Wenn das Radio anruft…

…dann machen wir uns auf den Weg zum Halberg in Saarbrücken und besuchen Boris Theobald und Jessica Werner von SR 1 Domino.

Und alles nur, weil der Ottweiler Bürgermeister und Mainzweiler Ortsvorsteher bei uns zu Besuch waren… Irgendwie flatterte Ralf Hoffmanns wunderbarer Bericht auch nach Saarbrücken ins Sendehaus und sorgte dafür, dass wir kurzerhand ins Programm genommen wurden.

Zur Abwechslung war übrigens auch mal Martin ein klitzekleines bisschen aufgeregt als es für uns hieß vor die Mikrofone zu treten. Dass ich es auch war, muss ich wohl nicht schreiben. War aber alles gar nicht schlimm (also jetzt so im Nachhinein… währenddessen irgendwie schon… weil das sollten ja ganz viele Menschen im Radio hören), weil Boris Theobald und Jessica Werner zum einen super wissensdurstig waren und zum anderen auch noch furchtbar lieb.

Und so beantworteten wir – sehr aufgeregt und auch noch ganz schön verschnupft – all die vielen Fragen, um schließlich noch für das allwöchentliche Dominoquiz einen Gutschein für einen Alpakaspaziergang da zu lassen. Den hat übrigens Leon aus Saarbrücken gewonnen… und auf den freuen wir uns nun mächtig!

Der Bürgermeister zu Gast bei den Webertal-Alpakas

An einem wunderbar sonnigen Herbstnachmittag machte sich der Ottweiler Bürgermeister Holger Schäfer gemeinsam mit unserem Ortsvorsteher Achim Wagmann und Ralf Hoffmann von der Stadt Ottweiler auf den Weg zu unseren Alpakas.

Foto: © HOF

Während die Sonne ausführlich schien und die Alpakis ihr Gras genossen, ließen wir uns von unseren Besuchern fleißig über unsere Flauschetiere ausfragen. Und so ganz nebenbei genoss, glaube ich, auch unser Besuch die Sonne und die Gemütlichkeit der Alpakis.

Ralf Hoffmann zauberte aus all den vielen Informationen, einen ganz wunderbaren Artikel, der unter anderem am vergangenen Freitag in der Ottweiler Zeitung erschien:

Wir sagen an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank fürs Vorbeischauen bei uns!!

Hachz! Dieser Herbst…

…der wirft ja gerade sehr mit dem guten Wetter um sich. Und wir genießen es in vollen Zügen und erfreuen uns an der flauschigen Alpakaschar!

Das teilen wir natürlich gerne… hier ein paar Fotos zum Hachzen und Grinsen und Freuen:

So ein Sonnenwochenende vergeht in der Tat wie im Flug, wenn man sich den Alpakis hingibt und ausgiebig schaut.

Aus dem Leben eines Alpakis #7 – Da sind wa!

Hallo liebe Alpaki-Freunde!

Da bin ich nun… zusammen mit Kamilla! Wer ich bin? Ich bin Heaven’s Angel. Ihr dürft mich gerne auch Angel nennen. Aber niemals nicht auf gar keinen Fall Angie!!1elf Ich bin nämlich ein entscheidungsfreudiges Alpaki! Wenn mir jemand oder etwas nicht passt, dann weiß ich ganz genau, was ich zu tun habe! Da fackel ich nicht lange und muss auch nicht groß überlegen. Das habe ich heute – als ich gemeinsam mit Kamilla beim Rest des Webertal-Alpakas-Clan angekommen bin – auch gleich unter Beweis gestellt! Denn Kamilla und ich, wir machen den Webertal-Alpakas-Clan nun für dieses Jahr vollständig.

