Unser Highlight im August: Das wohl flauschigste Whiskytasting!

Hachz! Lange haben wir dran gebastelt! Jetzt steht er endlich… der Termin für unser gemeinsames Whiskytasting mit SaarWhisky!

Am 23. August heißt es „Whisky meets Alpaka“ und Matthias Rosinski von SaarWhisky wird sich mit seinen Abfüllungen zu uns auf den Weg machen und bei uns im Gehege vorstellen. Dazu gibt es leckere Leckereien vom Keimbacher Hof und natürlich Alpakas zu beobachten. Vielleicht kommt Roy auch zum Anstoßen vorbei während die Mädels sich über die Nachbarweide schnabulieren…

Anmelden kann sich ein(e) jede(r) ab sofort über unsere Veranstaltungsseite. Aber Achtung: Die Plätze sind begrenzt!

Wir freuen uns auf euch und diesen ganz besonderen Abend!

Willkommen, kleine Avinya!

An einem warmen Sommermorgen im Juli war’s soweit – nämlich schon am 26. Juli! Ich durfte die erste Alpakageburt live miterleben – während Martin unterwegs in der alten Heimat war. Wuaaaah! Ich weiß ja nicht so recht, aber ich glaube, ihm war das nicht so recht. Weiß er doch, dass seine Frau immer recht hibbelig unterwegs ist, wenn’s um neue Dinge in ihrem Leben geht. Aber so wie ich nun durch die erste Live-Geburt durch musste, musste er da halt aus der Ferne mit durch. Dabei ging das mit dem Hibbeligsein eigentlich.

Los ging alles, dass ich Martin während meiner Morgenroutine whatsappte, wir müssten uns am Abend nach seiner Rückkehr unbedingt mal Grace‘ Hintern anschauen, ihr Schwanz ist so komisch nass. Spanisch kam mir das ja schon vor… weil da passte auf den Kotstellen nix dazu (Erwähnte ich eigentlich irgendwann schon mal, dass man eine äußerst große Affinität zur Kotbeobachtung entwickelt, wenn man Alpakas hält?). Und dann verschwand die Gute auch noch ganz allein aus dem Paddock. Merkwürdig. Da ich zu diesem Zeitpunkt dann mit allem fertig war und eigentlich der Gang ins Homeoffice angestanden hätte, dachte ich mir… mensch hol mal noch’ne Runde Wasser und warte mal ab, dass Grace wieder zurück in den Paddock kommt. Tja… und während ich so Wasser vom Bach holte und Grace aus der Ferne beobachtete, sah ich es… sie lief aus… es könnte nun also tatsächlich (übrigens drei Wochen zu früh) losgehen. Zur Sicherheit rief ich mal noch bei Ilona an, ob das wirklich das Fruchtwasser sein könnte (schließlich stand davon nix in meiner Geburtshilfenbibel *hüstel*). Ich erhielt striktes Arbeitsverbot für den Vormittag. Ich solle mich bereit halten, in spätestens einer Stunde sollte ein Cria da sein… Um mich von der Panik abzuhalten, stapfte ich erstmal in die Halle und holte unser Geburtsköfferchen, das alles enthielt, was man für eine Alpakageburt benötigte, hervor. Man, bin ich froh, dass wir den haben und noch froher, dass ich schon Wochen vor Amparos Geburt alles geprüft hatte und wusste, da ist alles drin, was drin sein muss! Ich kramte die Geburtskurzanleitung hervor und durfte noch mal zur Beruhigung nachlesen: Da plumpst nun nichts in den nächsten Sekunden. Das braucht alles seine Zeit. Also schnappte ich mir ersteinmal den Nagelklipser aus dem Geburtsköfferchen und schnibbelte mir ganz meditativ meine Fingernägel, falls ich irgendwann doch mithelfen müsste und ich dann nicht mit meinen Fingernägeln Grace verletzen würde. Dieser Nagelklipser ist Gold wert! Das Nagelklipsen verhalf mir definitiv wieder ruhig zu werden und die nächsten Schritte zu überlegen. Selbstredend telefonierte ich noch mit Martin, der mich erst mal noch nach Hause schickte, um sauberes Wasser für den Fall der Fälle zu holen. Er weiß ja auch, wie man die Frau ruhig stellt… und während der Timer mir zeigte, wie die Zeit verinnt und mir signalisieren würde, wann ich mal über einen Tierarzt nachdenken sollte, machte ich mir gleich mal noch einen Beruhigungskaffee… und holte mir auch noch was zu essen, denn wer weiß, was der Tag noch so bringen würde. Wieder zurück im Gehege, hat Grace noch keine Anstalten gemacht, irgendetwas in die Welt zu setzen. Ich holte mir meine Geburtshilfenbibel und studierte noch mal alle einzelnen Schritte und wusste, es ist noch alles in Ordnung. Grace verhält sich ruhig, fast entspannt, kein Grund zur Panik. Die angekündigten Gänge zu den Kotstellen stellte sie an und die Uhr sagte, alles gut. Irgendwann meldete sich noch mal Ilona und wollte wissen, wie’s läuft und wir fachsimpelten darüber, wann und wie man Grace nicht mehr einfach machen lassen sollte. Tja und während wir so fachsimpelten, beschloss Grace, dass es nun an der Zeit sei. Es ging so richtig los. Wuaaaaaaah! Panik stieg nur ganz kurz auf – schließlich wäre ich vermutlich heillos überfordert gewesen, wenn ich doch hätte helfen müssen. Mantramäßig beruhigte ich mich aber mit „95% aller Alpakageburten funktionieren von ganz allein“ und Grace wusste das auch! Es war eine Nase zu sehen… was komisch aussah… Panik… Blick in die Geburtshilfenbibel… sieht genauso aus… keine Panik mehr… schon waren Kopf und Beine da. Wuaaaah… jetzt sagte die Geburtshilfenbibel, dass es nun noch etwa 30 Minuten dauern würde, bis das Cria da sei. Tja… den Punkt hatte Grace vermutlich nicht gelesen. Denn da drehte ich mich mal kurz um, um den Fotoapparat aufzuheben, den ich kurz zuvor mal abgelegt hatte… und schwups war ein kleines dunkles Knäul da. Jetzt hieß es schnell lauschen gehen, ob es auch richtig atmet… denn während der 30 Minuten sollte nämlich das Wasser aus der Lunge des Kleinen ablaufen. Es war alles gut! Das Kleine atmete normal und so ließ ich Mama und Kind in Ruhe, um zueinanderfinden.

