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Es gibt nicht viel schöneres als nach einem anstrengenden Tag Zeit mit den Alpakis zu verbringen! Ab April starten wir wieder unsere Feierabendtour!

Ein drolliger Blick eines Alpakis und schwups zaubert es einem ein dickes Grinsen ins Gesicht. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn sich die schüchternen aber neugierigen Alpakis einem nähern und einen beäugen! Und das allerschönste ist es dann, einen „Alpakaknutscher“ zu bekommen! Bei einer gemeinsamen Runde durch den Wald lassen die Alpakis die Hektik des Alltags schnell vergessen. Man kommt den Tieren näher und erlebt vielleicht sogar den entspannenden „Alpakaflow“, wenn man im Einklang mit den Alpakis den Weg entlang spaziert.

Wer das alles einmal selbst erleben mag, hat die Gelegenheit den Webertal-Alpakas näher zu kommen. Nach einem kurzen Kennenlernen der Alpakas, geht es mit unseren Herren auf eine kleine Tour durch den Wald und jeder kann den Tag mit seinem ganz eigenen Alpakamoment ausklingen lassen.

Wann? dienstags, 18.30 Uhr
Wo? Treffpunkt ist am Alpakagehege
Wie? Teilnahme nur nach telefonischer / whatsappiger Anmeldung (0179-4606758)
Dauer der Begegnung? ca. 1 Stunde
Kosten? € 13,50 pro Person

Bitte an festes Schuhwerk und geeignete Kleidung denken.

Hach! Schön war’s am Sonntag in Fürth! Auch wenn uns das Wetter anfangs ja noch sehr an die Nerven gegangen ist. Während wir am Morgen mal noch alle Daheimbleiber und Daheimbleiberinnen versorgten tröpfelte es noch munter vor sich hin. Als wir uns dann aber in Richtung Fürth begaben, kämpfte sich so langsam das gute Wetter durch und gewann dann für den Rest des Tages.

Noch während wir alles aufbauten, gesellten sich die ersten Neugieren zu unseren Jungs, die uns beim Aufbau genau beobachteten und ihr Gehege für einen Tag in Augenschein nahmen. Das Essen war gut und grün, die Nachbarn sahen zwar etwas anders aus als Radi und Mulchi… aber sie tuckerten ähnlich geräuschvoll an ihnen vorbei, wie daheim. Mit denen konnte man es also auch aushalten. So vermissten Roy, Calypso und Edi, die uns an diesem Tag begleiteten, zwar ihre Mitkumpanen, aber fühlten sich dennoch wohl. Und wir uns auch! Familie Wern und Familie Keller verstanden es vortrefflich das Leinblütenfest zu organisieren und zwischendurch auch immer mal nach dem Rechten zu schauen. Ein dickes Dankeschön!!

Neugierige Besucher sollten unsere Alpakis den ganzen Tag begleiten. Immer wieder beehrte sie eine Traube Menschen und stellte Martin jede Menge Fragen rund um die Flauschies. Auch unser Flauschangebot wurde rege begutachtet. Der Hit war natürlich vom Edi mitgebrachtes Vlies, in dem man nach Herzenslust flauschen konnte und doch noch in den Genuss kommen konnte, die Weichheit der Flauschies zu erfahren. Die Vorgehensweise war fast immer die gleiche… erst ganz zart, dann ein erstauntes Gesicht und dann noch mal ein genauerer Griff ins Vlies, um auch wirklich zu begreifen, wie weich so ein Alpaki sein kann…

Ihr Lieben,

wir haben mal unsere öffentlichen „Außentermine“ aktualisiert (ihr findet sie in unserer Sidebar – auf den Mobilgeräten muss man nach unten scrollen…)

Folgendermaßen sind wir in den kommenden Monaten unterwegs:

Sonntag, 14. Juli 2019
15. Leinblütenfest an der Wern’s Mühle in Fürth/Saarland

Beim Leinblütenfest könnt ihr sowohl unsere Alpakis (also einen Teil von ihnen) persönlich kennenlernen als auch in unserem Angebot stöbern.
Ab 11 Uhr geht’s los.

Samstag, 21. September 2019 &
Sonntag, 22. September 2019
Herbst auf Finkenrech

Entdeckt unsere vielfältige Produktpalette. Der Winter steht vor der Tür und ihr könnt euch schon mit allerhand Flauschigkeiten eindecken. Vielleicht soll’s ja auch noch ein selbstgestricktes Weihnachtsgeschenk geben? Dann ist beim Herbst auf Finkenrech die Gelegenheit sich mit flauscheweicher Alpakawolle zu versorgen!
Die Alpakis bleiben daheim.