Martin und Corina machten sich nämlich am Wochenende auf den Weg ins wunderschöne Taubertal – nach Rothenburg ob der Tauber zu den Taubertal-Alpakas. Dort wartete ich schon mit Kamilla, dass wir endlich abgeholt werden. Denn das wir uns eines schönen Tages (wir hatte uns das wettertechnisch ja ein bisschen anders vorgestellt… nicht mit so viel Regen) auf den Weg zu den beiden machen würden, das stand schon sehr viel früher fest. Allerdings hatte ich es nach einem Kaiserschnitt im vergangenen Jahr nicht geschafft, gleich wieder schwanger zu werden und so beschlossen Martin, Corina und Ilona, dass ich den Sommer noch im Taubertal verbringen durfte. Und weil Kamilla dann auch gleich mal noch ihre erste Deckung erhalten sollte, durfte sie mit mir den Sommer im Taubertal verbringen. Nun ja… der Sommer war leider sehr (sehr, sehr…) trocken und heiß im Taubertal… und ob Kamilla und ich die Sache mit dem Schwanger werden hinbekommen haben, das wissen wir selber noch nicht so genau. Martin und Corina fanden aber, dass es jetzt an der Zeit war, zu ihnen zu kommen und die anderen Mädels kennen zu lernen.  Und so hieß es Abschied nehmen von Ilona und den anderen Alpaki-Mädels. Was gar nicht so einfach war. Kamilla hat sich ganz schön gesträubt… und ich… na, ich wollte mich am Anfang auch nicht so recht fangen lassen. So im Nachhinein betrachtet, war das vielleicht gar nicht so unclever. Die Fahrt war ganz schön holprig. Also diese A7 weg vom Taubertal… uiuiuiui… sehr grenzwertig. Und dann… also als wir in Mainzweiler ankamen, da hat’s vielleicht geschüttet. Das kannten Kamilla und ich ja gar nicht mehr. Wie gesagt, der Sommer in Rothenburg war sehr, sehr, sehr trocken!

Nun kamen wir also an in Mainzweiler… bei strömenden Regen und mit’ner Riesenpfütze vor dem Gehege, in das wir ziehen sollten – wo wir Alpakis ja Wasserlachen so sehr mögen…  (also nicht so). Aber Martin und Corina wussten sofort, wie sie uns austricken konnten. Verflixt. Und dann standen wir mittendrin in unserem neuen Zuhause und fanden es irgendwie befremdlich, aber auch schön. Weil nass kannten wir nicht mehr und begrüßt wurden wir sehr neugierig. Die anderen Mädels haben ganz schön dolle rumgeschnuppert an uns. Hätte ich aber umgekehrt vermutlich auch gemacht.

Und dann haben wir uns ersteinmal umgeschaut und ich glaube, hier könnt’s schön werden. Clarissa ist mir gegenüber noch’n bissel skeptisch, weil ich ihr farblich so ähnlich sehe und ihre kleine Chari, die muss jetzt immer zwei mal überlegen, ob’se nun beim richtigen Alpaki versucht zu saufen. Aber wie da oben geschrieben… ich weiß schon ganz genau, was ich zu tun habe, wenn mir was nicht passt und zumindest bei meiner ersten abendlichen Futterrunde im neuen Zuhause hat das Clarissa dann auch gleich eingesehen, dass sie mir was vom Futter abgeben muss! Martin hat da aber auch gut aufgepasst. Der kennt da scheinbar seine Pappenheimer.

Ich freue mich schon auf viele schöne Tage hier im Saarland!
Es grüßt ganz lieb,
Heaven’s Angel!

Momo fährt mit

Die letzten Tage des Septembers könnten die Tage der abgeschlossenen Projekte werden…

Den Anfang macht unsere Autobeschriftung, die wir lange vor uns hergeschoben haben… Nun fährt also unsere Momo immer mit uns mit und darf sich den Fahrtwind um die Nase wehen lassen. Schick macht sie sich da auf unseren Autos – auch wenn der Staub des Feldweges ihr ein bisschen Sand ins Fell treibt… aber so ein Staubbad ist ja gut für Alpakas… Und auch Casis Freund Mulchi hat nun – zumindest auf Martins Auto – seine Werbung (pssst… hier geht’s zu Mulchis Seite, die krankheitsbedingt in diesem Jahr leider ein wenig zurückstehen musste: Mulch-Martin) bekommen. Sieht auch extrem schick aus.

An dieser Stelle danken wir mal noch ein paar Menschen wie verrückt, ohne die das alles heute so gar nicht aussehen würde, wie es aussieht: Da hätten wir Maria, die unsere Momo gezeichnet hat, und Mandy, die unsere Momo vektorisiert hat. Und dann war da Simon, der Mulchis Logo entworfen hat. Und dass nun alle gemeinsam durch die Lande fahren können, haben wir form & farben zu verdanken. VIELEN DANK AN ALLE!

Die Macken der Alpakis #1 – Clarissa und ihr Eimer

Jaja… jedes einzelne unserer Alpakis hat so seine Eigenarten, die einen zum Schmunzeln… mitunter aber auch zum Stöhnen bringen. Und bei mancher Macke bricht man in ein herzhaftes Lachen aus, wenn man sie mal wieder dabei erwischt. So zum Beispiel bei Clarissas Liebe zum Wassereimer.

Diese Liebe begann schon früh… ganz am Anfang himmelte sie noch ihren Münchener Salatmayonnaise Eimer an… was echt immer schräg aussah.