Als die zwei sich beschnuffelt hatten und sich das Kleine auch schon aufgestellt hatte, arbeitete ich mal kurz meine nach-der-Geburt-ToDo-Liste ab… Trockenrubbeln, Nabel überprüfen, schauen, ob alles in Ordnung ist und natürlich auch kieken was es is (ein Mädchen, ein Mädchen). Dann ließ ich die beiden mal wieder machen. Die Kleine hatte es furchtbar eilig und fing ganz schnell zu saufen an und auch sonst tapste sie schon ganz anständig durch die Gegend. Nach ausführlichem von-der-Ferne-schauen, durchatmen und mit Martin telefonieren, schnappte ich mir die Kleine und brachte sie mal auf die Waage. Nachdem ich dann alles wieder gesäubert und verräumt hatte, was ich gebraucht hatte, hieß es auf die Nachgeburt warten. Als die dann schließlich da war, machte ich mich mal auf den Weg ins Homeoffice. Machen konnte ich vorerst ja nix mehr und am Nachmittag war dann ja auch schon wieder Zeit für unsere Öffnungszeiten. Zu denen versetzte mir unser kleiner Neuzugang aber auch ersteinmal einen gehörigen Schrecken: Die Kleine lag wie tot in der Wiese. Das machen ja Alpakis sehr gerne. Während mir bei unseren großen da mittlerweile nicht mehr das Herz stehen bleibt, wurde mir bei unserer Kleinen ersteinmal ganz anders. Wuaah! Gerade da und schon nicht mehr am Leben – schoss es mir durch den Kopf. Aber alles gut. Die Maus lag eben nur wie ein echtes Alpaki in der Wiese und schaute mich ganz erschrocken an als ich endlich bei ihr war. Von dem Moment an war sie dann wieder da – die Angst, dass etwas passieren könnte. Ein echt blödes Gefühl, dass sich auch erst nach etwa zwei Wochen bei mir langsam wieder legt.

