Los geht’s!

„Schau einem Alpaka nie zu tief in die Augen, es könnte Dein Leben verändern“ – nein, es WIRD unser Leben verändern!
Ein Umzug, ein neuer Job und ganz viel Neues – und ein weiteres Stück vom großen Traum wird Wirklichkeit!

Nun wird’s ernst… Am Wochenende geht es für mich ins Saarland. Denn am Montag startet bereits mein neuer Job beim Forstbetrieb Gillen in Bliesen. Und dann wird es Schlag auf Schlag gehen. In den kommenden Wochen gilt es die neue Wohnung zu richten (damit Corina nachkommen kann 😉 ) und unser neues Gelände für unsere Alpakis fit zu machen. Da steht noch ein bisschen Arbeit an. Hecken wollen geschnitten, Koppeln eingezäunt, Unterstände gebaut bzw. gerichtet werden und und und. Langweilig wird uns sicher nicht.

Ende Februar werden sich Corina, Roy, Calypso, Eddi und Casi auf den Weg nach Mainzweiler machen und sich hoffentlich ganz schnell einleben. Im März werden schließlich unsere Stuten einziehen. Zuerst Grace und Clarissa aus dem Schwarzwald und gegen Ende des Monats Lyrata und Kamilla aus dem Taubertal.

Corina würde an dieser Stelle wohl „Wuaaaah“ schreiben 😉 (Ich bin mir sicher, sie berichtet hier in den kommenden Wochen immer wieder über unsere Fortschritte.)

Das Alpaki aus dem Sack gelassen: Wir werden umziehen!

Hier war es ja in den letzten Wochen recht ruhig…

Das lag daran, dass wir hier im Hintergrund auf Grund diverser Gründe diverse Fäden gezogen hatten…

Aber mal von ganz vorn: Unser erstes Alpaki-Jahr war ein sehr aufregendes… und ein sehr orientierungsreiches… relativ schnell nachdem die Alpakis bei uns einzogen, war klar, dass wir mehr Alpaka in unserem Leben haben wollten. Sehr schnell war auch klar, dass wir mit unserem aktuellen Grundstück da ganz schön schnell an die Grenzen unserer Möglichkeiten stoßen würden. Also machten wir uns auf die Suche nach Alternativen. Eine war ein nicht ganz so großes Grundstück im benachbarten Ort, dass uns – über kurz oder lang – auch wieder an Grenzen bringen würde. Immer wieder nebenbei schwelte die Lösung zum „Auswandern“ ins Saarland mit. Dort wäre auf recht unkomplizierte Art und Weise ganz rasch mehr Platz (als wir für den Anfang bräuchten) verfügbar. Aber… so einen großen Schritt… wir verwarfen ihn immer wieder. Als allerdings im Oktober ein Brief von der Stadt in unserem Briefkasten landete, der uns darauf hinwies, dass man mal darüber reden müsse, was es mit den Tieren hinterm Haus auf sich hätte, zeichnete sich so langsam ab, dass dieser große Schritt vielleicht gar nicht so abwägig ist.

Das Gespräch mit der Stadt brachte recht schnell das Ergebnis, dass unsere Alpakis und das städtische Baurecht nicht in Einklang miteinander zu bringen sind. Da sagt die eine Behörde so und die andere so… ein Jahr zuvor empfahl uns nämlich das Landwirtschaftsamt im „Innenbereich“ mit der Alpakahaltung zu beginnen… wie auch immer: Über eher kurz als lang musste nun eine neue Unterkunft für Roy, Calypso, Casi und Edi her… und so wurde das Saarland in der Tat immer attraktiver. Zumal sich mittlerweile – mehr aus einem Scherz heraus (aber so fing es ja mit den Alpakis auch an) – für Martin eine Jobmöglichkeit eröffnete, die er einfach nicht verwerfen konnte.

Und so stehen wir heute am Ende des Jahres an einem Punkt, den wir zu Beginn des Jahres für völlig abwegig gehalten hätten und jedem, der uns das vorausgesagt hätte, für nicht ganz richtig im Kopf erklärt hätten: Wir werden Anfang nächsten Jahres unsere vier Alpakis schnappen, in den Anhänger packen und mit ihnen ins Saarland ziehen, um sie dort auf einem mehr als ausreichend großem Gelände wieder aus dem Anhänger zu lassen.

Wuaaaah! Ein bisschen sehr verrückt ist das schon. 🙂 Aber wir freuen uns auch schon ein bisschen sehr da drauf und sind mehr als gespannt, was das Leben mit Alpakis noch alles für uns bereit hält.

Ein bisschen was lässt sich da ja schon absehen… denn neben all den Grundstücks- und Jobfragen (für mich gibt es mittlerweile auch eine ganz gute Lösung, für die ich meinem Chef sehr dankbar bin), waren wir ja nicht untätig und haben fleißig Ausschau nach unseren ersten Alpakadamen gehalten… und sind da mittlerweile auch fündig geworden. So freuen wir uns schon jetzt riesig, wenn im nächsten Jahr in einem zweiten Gehege neben unseren vier Jungs auch gleich noch die ersten vier Damen mit einziehen werden… nämlich die wundervolle Grace und die schöne Clarissa von Alpaka Village sowie die fabelhafte Lyrata und die ganz junge Kamilla von den Taubertal Alpakas. 🙂

Da schicke ich doch gleich noch ein zweites Wuuaaaah hinterher 😀

So… und nach dem ganzen Text, zeigen wir hier mal noch ein paar Fotos von unserem neuen Gehege, die wir im späten Herbst aufgenommen haben und ein paar verwackelte Bilder von unseren Mädels als Belohnung fürs Lese-Durchhalten 🙂

Weihnachtsmarktpremiere in Oberndorf

Am Wochenende war’s nun soweit, wir packten all unsere wunderbaren Alpaki-Produkte ein und auf dem Oberndorfer Weihnachtsmarkt wieder aus. Das Wetter machte uns ein wenig Sorgen… So von wegen Schneemassen und Sturmmengen… Der Samstag war uns gnädig und empfang uns ein wenig verschneit aber doch trotzdem trocken. Der Sonntag meinte es dann nicht so gut, aber auch nicht so schlimm wie angekündigt.

Gut gelaunt und ein wenig erkältungsbedingt angeschlagen begaben wir uns in das Abenteuer des Marktlebens und haben uns – so glaube ich – ganz tapfer geschlagen. Wir wurden reichlich besucht und mit vielen neugierigen Alpakafragen bombardiert, die wir natürlich nur allzu gern beantworteten. Und natürlich konnten nicht allzu viele dem Alpakaflausch widerstehen und verliebten sich in warme Flauschesocken, kuscheligen Alpaka-(Merino-)Decken, wohlduftenden Seifen, weichen Mützen und Stulpen und was wir eben sonst noch so da hatten. Besonders Grinsen mussten wir über nicht wenige Wiederholungskäufer, die am nächsten Tag gleich noch mal vorbeischauten und mit einem uns wohlbekannten Leuchten in den Augen gleich mal noch ein paar Flauschesocken kauften, weil der vorabendliche Test für überbordende Begeisterung sorgte 😀 (Vielleicht müssen wir irgendwo noch eine Warnung anbringen, dass der Gebrauch von Alpakaprodukten süchtig machen kann??)

Mit diesen Eindrücken freuen wir uns nun schon auf unseren nächsten Markt… wann und wo der sein wird… werden wir hier natürlich bekannt geben. Bis dahin steht unser Onlineshop rund um die Uhr offen!

Ein ganzes Alpaki-Jahr :D

Hach… schön isser geworden… unser allererster Webertal-Alpaka-Kalender. Da kann nächstes Jahr fast nix mehr schief gehen… außer, dass man zu sehr von knuddeligen Alpakis abgelenkt ist und sich überhaupt gar nicht aufs Datum konzentrieren kann… Könnte passieren…

Sicher ist aber, dass man sich ein ganzes Jahr an unseren Alpakis erfreuen kann… ob nun mal nur einer von den Jungs oder aber mal alle viere… Wir haben im vergangenen Jahr ganz schön viele schöne Fotos geknipst und im Kalender vereint.

Ganz ankieken kann man sich unseren tollen Kalender übrigens am Samstag und Sonntag auf dem Oberndorfer Weihnachtsmarkt… 🙂

 

Kalender Webertal-Alpakas 2018

Es wird kuschelig auf dem Oberndorfer Weihnachtsmarkt!

Am 9. und 10. Dezember packen wir all unsere kuscheligen Alpakaprodukte und auch unkuscheligen, aber nicht unknuddeligen Alpakaprodukte auf dem Oberndorfer Weihnachtsmarkt auf dem Schuhmarktplatz aus. Das ist DIE Gelegenheit sich schon mal das ein oder andere Weihnachtsgeschenk zu sichern und den Rest der Adventszeit ganz entspannt zu verbringen 🙂

Wir freuen uns schon mächtig. Die Alpakis werden allerdings dem vorweihnachtlichen Trubel fernbleiben… dafür bringen wir aber ganz viele Fotos zum Kieken mit.

Wer möge ist herzlich eingeladen an unserem Stand vorbeizuschauen und das Vlies der Götter mit eigenen Augen zu bestaunen und eigenen Fingern zu befühlen!

Er läuft wieder :)

Sein Unfall hat einen gehörigen Schreck eingejagt… alles was folgte, lief dann aber doch ganz rund. Die OP hatte Roy ganz gut überstanden. Die Heilung bis zum Fädenziehen klappte hervorragend. Unser Großer war sozusagen ein Vorzeigepatient. Das Gute war wahrscheinlich, dass das Wetter die Zeit über ganz wunderbar mitspielte: Trocken, schön warm… aber nicht zu warm. Damit Roy sich an seine neue Situation gewöhnen konnte, haben wir ihn ein bisschen auf Abstand zu den anderen gehalten. Das fand er, glaub ich, nicht ganz so toll. Aber verkehrt war’s sicher nicht. Stundenweise durfte er dann ab und an zu den anderen… Kurz vorm großen Fadentag hat er sich seinem Schicksal ergeben und ganz automatisch schon in „seinem“ Gehege auf seine Isolation gewartet.

Mit seinem neuen einäugigen Zustand hatte er sich eigentlich superschnell arrangiert. Ab und an ist der Wassertrog noch im Weg und wenn ein Alpaki oder wir ganz unerwartet an seiner rechten Seite auftauchen, zuckt er noch ein bisschen zusammen, aber sonst fällt’s mitunter gar nicht auf, dass er auf der einen Seite nix mehr sieht. Und so durfte er dann auch ganz schnell mit zum Fremdfuttern (ein Glück für alle, denn als am ersten Fremdfuttertag nur Edi und Calypso gehen durften, waren alle zusammen nicht so happy über die räumliche Trennung…) und tappte ganz selbstverständlich den von der letzten Saison vertrauten Weg hinauf.

Endlich wieder Fremdfuttern!
Endlich wieder Fremdfuttern!

Schließlich eröffneten wir für ihn gestern auch wieder die Wandersaison. Während Calypso und ich ganz aufgeregt waren, übernahmen Roy und Martin ganz souverän die Führung und zeigten Calypso und mir mal, wie man vorausgeht… Echt verrückt dieser Roy und immer noch soooooo cool! Es war eine Wonne ihm beim Laufen zuzusehen. Und den Grünfutterstopp am Ende der Runde hat er sich redlich verdient und ganz offensichtlich auch sehr genossen. 🙂

Wenn der Tierarzt nur noch „Scheiße“ sagt…

Ich mag diese Wahrnehmungen aus dem Augenwinkel nicht! Denn die bedeuten meist nix Gutes. So war es im vergangenen Jahr mit Calypso, als wir ihn mit seinem Kackeböbbel im Fell aufzogen und es sich als doofer Abszess herausstellte und so war es Anfang des Jahres mit Calypso als sich das Wundern über sein zaghaftes Auftreten als fiese Fußwunde entpuppte… und so war es schließlich diese Woche als sich der Gedanke „Was hast du da am Auge, Roy?“ zur Erkenntnis „Das ist was Ernstes!“ umschlug. 🙁

Es fehlen immer noch ein bisschen die Worte zu beschreiben, was da eigentlich passiert ist. Als wir am Donnerstag Morgen in den Stall kamen, war aus Roys Auge die gallertartige Glaskörperflüssigkeit ausgetreten und das Auge ganz trüb. Irgendwie hat er es geschafft sich die Hornhaut aufzureißen. Gnarf!
Schnell war klar: Da können wir nix machen… da kommt gleich der Tierarzt. Gedacht, gesagt, angerufen. Zwei Stunden später war er da. Und was er da sah, hat er, glauben wir, auch nicht erwartet. Ihm blieb nur noch ein erschrockenes „Scheiße!“ Und so nahm die Geschichte ihren Lauf. Nach kurzem Abwägen der Optionen (abwarten und schauen, was passiert / das Auge nähen und schauen was passiert / das Auge rausoperieren und alles kappen, was mit dessen Funktionen zusammenhängt). Während ich mich schon vorher für die Arbeit verabschiedete und aus dem G’schäft mitbangte, entschieden Martin, der „bloß gut“ selbst krank daheim war und sich Zeit für Roy nehmen konnte, und der Tierarzt sich für die saubere Lösung. Hinüber war das Auge so oder so.  Die Tierklinik in Empfingen wurde angerufen und geprüft, ob sie für ein Alpaki bereit wären. Ein rascher Daumen nach oben sorgte dafür, dass Roy gemeinsam mit Calypso als seelischer Beistand hingebracht werden konnte. So ging dann alles eigentlich recht schnell: Der Freitag brachte die große OP und heute durften wir ihn schon wieder heim holen. Nun hoffen wir, dass mit dem Heilungsprozess alles gut geht und Roy mit nur einem Auge gut zurecht kommt. Das Bangen darum ist jetzt fast noch schlimmer als das der letzten Tage… denn – wie bei Calypso auch schon – man kann denen ja nicht sagen, die sollen sich schonen und die „Finger“ von ihren Wunden lassen.

Der Empfang für Roy von den zwei Kleinen (die gar nicht mehr klein sind) war auf jeden Fall herzlich. Die wussten die letzten zwei Tage nämlich auch nicht so richtig, was los war und wieso da zwei Alpakis im Stall fehlen. Als wir Roy nach ein paar Eingewöhnungsstunden mit zu den anderen auf die Wiese ließen, hoppelte der erstmal vor Freude durch die Gegend, hielt die anderen aber doch noch’n bissel auf Abstand. Da ist schon noch’ne Menge sehr neu für alle…

Der Neckarblick zu Gast bei den Webertal-Alpakas

An einem ganz anderen sonningen Nachmittag… nämlich schon im August… besuchte uns Sylvia Fahrland vom Neckarblick, dem Mitteilungsblatt für die Region. Gemeinsam mit unseren Alpakis und Freunden von ihnen machten wir uns auf eine kleine Pressetour. Während Sylvia Fahrland unsere Geschichte in Erfahrung brachte, genossen die Freunde der Alpakis einen Sonnenausflug.

Herausgekommen ist ein ganz wundervoller Artikel über uns und unsere Alpakis im Neckarblick, den man hier nachlesen kann (Ein Klick aufs Bild öffnet ein PDF):

Vielen lieben Dank an Sylvia Fahrland für ihre Neugierde und alle, die uns an diesem Nachmittag begleitet haben!!

Glücksmomente…

…hatten wir vermutlich einige als uns neulich das Team der Glücksmomente4Kids besuchte. An einem sonnigen Sonntagvormittag kamen alle und wollten die Webertal-Alpakas kennenlernen… und die wollten die Glücksmomente4Kids kennenlernen. 🙂

Nachdem wir Anfang August den Artikel über die Glücksmomente4Kids im Schwarzwälder Boten lasen, war eigentlich recht schnell klar, dass wir das toll finden und da in irgendeiner Art und Weise mitmachen würden… Schließlich haben wir vier flauschige Gesellen im Garten stehen, die so was von Glücksmomente erzeugen können. Getreu dem Motto „Mir schwätzet it blos, mir dond au äbbs!“ gründete das junge Team um Maggy Vosseler und Holger Bartsch nicht ganz so kurzerhand die Firma Glücksmomente4Kids und haben sich auf die Fahnen geschrieben, kranken Kindern und ihren Familien unvergessliche Momente zu bescheren. So weit so gut. Allerdings legten wir den Artikel dann auch erst einmal zur Seite und widmeten uns anderen Dingen… Als sich das „Wohldädigkeitsfäscht für die ganze Familie“ (am 17. September übrigens in der Krone in Villingendorf) ankündigte, grübelten wir mal wieder, was und wie wir am besten tun könnten… und am nächsten Tag war eine Mail im Postfach… ABER nicht von uns bei den Glücksmomenten, sondern von den Glücksmomenten bei uns. 🙂 Das war also ganz offensichtlich, dass das passte!

Und so kamen wir sehr viel schneller zusammen als gedacht… nämlich neulich an einem sonnigen Sonntag Anfang September.

Während die Herren über Alpakas fachsimpelten, tauschten die Damen sich über die Glücksmomente4Kids und die Möglichkeiten des Unterstützens aus. Das ganze inmitten unserer flauschigen Alpakajungs und während eines gemeinschaftlichen Ausflugs durch die Wälder. So bekamen dann auch die Nägel so langsam Köpfe. Wer weiß, vielleicht werden die Nägel dann auch ganz schnell in Gebrauch genommen und wir können bei einigen Glückmomenten unterstützend mitwirken!

Wir drücken Glücksmomente4Kids auf jeden Fall alle Daumen, dass sie einen flauschigen Start hinlegen und für gaaaaanz viele glückliche Kinderherzen sorgen können. Wer auch unterstützen will, der kann zum einen auf der Internetseite der Glücksmomente4Kids nachschauen oder sich am 17. September auf den Weg nach Villingendorf machen und beim Familienfest reinschauen… vorher oder nachher aber noch schön brav beim 2. Feuerwehrbratenfest in Oberndorf vorbeischauen… dann da sind Martin und ich nämlich an diesem Wochenende helfend unterwegs 😉

Pakettag…

Da stand es da, das große Paket mit knapp 8 Kilogramm Alpakavlies. Ich geb zu, ich hab’s ganz schön vor mir hergeschoben… naja… nicht ganz, weil wir wollten zu unseren Alpakivliesen noch ein wenig was von Roberts Alpakivliesen dazu packen und bis wir die bei ihm geholt hatten, ging auch noch ganz schön Zeit ins Land… nun war’s aber fertig gepackt. Knapp 8 Kilogramm Vlies waren bereit sich auf den knapp 800 Kilometer langen Weg zu den Sunna Alpakas zu machen. Denn dort sollen daraus kuschelweiche Alpakabetten werden. Ich muss es vermutlich nicht extra schreiben: Ich bin ein bisschen aufgeregt 😀

Ein großes Paket mit knapp 8 Kilogramm Alpakavlies!

Ja… und während das große Paket da stand, dachte ich mir, es wäre doch witzig, wenn heute ein sehr viel kleineres Paket kommen würde, das den Inhalt eines noch sehr viel kleineren Pakets (nämlich mit 200 Gramm Alpakavlies) wieder zurückbringen würde. Dachte ich noch und brachte ersteinmal das große Paket zur Post. (Es ist wirklich weg!1elf)

Ein klitzekleines Paket mit 200 Gramm Alpakavlies drin!

Als es Mittag wurde, hielt tatsächlich das Postauto vor der Tür… und was soll ich schreiben… die Post war witzig und brachte das gewünschte Paket. Sehr genial!

Da ich dann aber erstmal weg musste, hatte das kleine Paket noch den ganzen Nachmittag Zeit ein kleines Paket zu sein – und ich musste mich den ganzen Nachmittag gedulden, um endlich unsere tolle Seife mit Edi drin anschauen zu dürfen, die wir vor ein paar Wochen bei den Seifenköchen in Auftrag gegeben hatten. Ich muss auch jetzt vermutlich nicht extra schreiben, dass ich aufgeregt war. 😉

Ein kleines Paket mit knapp 4 Kilogramm Alpakakeratinseife drin!

Und unsere Seife mit Edi drin ist sooooooo schick geworden. Wahnsinn! Wundervoll! Gigantisch! Aber seht selbst! Ein Paket voll mit wunderbarer Orangen- und Whisky-Seife… nicht zu vergessen, mit Edi drin!

Wunderschöne und duftende Alpakakeratinseife mit Edi drin!

Mehr dazu aber bei Gelegenheit später… denn dann muss ich ja auch noch die Geschichte von unserer ebenfalls sehr schönen Seife mit Calypso drin erzählen…

So… ich bin dann mal noch ein bissel verliebt Webertal-Alpaki-Seife kieken und schnuppern. Hachz!