Sonntag, 29. September 2019
Erntedankfest auf dem Wendelinushof

Entdeckt auch auf dem Wendelinushof unsere vielfältige Produktpalette. Der Winter steht vor der Tür und ihr könnt euch schon mit allerhand Flauschigkeiten eindecken. Vielleicht soll’s ja auch noch ein selbstgestricktes Weihnachtsgeschenk geben? Dann ist beim Erntedankfest die Gelegenheit sich mit flauscheweicher Alpakawolle zu versorgen!
Ein Teil unserer Alpakis werden uns begleiten und ihr könnt sie kennenlernen.

Und sonst… sind wir während unserer Öffnungszeiten natürlich auch vor Ort in Mainzweiler erreichbar. ACHTUNG: Wegen unserer Außentermine – auch der nichtöffentlichen – kann es immer mal wieder sein, dass wir nicht da sind. Bitte schaut auf unserer Seite mit unseren Öffnungszeiten nach bevor ihr euch auf den Weg macht, ob wir da sind oder nicht! Im Zweifel kurz anrufen.

Wie schrecklich, es gibt neue Webertal-Alpaka-Wolle. Kann da bitte mal jemand einen Warnhinweis anbringen: „Das Verarbeiten dieses Produktes kann süchtig machen.“ Die von Lyrata finde ich besonders schick. Kein Wunder, wir haben ja auch fast am gleichen Tag Geburtstag (okay, sie ist ein paar Jährchen jünger). Also sie erhält bestimmt eine Geburtstagskarte von mir. Ihr denkt ja noch an das Geburtstagsgewinnspiel? Aber eigentlich waren wir ja bei Wolle – ich glaube, ein irisches Muster käme gut. Ich bin schon auf der Suche…

Ach ja, ich bin’s wieder, Niggels Sigi, die mit dem Dreieicktuch. Da hatte ich ja schon angekündigt, dass Roy mit nach Köln darf, also die Wolle von ihm. Wegen dem Suchtpotential (s.o.) habe ich schon vor der Abreise mit dem Stricken angefangen, ein Schal mit schickem Rautenmuster, gestrickt mit 4er-Nadeln.

Was ich nicht so bedacht habe: ein Zählmuster mit dunkler Wolle an dunklen Tagen ist schon eine Herausforderung. Da war bestimmt auch der einzige Grund, weshalb ich von dem, was ich in der Hotelbar in Köln gestrickt habe, wieder etwas aufziehen musste (und keinesfalls die Cocktails… hicks).

Aber da kann Roy ja nix dafür. Die Wolle an sich hat sich sehr gut verarbeiten lassen, Ergebnis wieder anbei. Es dürfen also ruhig noch einige kühle Tage kommen.

In der Ausstellung zu den Schattenseiten der schnellen Mode war ich auch wie geplant. Schon erstaunlich bis erschreckend, welche Wege beispilelsweise eine Jeans vom Entwurf bis zum Ausmustern zurücklegt und wie viele Chemikalien zum Einsatz kommen. Oder wie viele Kleidungsstücke kaum bis gar nicht getragen in den Kleiderschränken hängen. Bei den „Positiv-Beispielen“ wurde auch über Alpaka-Wolle berichtet, allerdings in Peru gewonnene und verarbeitete, die dann bis zu uns ja auch einen recht langen Weg zurücklegen müsste. Bei Lebensmittel geht der Trend zu regional – warum nicht ein wenig auch bei Kleidern?

Die Kölner waren übrigens schon voll im Karnevalfieber. Ich hab mich auch mit einem Outfit eingedeckt – ratet mal als was (an der Flauschigkeit üb ich noch)!

Liebe Grüße,
Sigi


Liebe Sigi! Was für ein wunderflauschiger Gastbeitrag. Sooooo schön, von dir über deine Strickerlebnisse auf dem Laufenden gehalten zu werden. Da müssen wir jetzt aber auch langsam einen Warnhinweis an die Beiträge basteln „Das Lesen dieser Beiträge kann süchtig machen und Dauergrinsen verursachen!“ Vielen lieben Dank. Wir freuen uns schon auf deinen nächsten Besuch – vor allem unsere Lyri, die bei deinen Worten ein klein wenig rot geworden ist. Die steht nämlich eigentlich gar nich so gerne im Mittelpunkt.

Irgendwie schön war es… unser erstes Weihnachtsmarkterlebnis im Saarland! Wenn nicht dieser blöde Regen gewesen wäre… aber hey… er war sehr viel weniger schlimm als vorausgesagt und ändern konnten wir ja auch nix dran…

So richtig schön war es dafür in all die vielen strahlenden Gesichter zu schauen, wenn sie unsere kleinen Flauschealpakis – ob nun in Kuscheltierform oder in Form unserer knapp 3.000 mitgebrachten Alpakafotos, die das ganze Wochenende über den Bildschirm flanierten… ebenso all die vielen Gespräche über Erlebnisse mit Alpakas (ob bei uns oder befreundeten Alpakakollegen oder gar in Peru) sowie all die vielen Gespräche, in die uns alteingesessene Ottweiler verstrickten und herzlich willkommen hießen… und natürlich viele Gelegenheiten zu tollen Gaben unterm Weihnachtsbaum beizutragen.

Ein dickes Danke all den vielen Regentrotzern, die den Weg zum Ottweiler Weihnachtsmarkt und somit auch zu uns fanden. Wir freuen uns schon jetzt auf kommende Besuche bei uns im Gehege!

Wir wünschen eine entspannte und unendlich schöne Adventszeit! Genießt bei all dem Vorweihnachtsstress auch die Zeit mit euren Lieben!

Wer noch ein flauschig schönes Weihnachtsgeschenk* braucht… meldet sich gerne bei uns!



*Onlinebestellungen, die uns bis 10 Uhr am 20. Dezember 2018 erreichen bzw. die bis 10 Uhr am 20. Dezember 2018 bezahlt sind, können wir – sofern Lieferbarkeit und Post mitmachen – noch pünktlich zum Weihnachtsfest auf den Weg bringen.

…dann machen wir uns auf den Weg zum Halberg in Saarbrücken und besuchen Boris Theobald und Jessica Werner von SR 1 Domino.

Und alles nur, weil der Ottweiler Bürgermeister und Mainzweiler Ortsvorsteher bei uns zu Besuch waren… Irgendwie flatterte Ralf Hoffmanns wunderbarer Bericht auch nach Saarbrücken ins Sendehaus und sorgte dafür, dass wir kurzerhand ins Programm genommen wurden.

Zur Abwechslung war übrigens auch mal Martin ein klitzekleines bisschen aufgeregt als es für uns hieß vor die Mikrofone zu treten. Dass ich es auch war, muss ich wohl nicht schreiben. War aber alles gar nicht schlimm (also jetzt so im Nachhinein… währenddessen irgendwie schon… weil das sollten ja ganz viele Menschen im Radio hören), weil Boris Theobald und Jessica Werner zum einen super wissensdurstig waren und zum anderen auch noch furchtbar lieb.

Und so beantworteten wir – sehr aufgeregt und auch noch ganz schön verschnupft – all die vielen Fragen, um schließlich noch für das allwöchentliche Dominoquiz einen Gutschein für einen Alpakaspaziergang da zu lassen. Den hat übrigens Leon aus Saarbrücken gewonnen… und auf den freuen wir uns nun mächtig!

Die letzten Tage des Septembers könnten die Tage der abgeschlossenen Projekte werden…

Den Anfang macht unsere Autobeschriftung, die wir lange vor uns hergeschoben haben… Nun fährt also unsere Momo immer mit uns mit und darf sich den Fahrtwind um die Nase wehen lassen. Schick macht sie sich da auf unseren Autos – auch wenn der Staub des Feldweges ihr ein bisschen Sand ins Fell treibt… aber so ein Staubbad ist ja gut für Alpakas… Und auch Casis Freund Mulchi hat nun – zumindest auf Martins Auto – seine Werbung (pssst… hier geht’s zu Mulchis Seite, die krankheitsbedingt in diesem Jahr leider ein wenig zurückstehen musste: Mulch-Martin) bekommen. Sieht auch extrem schick aus.

An dieser Stelle danken wir mal noch ein paar Menschen wie verrückt, ohne die das alles heute so gar nicht aussehen würde, wie es aussieht: Da hätten wir Maria, die unsere Momo gezeichnet hat, und Mandy, die unsere Momo vektorisiert hat. Und dann war da Simon, der Mulchis Logo entworfen hat. Und dass nun alle gemeinsam durch die Lande fahren können, haben wir form & farben zu verdanken. VIELEN DANK AN ALLE!

Die Alpakis anschauen? Mit den Alpakis spazieren gehen? Alles schön und gut? Sie wollen mehr?

Viel mehr Zeit mit den Alpakis verbringen und sie dabei noch sehr viel näher kennenlernen…
das ist möglich mit unserem Angebot „Die Alpakas hautnah“!

Denn da geht’s nach dem Spaziergang erst richtig los. Ob beim Füttern helfen, mit unseren Laufanfängern ein Halftertraining absolvieren oder bei der Pflege der Alpakis helfen… alles ist möglich, aber nichts muss. Denn gerne können Sie Ihr persönliches MEHR an Zeit mit den Alpakis auch entspannt auf der Wiese der Alpakas verbringen und den Schnuffels beim Grasen zuschauen und auf einen der erhebenden Tuchfühlmomente hoffen, wenn Roy am Fuß schnuppern kommt oder sich Edi ganz entspannt dazu setzt. Jede Menge Glücks- und Grinsemomente sind garantiert.

Die Alpakas hautnah im Überblick:

  • die ganz persönliche Begegnung mit viel Zeit für die Alpakas
  • ca. 1 Std. Spaziergang: Panorama- oder Waldrunde (mit zwei Alpakas & einer Begleitperson)
  • den Alltag der Alpakas erleben (z.B. Fütterung, Halftertraining, Alpakapflege etc. – dieser Teil hängt ganz davon ab, zu welcher Jahres- bzw. Tageszeit Sie uns besuchen! Seien Sie gespannt.)
  • Dauer inkl. Gehegebesuch ca. 2 1/2 Stunde
  • bis zu vier Personen
  • Preis pro Ausflug: ab € 88,-
  • Termine nach Vereinbarung (per Telefon / Whatsapp unter 0179-4606758 oder per Mail an info@webertal-alpakas.de)

Den Sonntag nutzten wir dann endlich mal wieder zum Trainieren… also für die Alpakis… naja… und somit auch für uns. Nicht, dass wir noch vergessen, wie man so ein Halfter anzieht oder mit Alpakis durch den Wald läuft.

Am Sonntagmorgen durfte Rika endlich ihr eigenes totschickes rotes Halfter ausprobieren. Damit wurde ihre zweite Trainigsphase eingeleitet. Angefangen hatten wir als sie noch ein kleines dickes Wollknäul war. Da passte nämlich noch das Halfter der Großen – aber eben nicht so richtig. Es rutschte und wackelte auf ihrem kleinen Köpfchen und sollte sie ersteinmal nur dran gewöhnen, dass da was am Kopf ist. Nun hat sie ihr eigenes, perfekt an sie angepasstes Halfter, das dann mit ihr mitwachsen kann… und sie wächst endlich richtig los. Noch ein paar Tage Gewöhnungsphase und dann legen wir mit dem Führstrick los. Mal schauen, ob aus ihr ein begeistertes Wanderalpaki wird…

Ein anderes Alpaki musste durfte dann am Sonntag Nachmittag mit auf Tour. Casi war ganz schön lange schon nicht mit dabei. Damit er für kommende Alpakawanderungen wieder fit wird, stapfte er mit Martin an seiner Seite ganz tapfer hinter Roy und mir her.

Casi im Wald von Mainzweiler unterwegs…

…lernten wir’ne ganze Menge über so eine Alpakageburt!

Am ersten Juniwochenende machten wir uns auf den Weg zu Ilona, um an ihrem angebotenen Neonatalkurs teilzunehmen. Ziel war es – zumindest für mich – nicht mehr gaaaaanz so aufgeregt auf die kommenden Wochen zu blicken, wenn denn dann die erste Alpakageburt bei unseren Mädels ansteht.

Ein Vormittag voller Theorie (erzählt von Nic Cooper, der schon seit 1989 Alpakaerfahrungen sammelt) sorgte für reichlich Input. Manchmal mehr als einem so lieb ist. Mantraartig wurden wir zwischendurch aber immer wieder beruhigt: 95% der kleinen Alpakis kommen von ganz allein auf die Welt. Am Nachmittag ging es dann zur Praxis über. Wir übten an Gebärmutterattrappen wie so eine Geburt abläuft und wie man – wenn diese 95% nicht eintreten sollten – seiner Alpakistute samt Nachwuchs helfen kann. Das hat ganz schön Überwindung für mich gekostet… aber ich hab mich getraut und hab’s hinbekommen. Auch wenn mein Gesicht, glaub‘ ich, was anderes erzählt hat. Puh!

Aber… was soll ich sagen, das Ziel des Kurses wurde erreicht!

Ich werde natürlich trotzdem extremst aufgeregt sein, wenn ich da die ersten Beinchen und das erste Köpfchen unseres ersten Crias erblicken werde… aber ich fühle mich doch gut darauf vorbereitet (vorausgesetzt, die Geburt gehört zu den 95%, die eh gut gehen…). Ablenken kann ich mich die nächsten Wochen noch damit, dass wir alles für unser Geburtsköfferchen zusammengesammelt bekommen.

Was so auf einen zukommen kann, wenn so kleine Alpakis da sind, durfte ich ja letztes Jahr schon bei Robert erfahren…

Beim Alpakifüttern…

Den Sonntag nutzten wir nach all den Erlebnissen der vergangenen Wochen für einen entspannten Besuch der Rothenburger Altstadt… und wenn wir zuvor schon sehr angetan waren von Rothenburg, sind wir nun bis über beide Ohren in diese schnuckelige Stadt verliebt!!! Da fahren wir (unabhängig von Taubertal-Alpaka-Besuchen) definitv noch mal hin!

Hier noch ein paar Sonnensonntagsfotos:

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