Leider musste der Eimer sie verlassen als Wespen im Jungsgehege am Wassereimer anfingen ein Nest zu bauen. Aber sie hat eine neue Liebe gefunden…

Mittlerweile ist sie vom Anhimmeln zum Kuscheln übergegangen… also so irgendwie…

Und Klein-Maluni schaut sich diese Macke offensichtlich von ihrer Tante ab… sie kuschelt mit dem Futtertrog… Vielleicht ist der Kopf aber auch einfach nur schwer oder der Hals zu lang. Man weiß es nicht.

 

Zwei Jahre Alpakis… soooo viel passiert!

So schnell zieht die Zeit ins Land. Zwei Jahre erfreuen uns nun schon unsere Jungs. Und es ist als wär’s gestern gewesen, dass ich völlig hibbelig im Webertal in Oberndorf auf die Ankunft der vier warte. Seltsamerweise ist’s gefühlt schon ewig her, dass die vier hier ins Saarland umgezogen sind. Was vermutlich daran liegt, dass wir uns in dem riesigen Gelände so unendlich wohl fühlen und wir uns keinen anderen Ort mehr vorstellen können, an dem wir mit den Flauschis sein wollen.

Es ist übrigens unendlich schön, wenn die Schnuffels am Morgen oder Abend zum Füttern um die Ecke geschossen kommen, wenn man sie ruft. Da hatten wir am Anfang ja schon’n bissel Bammel vor, dass die uns da auf der Fläche verloren gehen… aber wir haben da scheinbar mittlerweile einen schönen Trott gefunden.

Hier ein kleiner Rückblick aufs zweite Jahr:


Das zweite Jahr brachte uns’nen ganz schönen Schock: Roy verletzt sich im Oktober sein Auge und es muss raus. Aber allen Befürchtungen zum Trotz bleibt er unsere coole Socke und der Anführer unserer Jungs. Auch wenn die erste OP nicht ganz so reibungslos verlief, wie wir das zunächst dachten, hat sich dann nach der zweiten OP noch alles zum Guten gewendet und so ist er seit März noch sehr viel cooler als er es bis dahin eh schon war.

Im Dezember war’s dann soweit… nach ausführlichen Überlegungen und dem Zusammenkommen verschiedener Gründe, stand es endgültig fest: Wir ziehen um. Und nicht einfach mal nur um die Ecke sondern gleich mal in ein anderes Bundesland. Wenn wir da in ruhigen Minuten drüber nachdenken, war das schon’ne ganz schön verrückte Sache. Aber wir haben’s getan… und bis jetzt nicht bereut!

Und ui… es hat sich ganz schön was getan im Gelände (auch wenn wir längst noch nicht so weit sind, wie wir das eigentlich geplant hatten… das war der erste Blick auf die damals noch als Jungsgehege geplante Wiese (links) – im Vergleich dazu… so sieht’s heute als Mädelsgehege aus (rechts):

 

Der Januar und Februar brachte viele Vorbereitungen mit viel Zeit auf der Straße zwischen Saarland und Baden-Württemberg… während Martin schon ins Saarland zog um seinen neuen Job anzutreten und ich in Oberndorf noch die Jungs hütete. Und dann war’s so weit. Am 19. März hieß es für die Herren Koffer packen und ab in den Transporter (ich muss an dieser Stelle nicht schreiben, dass ich wahnsinnig aufgeregt war… und Martin halt mal wieder nicht). Und so kamen Casi und Calypso in Mainzweiler an und schauten ein bissel betröbelt ins Nachbargehege, während Edi Roy in der Pferdeklinik zu seiner zweiten OP Gesellschaft leistete.

Am 1. April folgten dann die Mädels… und da zogen dann plötzlich statt drei gleich mal vier Mädels ein. Rika kam als kleines Osterei, aber nicht als Aprilscherz mit zu uns und entzückt (nicht nur) uns mit ihrer Niedlichkeit. Mittlerweile hat’se sich ganz schön gemausert, die Kleene.