Als Martin dann am Abend wieder zurück aus der alten Heimat kam, grübelten wir über einen passenden Namen nach… schnell war klar, dass Avinya als Name ganz wunderbar passen könnte… bedeutet er „Sommerland“ und in ein solches wurde sie ja mitten hinein geboren! Und da ist sie also… unser zweites Original-Webertal-Alpaki: WBTA Avinya.

Mama ist Chelamar Grace und Papa ist DER Greenstone Mars. Damit ist sie übrigens eine Halbschwester von Roy… und (Funfact!) die Halbtante von Amparo… schließlich ist Amparos Papa ein Sohn von Mars.

Sooooo und jetzt gibt’s auch endlich ein paar Fotos:

Ein flauschiger Gastbeitrag: Von zwei- und vierbeinigen Patenkindern…

Ach herjee, die schon wieder, Niggels Sigi. Was hat se denn diesmal gehäkelt, gestrickt, gebacken oder gedingsbumst? Nix davon, Ihr Lieben. Heut berichte ich als Alpakapatin, als doppelte sogar, obwohl das noch gar abzusehen war, als ich den Termin zum Patenalpakabesuch ausgemacht hab. Aber jetzt mal der Reihe nach. Treue Alpaki-Espresso-Leserinnen und -Leser wissen, dass ich seit Ende April Ehrenpatin von Chefalpaka Roy bin. Zu dieser Patenschaft gehört auch ein exklusiver einstündiger Besuch mit bis zu drei Begleitpersonen. Anfang Juli schien mir ein guter Zeitpunkt dafür zu sein. Nachdem ich gehört hatte, dass mein großes zweibeiniges Patenkind noch nie bei den Flauschies war, obwohl er in Mainzweiler wohnt, war klar, dass er mitkommt. Zwei weitere „Wiederholungstäter“ haben sich gerne angeschlossen.

Gott sein Dank darf eine Patin auch mehrere Patenalpakas haben. Eine Woche vor dem Besuch erfuhr ich nämlich von der Möglichkeit, exklusive Criapatin zu werden. So ein flauschiges Wesen ein Jahr lang ganz für mich allein ☺♥♥♥ (also fast allein; Corina und Martin sind ja auch noch da, und anschauen darf jeder – aber anfassen auch ich als Patin nicht, was ja auch ok ist). Bekanntermaßen hab ich ein Faible für Spanien und Südamerika, und so fiel meine erste Wahl auf Judys Cria. Traurigerweise hat sich rausgestellt, dass sie entgegen allen bisherigen Erwartungen gar nicht schwanger ist. Was jetzt? Eine Lerngruppe der Eric-Carle-Schule erhält ja die Patenschaft für Ciaras Cria, also blieben Clarissa und Grace übrig. Da ich mich zwischen den beiden nicht wirklich entscheiden konnte, hab ich halt eine Münze geworfen, und so ist die Wahl am späten Mittwochabend auf Clarissa gefallen. Und donnerstags hab ich auf einmal schon ein Bild von einem so was von süßem flauschigem hellem Etwas erhalten und laufe seitdem mit Dauergrinsen durch die Gegend. Jetzt stand die ganz schwierige Frage nach den Namensvorschlägen, die mit A beginnen, im Raum. Wegen meiner beiden südamerikanischen (zweibeinigen) Patenkinder, die passenderweise dieses Kriterium erfüllen, waren 2 Namen – nämlich Amparo und Arelis – schon mal gesetzt. Als drittes fand ich Afrodita (die Schaumgeborene) noch ganz passend – sehen ihre Löckchen nicht aus, als wäre sie gerade aus dem Schaumbad gestiegen? Aber nur ein Vorschlag kam in die engere Wahl, dazu ein Vorschlag von Corina und Martin. Da hat sich Anuya = liebe kleine Schwester gegen Aurane und Avinya durchgesetzt. Beim Patenbesuch, der ja eigentlich Roy galt, hat Jonas Glücksfee gespielt, damit das Kleine nach 5 Tagen endlich seinen Namen bekam. Ergebnis wisst ihr ja schon…

Also Roy haben wir an dem Tag natürlich auch besucht und ihn gestreichelt und gefüttert. Aber so cool er auch ist – gegen so viel Niedlichkeit kam er nicht an. Ich glaub ja fast, Amparo hat sich auch deswegen so beeilt, auf die Welt zu kommen, weil sie unbedingt mit auf Larissas Fotos wollte. Die ist auch ein Patenkind von mir und eine sehr tierliebe semiprofessionelle Fotografin, der ich einfach ihr persönliches Alpaka-Fotoerlebnis schenken musste. Die Fotos meiner Patenalpakas sind von ihr – und noch mehr könnt ihr unter https://www.picdrop.de/larissasellmannphotographie/alpakas sehen.

(Alle Fotos: © Larissa Sellmann Photographie)

Und ja, die Criapatenschaft (wie auch eine normale Alpaka-Patenschaft) kostet Geld. Ich habs ausgerechnet: Wenn ich etwa ein Päckchen Zigaretten am Tag rauchen würde, wäre das Geld nach ca. 3 Monaten in die Luft geblasen und dabei meiner Gesundheit und der Umwelt Schaden zugefügt. So habe ich 12 Monate Freude an einem faszinierenden Wesen – und ein Leben lang die Erinnerung an unvergessliche Erlebnisse.

Beispiel gefällig? Während des Patenbesuches hat die 5 Tage alte Amparo beobachtet, wie sich eines ihrer großen Artgenossen im Sand wälzte. Voller Begeisterung warf sie sich daneben, wälzte sich einige Male hin und her und blickte dann verdutzt auf – nach dem Motto: so, und was mach ich jetzt?
Oder bei meinem letzten Besuch: Da durfte ich mitten im Mädelsgehege einfach mal sitzen und mich an gelassener Flauschigkeit erfreuen (danke dafür nochmal, Corina). Während ich mich dann mal umdrehte, um nach den Jungs zu schauen – Kalibra zwinkerte mir zu, Casi flirtete seinem Namen nach entsprechend mit mir, nur Roy war noch etwas beleidigt -, nutzten die Damen die Gelegenheit, um sich unbemerkt näher zu schleichen und mich genau in Augenschein zu nehmen. Anscheinend haben sie mich als harmlos eingestuft, jedenfalls haben sie dann seelenruhig weitergeschnurpselt. Als ich gehen wollte, lag Amparo allein am oberen Ende des Geheges, während sich der Rest der Bande weiter unterhalb aufhielt. Um zum Ausgang zu gelangen, musste ich dazwischen durchgehen, was ich eigentlich gerne vermieden hätte, um keinen Stress bei Mama und Cria auszulösen. Es blieb mir aber keine andere Wahl, und ich hab dann einfach nur Richtung Ausgang geschaut, um damit auszudrücken: ich will der „alleingelassenen“ Kleinen nix Böses tun. Amparo hat das Problem erkannt und auf ihre Art gelöst: sie ist im Alpakagalopp an mir vorbeigesaust zu ihrer Mutter und hat nach der Aufregung erst mal einen großen Schluck Milch trinken müssen.

Vielleicht hat der eine oder die andere ja auch Lust bekommen auf solche Begegnungen. Es gibt noch Patenschaften – muss ja nicht unbedingt die exklusive Criapatenschaft sein, obwohl Grace bestimmt sehr happy darüber wär. Ich würd mich jedenfalls riesig freuen, beim Patenfest im Herbst eure flauschigsten Erlebnisse zu hören.

Bis dann…


Hach, liebe Sigi! Vielen lieben Dank – wie immer wieder – für deine lieben Worte! Unsere kleine Amparo hätte gar keine besser Patin bekommen können! Und nein, wir nötigen Sigi in keinster Weise zu diesen Worte und bestechen sie auch mit nix! Danke! Danke! Danke! Dass du dir immer wieder die Zeit nimmst, um deine Zeit bei uns mit uns zu teilen! Und die Fotos von Larissa sind soooooooo schön! Vielen lieben Dank!

Unsere Jungs auf dem 15. Leinblütenfest in Fürth

Hach! Schön war’s am Sonntag in Fürth! Auch wenn uns das Wetter anfangs ja noch sehr an die Nerven gegangen ist. Während wir am Morgen mal noch alle Daheimbleiber und Daheimbleiberinnen versorgten tröpfelte es noch munter vor sich hin. Als wir uns dann aber in Richtung Fürth begaben, kämpfte sich so langsam das gute Wetter durch und gewann dann für den Rest des Tages.

Noch während wir alles aufbauten, gesellten sich die ersten Neugieren zu unseren Jungs, die uns beim Aufbau genau beobachteten und ihr Gehege für einen Tag in Augenschein nahmen. Das Essen war gut und grün, die Nachbarn sahen zwar etwas anders aus als Radi und Mulchi… aber sie tuckerten ähnlich geräuschvoll an ihnen vorbei, wie daheim. Mit denen konnte man es also auch aushalten. So vermissten Roy, Calypso und Edi, die uns an diesem Tag begleiteten, zwar ihre Mitkumpanen, aber fühlten sich dennoch wohl. Und wir uns auch! Familie Wern und Familie Keller verstanden es vortrefflich das Leinblütenfest zu organisieren und zwischendurch auch immer mal nach dem Rechten zu schauen. Ein dickes Dankeschön!!

Neugierige Besucher sollten unsere Alpakis den ganzen Tag begleiten. Immer wieder beehrte sie eine Traube Menschen und stellte Martin jede Menge Fragen rund um die Flauschies. Auch unser Flauschangebot wurde rege begutachtet. Der Hit war natürlich vom Edi mitgebrachtes Vlies, in dem man nach Herzenslust flauschen konnte und doch noch in den Genuss kommen konnte, die Weichheit der Flauschies zu erfahren. Die Vorgehensweise war fast immer die gleiche… erst ganz zart, dann ein erstauntes Gesicht und dann noch mal ein genauerer Griff ins Vlies, um auch wirklich zu begreifen, wie weich so ein Alpaki sein kann…

Willkommen, kleine Amparo!

Oh man, da ist unser allererstes Cria in Eigenregie schon seit einer Woche auf dieser Welt – lässt unser Herz auf der einen Seite vor Freude höher und auf der anderen Seite vor Sorge (keine Angst, es geht ihr gut und alles ist in bester Ordnung!) immer mal wieder schneller schlagen – und wir kommen gar nicht dazu, sie auch endlich mal hier vorzustellen. (Unsere Alpaki-Espresso-Abonnenten sind da bloß gut immer gut informiert, was bei uns passiert.)

Aber jetzt… hier kommt unsere Amparo! Gezeugt in Mainzweiler, geboren in Mainzweiler. Das allererste Original-Webertal-Alpaki!

Mama ist unsere SG Clarissa. Papa ist AV Benz Emilio. Herausgekommen ist eine zuckersüße Maus!

Am 4. Juli kam sie fast zwei Wochen zu früh am Nachmittag zur Welt. Schon wieder so völlig überraschend und am Morgen definitiv nicht absehbar. Da hat Clarissa Martin voll erwischt. Während ich beruflich am Bodensee die Sonne genoss, hielten Clarissa und ihr Cria Martin auf Trab. Mittlerweile hält die Kleine ja die gesamte Stutenherde auf Trab.

Ein Tag vor der Geburt bekam die noch ungeborene Kleine dann auch noch eine Patin (als hätte sie’s geahnt…), worüber wir uns tierisch freuten. Und die Kleine konnte vermutlich gar keine bessere Patin finden. Hachz! Nun hieß es natürlich noch Namensvorschläge abwarten bis wir einen Namen vergeben konnten. Am Montag war es dann endlich soweit. Aus der kleinen Maus wurde Amparo. Wir finden, er passt ganz wunderbar zu der Kleinen und wir hoffen, er wird sie seiner Bedeutung nach auch ihr Leben lang begleiten. Denn Amparo kommt aus dem Spanischen und bedeutet Schutz.

Völlig beeindruckend ist ja, wie Chari mit ihrer kleinen Halbschwester umgeht… es scheint als wäre sie immer mit dabei und hätte immer ein Auge auf sie… vielleicht ist sie aber auch ein wenig eifersüchtig und schaut, dass sie nicht alle Aufmerksamkeit der Mama klaut… Man steckt ja nicht drin in den Tieren.