Und dann kam, was wir nicht hätten haben müssen… Martins Bandscheibenvorfall. Der knockte uns ganz schön sehr aus und brachte uns gehörig ins Straucheln. Plötzlich ging erst einmal gar nix mehr. Ganze drei Monate war er damit ersteinmal außer Gefecht gesetzt und wir mussten gehörig improvisieren, um mit dem Gehege voranzukommen. Ich kann dafür nun den Radlader durch die Gegend bewegen, Zaun bauen, Mulchi bedienen und mit’m Freischneider durchs Gehege pesen. Man wächst ja mit seinen Aufgaben… Martin auch… der ist nun fürs Mützenhäkeln zuständig:

Während Martin seinen Bandscheibenvorfall kurierte, bereiteten wir uns auf unser nächstes Megaevent vor… Die Geburt unserer ersten Alpakis in Mainzweiler. Wuah! Damit uns die kleinen Wollknäulse nicht ganz so überrumpelten, besuchten wir noch einen Geburtskurs bei Ilona im wunderschönen Taubertal. Jetzt so im Nachhinein hätten wir uns den ja auch sparen können, denn Lyri und Clarissa haben nicht im Traum daran gedacht, sich an so was wie einen Geburtsplan zu halten. Zack, am Freitag dem 13. Juli waren da plötzlich zwei Alpakis mehr im Gelände unterwegs. Und ich war doch sehr froh, den Geburtskurs besucht zu haben. Dank dem hatte ich dann einen Geburtsplan in Papierform, an dem ich mich festhalten konnte, um nicht vor Aufregung durchs Gehege zu hibbeln…

Die zwei Kleinen halten nun nicht nur uns, sondern auch ihre Mütter und Tanten mächtig auf Trab und machen mit ihrer Schnuffigkeit alle Sorgen wett, die sie einem so bescheren (Chari fing sich in ihrer ersten Woche gleich mal ein paar Maden ein, Maluni hat noch mit den Auswirkungen einer Nabelentzündung zu tun).

So schließt sich so langsam das Jahr… nach der Geburt ist sozusagen vor der Geburt und unsere Mädels haben schließlich noch Herrenbesuch bekommen, damit im kommenden Jahr dann hoffentlich wieder kleine Schnuffels schlüpfen und die Webertal-Alpaki-Familie eine sehr viel größere wird… Es dürfen Daumen gedrückt werden!

Neben all den alltäglichen „Kleinigkeiten“ hatten wir auch viele wunderbare Momente mit vielen wunderbaren Gästen hier bei uns im Gehege (z.B. die Ferienkinder der Eric-Carle-Schule aus Mainzweiler oder die Saarbrücker Zeitung und sooooo viele andere… ob süße Pärchen und Familien und Omas mit Enkeln und Wandergruppen und Teams). Dem Charme unseres Herdenchefs konnte keine(r) widerstehen! Er ist mittlerweile der Fotostar unserer Wanderbande…

Und wer die Alpakis nun also selber mal aus so naher Nähe erleben möchte, der fühle sich natürlich herzlich eingeladen. Roy hat, glaube ich, noch lange nicht genug von Besuch. Selbst Edi unser Chaot fühlt sich mittlerweile mit Menschen um sich herum sehr wohl und stapft mit Leidenschaft durch den Wald und über die Wiesen…

Ich bin gespannt, was das dritte Jahr so bringen wird… (fast) nichts von dem, was dieses Jahr alles geschah, hat sich letztes Jahr beim Schreiben des ersten Rückblicks abzeichnen können… Ich bin davon überzeugt, dass es aufregend und schön bleibt und wir Stolpersteine meistern werden!

So… und nun danke ich noch all denen, die uns (immer wieder) dabei unterstützen, dass unser Alpakaprojekt vorankommt und uns mit Rat und Begeisterung zur Seite standen und stehen! DAAAAANKE!

Aus dem Leben eines Alpaki #6 – Alles muss man selber machen…

Huhu ihr! Ich bin’s mal wieder… der Edi!

Wusstet ihr, dass ich am Sonntag Geburtstag hatte? Nö?! Ja, wie auch, wenn unsere Menschen nur noch kleine Alpakifohlen knipsen und zeigen… Alles muss man selber machen… jetzt auch noch zum Geburtstag gratulieren. Tssss.

Aber halt… so is nun eigentlich auch nicht. Die zwei hatten mir ja schon am Sonntag zum Geburtstag gratuliert. Aber eben nur so inoffiziell und ganz privat. Bei Roy war das irgendwie öffentlicher… naja und bei Rika sowieso. Dabei bin ich doch mindestens genauso schnuffig wie Rika – wenn nicht noch schnuffiger. *schmoll*

Wie auch immer… ich finde, wir Jungs sind gerade sehr unterpräsentiert hier. Dabei sind wir doch auch ganz ansehnlich… und die coolste Wanderbande ever. Und deswegen hab ich heute morgen mal’n bissel bei Corina gejammert und die hat dann Martin beauftragt endlich mal wieder ein paar Fotos von uns zu machen… und das hat er dann auch gemacht:

Ich finde ja, ich mach ganz schön was her… für meine drei Jahre, die ich nun schon auf dieser Welt weile… und ich habe meinen zweiten Geburtstag, den ich nun schon bei Corina und Martin feiere, sehr genossen. Das Wetter war aber auch toll! Auch wenn mich der Umzug anfangs doch ein klein bissel überfordert hat – das war aber auch aufregend – find ich’s ganz schön schön hier im Saarland!
Sehr cool sind die vielen Besucher, die wir hier haben. Die sind immer so entzückt von mir (jaaaa… und von den kleinen Fohlen… ich weiß *stöhn*) und freu’n sich, wenn ich mal wieder’n bissel rumblödel und meinem Spitznamen Wendehals alle Ehren mache. Gnihi!
Ich hoffe, wir bleiben hier ein Weilchen. Weil hier ist’s schön und wir haben viel Platz und suuuuperhübsche Mädels direkt vor der Nase. Pssst… sagt’s Clarissa nicht weiter… ich finde ja, sie ist die schönste von allen!

Soooo… und bevor ich jetzt hier zuuuuu sentimental werde, sag ich mal lieber Tschüß für heute!

Bis bald mal wieder,
euer Edi!

P.S.: Nächsten Montag hat übrigens Casi seinen dritten Geburtstag. Der freut sich bestimmt über Geburtstagskarten… Der is ja immer so’n bissel schüchtern.

Da isser: Unser Geschenkgutschein!

Oft wurden wir nun schon gefragt, ob wir auch einen Gutschein hätten. Oft mussten wir die Frage mit nein beantworten. Aber ab sofort nicht mehr… Da ist er nun: Unser Geschenkgutschein. Ob für Alpakabegegnungen oder für unseren flauschigen Produkte – ganz wie der Schenkende das wünscht. Oder aber auch der Beschenkte (wenn’s der Schenkende wünscht…).

Nun arbeiten wir noch daran, den Gutschein im Shop verfügbar und auch einlösbar zu machen. Per Mail oder Telefon kann aber schon jetzt ein Gutschein bestellt werden. Der nächste Geburtstag / die nächste Hochzeit / der nächste Jahrestag kann also kommen!

Wir dürfen vorstellen: unsere gigantofantische Gästetoilette!

In den letzten zwei Wochen haben wir aufgebaut, gepinselt, geschraubt und gehirnt… und da isse nun und steht ganz wunderbar da: unsere BIOLAN Komposttoiletteeco, die ab sofort für Erleichterung bei unseren Gästen sorgen wird. Wir freu’n uns wie Bolle!

Immer wieder stellte sich uns die Frage, was, wenn in unserem traumhaften Gelände ohne Strom und Wasser jemand auf Toilette muss? Der Wald kann ja da nicht immer die Lösung sein. Also recherchierten wir und freundeten uns recht schnell mit einer Biolan-Toilette an. Die kommt nämlich ohne Wasser und ohne Strom aus – und ist in ihrer Kompostierfähigkeit auch sehr sympathisch… man muss nämlich nicht alle Nase lang Eimer ausleeren… also irgendwann muss man hier auch leeren… aber dann ist der Kompostiervorgang schon so weit vorangeschritten, dass es nicht mehr gruselig ist… sofern denn alles nach Plan läuft.

Außerdem  gab’s dann auch gleich noch ein ganz sympathisches Häuschen von einem ganz sympathischen Schreiner dazu gezimmert. Die Überlegung selber ein Häuschen zu bauen verwarfen wir recht schnell… denn Martins Bandscheibenvorfall handicapt uns in vielen Dingen nach wie vor und schneller als der sympathische Schreiner würden wir das eh nicht hinbekommen… so telefonierten wir und hatten Glück, tatsächlich zeitnah eins der Häuschen inkl. Toilette bekommen zu können…

Und so nahm alles seinen Lauf: Die Speditionen lieferten Toilette und die Häuscheneinzelteile und mit Hilfe von Freunden stand der „Rohbau“ ganz fix. Dann hieß es Holzschutz-Öl aufzubringen und schließlich weiterbauen… Da wir ja immer noch am Aufbau unseres Geländes sind und uns noch nicht ganz schlüssig waren und sind, wo das Häuschen seinen endgültigen Platz bekommen würde, hirnten wir an einer mobilen Lösung… und fanden denn auch eine. Radi sei Dank, kann das Häuschen nun seinen Platz ganz nach belieben wechseln. Yeah!

Und so freuen wir uns nun also mit jeder Nutzung unserer Toilette unseren sympathischen Schreiner zitieren zu dürfen: