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Gemeinsam mit Annika & Gabriel bieten wir ein ganz besonderes Alpakierlebnis… das Alpaka-Minishooting!

Am 7. August 2020 habt ihr die Möglichkeit euch inmitten unserer Flauschies von Annika & Gabriel fotografieren zu lassen und euch ganz besondere Erinnerungsfotos heim zu holen! Wir haben das im Mai für euch schon mal ausprobiert und lieben unsere Fotos!

In einem etwa 20 minütigen Shooting kommt ihr zum einen unseren Flauschies näher und zum anderen 5 ganz wunderbare Fotos von Annika & Gabriel! Diese könnt ihr euch in einer passwortgeschützten Onlinegalerie selbst aussuchen. Natürlich könnt ihr euch weitere Bilder dazu kaufen.

Mailt oder whatsappt Annika! Sie koordiniert die Termine und beantwortet auch alle Fragen rund ums Shooting.
Mail: foto@annika-gabriel.de
Telefon: +49 172 3888158

125 € (inkl. MwSt.)

Psst! Für unsere Alpaki-Espresso-Leser*innen gibt’s als Dankeschön einen Nachlass von 25 €!

Es gibt nicht viel schöneres als nach einem anstrengenden Tag Zeit mit den Alpakis zu verbringen! Ab April starten wir wieder unsere Feierabendtour!

Ein drolliger Blick eines Alpakis und schwups zaubert es einem ein dickes Grinsen ins Gesicht. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn sich die schüchternen aber neugierigen Alpakis einem nähern und einen beäugen! Und das allerschönste ist es dann, einen „Alpakaknutscher“ zu bekommen! Bei einer gemeinsamen Runde durch den Wald lassen die Alpakis die Hektik des Alltags schnell vergessen. Man kommt den Tieren näher und erlebt vielleicht sogar den entspannenden „Alpakaflow“, wenn man im Einklang mit den Alpakis den Weg entlang spaziert.

Wer das alles einmal selbst erleben mag, hat die Gelegenheit den Webertal-Alpakas näher zu kommen. Nach einem kurzen Kennenlernen der Alpakas, geht es mit unseren Herren auf eine kleine Tour durch den Wald und jeder kann den Tag mit seinem ganz eigenen Alpakamoment ausklingen lassen.

Wann? dienstags, 18.30 Uhr
Wo? Treffpunkt ist am Alpakagehege
Wie? Teilnahme nur nach telefonischer / whatsappiger Anmeldung (0179-4606758)
Dauer der Begegnung? ca. 1 Stunde
Kosten? € 13,50 pro Person

Bitte an festes Schuhwerk und geeignete Kleidung denken.

Hachz, dieses Internet ist mitunter schon ein schöner Ort!

Damals vor knapp 10 Jahren – meine Güte, es ist tatsächlich schon 10 (ZEHN) Jahre her – da lernte ich via Twitter die klextremst tolle Wandklex Ingrid kennen. Seit diesem Tag begleiten wir uns ein Stück weit einander. Da zogen sowohl bei mir als auch bei ihr ein Günter ein (andere Geschichte)… Jahre später waren wir gemeinsam auf einem Konzert… allerdings stellten wir das erst einen Tag später fest und hatten dann keine Zeit mehr uns doch noch irgendwo jeweils 100er Kilometer vom jeweiligen Daheim auf einen kurzen Kaffee in der Hauptstadt zu treffen… Zu meinem Umzug ins schwäbische Oberndorf (der, glaube ich noch vorm Konzert war), der ein Jahr später ja schließlich die Alpakis mit sich brachte, bekam ich eine ganz wunderbare Wandklex-Postkarte gemalt (mein erster echter Wandklex!!!). Wir wissen zwar, wie wir aussehen, aber wir haben uns tatsächlich noch nie getroffen und doch ist da unendlich viel Herzlichkeit, die immer mal wieder über die Tasten ausgetauscht wird!

Wie ich endlich an einen größeren Wandklex kommen könnte, war ich ja schon länger am Überlegen… Ich bin halt nicht so der Bilder-an-die-Wand-häng-Typ… also wenn, dann sind’s doch meist Fotos oder Postkarten, die an der Wand landen. Und dann kam da dieser eine Post via Instagram, der mich nicht lange hat fackeln lassen! Ich bestellte ein #Wandklexnotes. Das Thema war natürlich selbstredend schnell gefunden: ALPAKIS. Und viel mehr wollte ich ihr auch gar nicht vorgeben, auch keine Lieferdeadline. Die einzige Vorgabe, die es noch gab, war, dass statt eines Namens „Alpaki-Liebe“ im Inneren stehen sollte. Und dann ging die Zeit ins Land.

Mitte Januar flimmerte plötzlich ein Alpaki durch Wandklex‘ Instagram-Stories und ich wusste… jetzt ist es bald soweit, denn dass das Alpaki Chari war, ließ sich nicht verleugnen. Ihr wundersüßes Gesicht würden wir unter 100en Alpakis erkennen. Und dann war es da… das Päckchen mit klextremst großer Wandklex-Überraschung innendrin!

Es ist so unendlich schwer in Worte zu fassen, mit wie viel Liebe dieses kleine – fast unscheinbare – Päckchen gefüllt wurde. Völlig geplättet und atemlos staunten Martin und ich dem Inhalt entgegen und entfalteten eine klextastische Überraschung nach der anderen – und ich schreibe jetzt noch gar nicht von unserem #Wandklexnotes!

Als wir schließlich Chari in den Händen hielten, wussten wir… was wir jetzt in unserem Notizbuch finden würden, konnte nur noch noch* schöner werden! Und genau so kam es! (Fast) Seite für Seite blätterten wir unser Notizbuch durch und entdeckten Ciara, Kamilla, Frodo (jaaaaaa, auch unser Frodo gehört in ein Alpaki-Liebe-Büchlein!), Apollo (ein kleines Schluchz-Hachz), Clarissa, Chari, Pippa (die freche Maus ist schließlich auch eine Webertälerin), noch einmal Ciara, die damenhafte Maluni (quiek) und unser Adopivalpaki Rika, schließlich noch einmal Maluni (wieso sie da noch einmal groß zu sehen war, erschloss sich uns dann als Wandklex ihr Wandklexnotes-Video zeigte) UND unsere coole Aufpasser-Judy. Aber seht selbst:

Hachz! Sooooooooooooo schön!

Wir können gar nicht aufhören das kleine Büchlein anzuhimmeln. Und auch wenn Ingrid jetzt beim Lesen gaaaanz sicher innerlich stöhnen wird, warum um alles in der Welt die Leut nicht anfangen, ins Buch zu schreiben, werden wir da noch eine ganze Weile Hemmungen haben. Es ist einfach zu schön. Aber es hat schon längst seine Bestimmung gefunden! Es wird nämlich unser ganz zauberhaftes Flauschbuch (man könnte auch Gästebuch sagen) werden. Ein Buch, das mit sooooo viel Liebe hergestellt wurde, verdient auch viel Liebe eingetragen zu bekommen!

Vielen, vielen, vielen lieben Dank liebe Ingrid! Es ist erst Januar und wir haben schon eine der superdollsten Überraschungen des Jahres in den Händen gehalten! Denn zwischen all den liebevoll gemalten Kleinigkeiten und Großigkeiten versteckt sich da doch auch noch eine klitzegroße Konspiration zwischen den Deckeln. Wie die genau zustande kam müssen wir mal noch aus dem Mitverschwörer herauskitzeln, denn ein paar der flauschigen Bilder in unserem Büchlein stammen von Michael. Der Schelm!

Zum Schluss gibt es jetzt noch einen ganz klitzekleinen Werbeblock… Schaut unbedingt mal in Ingrids Etsy-Shop vorbei und entdeckt all ihre vielen wunderbaren kleinen und großen Klexarbeiten! Dort findet man natürlich auch das einzigartige Wandklexnotes.


*nein, das doppelte noch ist kein Schreibfehler!

Ach herjee, die schon wieder, Niggels Sigi. Was hat se denn diesmal gehäkelt, gestrickt, gebacken oder gedingsbumst? Nix davon, Ihr Lieben. Heut berichte ich als Alpakapatin, als doppelte sogar, obwohl das noch gar abzusehen war, als ich den Termin zum Patenalpakabesuch ausgemacht hab. Aber jetzt mal der Reihe nach. Treue Alpaki-Espresso-Leserinnen und -Leser wissen, dass ich seit Ende April Ehrenpatin von Chefalpaka Roy bin. Zu dieser Patenschaft gehört auch ein exklusiver einstündiger Besuch mit bis zu drei Begleitpersonen. Anfang Juli schien mir ein guter Zeitpunkt dafür zu sein. Nachdem ich gehört hatte, dass mein großes zweibeiniges Patenkind noch nie bei den Flauschies war, obwohl er in Mainzweiler wohnt, war klar, dass er mitkommt. Zwei weitere „Wiederholungstäter“ haben sich gerne angeschlossen.

Gott sein Dank darf eine Patin auch mehrere Patenalpakas haben. Eine Woche vor dem Besuch erfuhr ich nämlich von der Möglichkeit, exklusive Criapatin zu werden. So ein flauschiges Wesen ein Jahr lang ganz für mich allein ☺♥♥♥ (also fast allein; Corina und Martin sind ja auch noch da, und anschauen darf jeder – aber anfassen auch ich als Patin nicht, was ja auch ok ist). Bekanntermaßen hab ich ein Faible für Spanien und Südamerika, und so fiel meine erste Wahl auf Judys Cria. Traurigerweise hat sich rausgestellt, dass sie entgegen allen bisherigen Erwartungen gar nicht schwanger ist. Was jetzt? Eine Lerngruppe der Eric-Carle-Schule erhält ja die Patenschaft für Ciaras Cria, also blieben Clarissa und Grace übrig. Da ich mich zwischen den beiden nicht wirklich entscheiden konnte, hab ich halt eine Münze geworfen, und so ist die Wahl am späten Mittwochabend auf Clarissa gefallen. Und donnerstags hab ich auf einmal schon ein Bild von einem so was von süßem flauschigem hellem Etwas erhalten und laufe seitdem mit Dauergrinsen durch die Gegend. Jetzt stand die ganz schwierige Frage nach den Namensvorschlägen, die mit A beginnen, im Raum. Wegen meiner beiden südamerikanischen (zweibeinigen) Patenkinder, die passenderweise dieses Kriterium erfüllen, waren 2 Namen – nämlich Amparo und Arelis – schon mal gesetzt. Als drittes fand ich Afrodita (die Schaumgeborene) noch ganz passend – sehen ihre Löckchen nicht aus, als wäre sie gerade aus dem Schaumbad gestiegen? Aber nur ein Vorschlag kam in die engere Wahl, dazu ein Vorschlag von Corina und Martin. Da hat sich Anuya = liebe kleine Schwester gegen Aurane und Avinya durchgesetzt. Beim Patenbesuch, der ja eigentlich Roy galt, hat Jonas Glücksfee gespielt, damit das Kleine nach 5 Tagen endlich seinen Namen bekam. Ergebnis wisst ihr ja schon…

Also Roy haben wir an dem Tag natürlich auch besucht und ihn gestreichelt und gefüttert. Aber so cool er auch ist – gegen so viel Niedlichkeit kam er nicht an. Ich glaub ja fast, Amparo hat sich auch deswegen so beeilt, auf die Welt zu kommen, weil sie unbedingt mit auf Larissas Fotos wollte. Die ist auch ein Patenkind von mir und eine sehr tierliebe semiprofessionelle Fotografin, der ich einfach ihr persönliches Alpaka-Fotoerlebnis schenken musste. Die Fotos meiner Patenalpakas sind von ihr – und noch mehr könnt ihr unter https://www.picdrop.de/larissasellmannphotographie/alpakas sehen.

(Alle Fotos: © Larissa Sellmann Photographie)

Und ja, die Criapatenschaft (wie auch eine normale Alpaka-Patenschaft) kostet Geld. Ich habs ausgerechnet: Wenn ich etwa ein Päckchen Zigaretten am Tag rauchen würde, wäre das Geld nach ca. 3 Monaten in die Luft geblasen und dabei meiner Gesundheit und der Umwelt Schaden zugefügt. So habe ich 12 Monate Freude an einem faszinierenden Wesen – und ein Leben lang die Erinnerung an unvergessliche Erlebnisse.

Beispiel gefällig? Während des Patenbesuches hat die 5 Tage alte Amparo beobachtet, wie sich eines ihrer großen Artgenossen im Sand wälzte. Voller Begeisterung warf sie sich daneben, wälzte sich einige Male hin und her und blickte dann verdutzt auf – nach dem Motto: so, und was mach ich jetzt?
Oder bei meinem letzten Besuch: Da durfte ich mitten im Mädelsgehege einfach mal sitzen und mich an gelassener Flauschigkeit erfreuen (danke dafür nochmal, Corina). Während ich mich dann mal umdrehte, um nach den Jungs zu schauen – Kalibra zwinkerte mir zu, Casi flirtete seinem Namen nach entsprechend mit mir, nur Roy war noch etwas beleidigt -, nutzten die Damen die Gelegenheit, um sich unbemerkt näher zu schleichen und mich genau in Augenschein zu nehmen. Anscheinend haben sie mich als harmlos eingestuft, jedenfalls haben sie dann seelenruhig weitergeschnurpselt. Als ich gehen wollte, lag Amparo allein am oberen Ende des Geheges, während sich der Rest der Bande weiter unterhalb aufhielt. Um zum Ausgang zu gelangen, musste ich dazwischen durchgehen, was ich eigentlich gerne vermieden hätte, um keinen Stress bei Mama und Cria auszulösen. Es blieb mir aber keine andere Wahl, und ich hab dann einfach nur Richtung Ausgang geschaut, um damit auszudrücken: ich will der „alleingelassenen“ Kleinen nix Böses tun. Amparo hat das Problem erkannt und auf ihre Art gelöst: sie ist im Alpakagalopp an mir vorbeigesaust zu ihrer Mutter und hat nach der Aufregung erst mal einen großen Schluck Milch trinken müssen.

Vielleicht hat der eine oder die andere ja auch Lust bekommen auf solche Begegnungen. Es gibt noch Patenschaften – muss ja nicht unbedingt die exklusive Criapatenschaft sein, obwohl Grace bestimmt sehr happy darüber wär. Ich würd mich jedenfalls riesig freuen, beim Patenfest im Herbst eure flauschigsten Erlebnisse zu hören.

Bis dann…


Hach, liebe Sigi! Vielen lieben Dank – wie immer wieder – für deine lieben Worte! Unsere kleine Amparo hätte gar keine besser Patin bekommen können! Und nein, wir nötigen Sigi in keinster Weise zu diesen Worte und bestechen sie auch mit nix! Danke! Danke! Danke! Dass du dir immer wieder die Zeit nimmst, um deine Zeit bei uns mit uns zu teilen! Und die Fotos von Larissa sind soooooooo schön! Vielen lieben Dank!

Hachz! Lange haben wir dran gebastelt! Jetzt steht er endlich… der Termin für unser gemeinsames Whiskytasting mit SaarWhisky!

Am 23. August heißt es „Whisky meets Alpaka“ und Matthias Rosinski von SaarWhisky wird sich mit seinen Abfüllungen zu uns auf den Weg machen und bei uns im Gehege vorstellen. Dazu gibt es leckere Leckereien vom Keimbacher Hof und natürlich Alpakas zu beobachten. Vielleicht kommt Roy auch zum Anstoßen vorbei während die Mädels sich über die Nachbarweide schnabulieren…

Anmelden kann sich ein(e) jede(r) ab sofort über unsere Veranstaltungsseite. Aber Achtung: Die Plätze sind begrenzt!

Wir freuen uns auf euch und diesen ganz besonderen Abend!

Huhu, ich bin’s mal wieder, Niggels Sigi. Nee, dies Mal nicht mit was Handgearbeitetem. Zumindest nicht aus Wolle. Den Pulli mit Lyrata hab ich zwar an Ostern angefangen bei 30° im Schatten – also idealstem Alpakapulli-Wetter. Aber das wird eine andere Geschichte…

Allerdings: Mit Wolle hat das heute gewissermaßen auch was zu tun. Ich war nämlich an einem Sonntag Mitte Juni auf der Flauschparty. Dafür haben sich ja bestimmt einige von euch auch beworben, und ich war ja auch nicht allein dort. Bei mir war’s die reine Neugier: was kommt zwischen Alpaka und Wollknäuel? Und natürlich wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, diesen flauschigen Vierbeinern so nahe wie möglich zu kommen. Dabei sind sie im Moment etwas weniger flauschig als sonst, da frisch geschoren. Aber das macht sie in keinster Weise weniger „Lächeln-ins-Gesicht-zaubernd“. Ich durfte sogar vor ein paar Wochen beim Scheren dabei sein. Und muss ich betonen, dass sich mein Patenkind äh -alpaka Roy (Alpaki-Espresso-Leser wissen ja vielleicht von meiner Patenschaft) vorbildlich dabei verhalten hat? Ist halt einfach’ne coole Socke!
Aber zurück zur Flauschparty. Bei bestem Flauschwetter – trocken und nicht zu heiß – trafen neben mir noch 9 Alpakabegeisterte auf dem Gelände ein, wo wir von Corina und Martin begrüßt wurden. Eine kurze Vorstellungsrunde, dann ging’s auch schon an die „Arbeit“. Vor uns wurde nacheinander das Vlies von jedem der in Mainzweiler geschorenen Alpakas (Angel und Kamilla sind ja noch im Urlaub und wurden dort geschoren, während Ciara und Kalibra bereits geschoren hier ankamen) auf einem Drahtgestell ausgebreitet, und das durften wir dann erst mal nach Herzenslust schütteln, um den Staub rauszubekommen. Danach ging’s an die Feinarbeit: Strohreste und sonstige „Anhängsel“ im Vlies sollten möglichst auch rausgepult werden, damit später einmal eine möglichst reine Wolle entsteht. Es war faszinierend, dass sich jedes Vlies anders angefühlt hat. Dabei war in den feinsten Vliesen am meisten von dem, was da nicht reingehört. Während des ganzen Schüttelns und Rumpulens konnte man dann so herrlich über Alpakas, Gott und die Welt reden. Und ganz viel lachen und immer mal wieder Blicke auf die Alpakas werfen, die genauso neugierig zurückguckten.

Judy und Franzi gucken neugierig, was die Menschen da machen…

Nach getaner Arbeit gab’s dann Futter für Mensch und Alpaka. Roy und Kalibra trauten sich sogar, einen Bissen Mineralfutter aus unserer Hand zu fressen, während bei den anderen Jungs die Skepsis doch größer als der Hunger war. Für die Zweibeiner gab’s Gegrilltes und Salate und zum Nachtisch Alpakakuchen. Ich hab eingangs ja nur gesagt, ich hätte nichts aus Wolle gehandarbeitet… Aber mit der Alpaka-Ausstechform und etwas Tüftelei lassen sich da ganz leckere Sachen kreieren.

Roy und Rika – quasi zum Futtern lecker…


Liebe Sigi! Wie immer vielen, vielen Dank für deinen lieben Gastbeitrag. Schön, dass du uns auf deine ganz persönliche Flauschparty mitgenommen hast. Wir fanden es auch sehr schön… und ja… das gemeinsame Miteinanderreden und Miteinanderlachen, das wird auch uns noch lange nachhängen. Ursprünglich wollten wir ja mehrere „Putztische“ bauen, aber dieser eine große… war genau richtig!

Übrigens… im August werden wir ein zweites Mal flauschen… so mal der Plan.

Lust mit dabei zu sein? Dann bewirb dich jetzt!

Immer wieder wurden wir gefragt… immer wieder haben wir vertröstet… Jetzt haben wir’s endlich organisiert bekommen und unsere Patenschaften stehen in den Startlöchern.

Wer mag, darf sich nun eines unserer Patenalpakis aussuchen und sich selbst oder anderen Freude schenken… und ganz nebenbei unser Projekt Webertal-Alpakas unterstützen. Denn die Patengelder unterstützen beim Ausbau des Geheges, bei Anschaffungen zur Pflege der Alpakis sowie bei Futter-, Tierarzt- und Laborkosten.

Jeder Pate erhält eine ganz persönliche Patenurkunde sowie Patenpost. Außerdem wird es im Herbst ein Patenfest geben, zu dem wir dann herzlich einladen und einer unserer mittlerweile heißbegehrten Kalender ist für den Paten fest reserviert – und je nach Patenschaft besteht natürlich auch die Möglichkeit das Patenalpaki zu besuchen. Ein Alpakaspaziergang runden das ganze mitunter ab (aber Vorsicht… nicht jedes Alpaki ist ein Wanderalpaki… weswegen da dann also nicht zwingend das Patenalpaki mit von der Partie ist… aber… wir müssen es vermutlich nicht extra dazu sagen… die Wanderalpakis sind ja alle durch die Bank weg auch voll flauschig…). Ach so… und es gibt die Möglichkeit sich noch ein Überraschungspaket zum Geburtstag zu sichern… nur mal noch erwähnt. Nicht, dass es dann heißt, das hätte man ja wissen müssen…

Bevor wir hier aber alles doppelt aufschreiben… gehe der interessierte Besucher ganz schnell auf unsere speziell eingerichtete Seite und kann dort alles ganz genau nachlesen… und wenn dann noch Fragen offen sind… dann kann man uns natürlich alle Fragen fragen. Ob per Mail, per Telefon oder persönlich. Alle Kontaktinfos gibt’s auf unserer Kontaktseite.

Im Juni bzw. Juli wird’s superflauschig. Wir werden eine kleine, aber feine Flauschparty veranstalten, für die man sich ab sofort bewerben kann. Denn die Plätze werden begrenzt sein.

Aber jetzt mal von vorn…

Was ist das eigentlich diese Flauschparty… und wie kam es dazu?

Immer wieder sind unsere Besucher enttäuscht, dass Alpakis von Natur aus nicht sonderlich kuschelfreudig sind… wo sie doch so kuschelig aussehen. Kuscheln mit den Augen ist zwar schön… aber mal so richtig ausführlich im Vlies der Flauschies zu flauschen… davon träumen einige.

Und während ich im vergangenen Jahr gemeinsam mit Martin nach der Schur in der Sonne mit Blick auf die Alpakis Lyri und Clarissa für die Weiterverarbeitung vorbereitete, reifte die Idee der Flauschparty. Wie schön wäre das, wenn man in etwas größerer Runde gemeinsam die Wolle beflauscht, Alpakis beobachtet und ins Gespräch kommt?
Nun ist das Beflauschen der Wolle nicht gerade die aufregendste Beschäftigung… aber eine unglaublich meditative… und es ist ein Genuss, die Weichheit des Alpakivlies‘ zu spüren und dabei die Tiere zu beobachten und mit seinem Mitflauscher zu plauschen.

Die Idee durfte wachsen… (so wie schon andere Ideen vor ihr) und nachdem auch im neuen Jahr immer wieder die Enttäuschung zum Ausdruck gebracht wurde, dass die Alpakis von Natur aus nicht so kuschelfreudig sind wie sie aussehen, stand fest: Die Flauschparty findet statt!

Wir haben maximal 10 Flauschplätze zu vergeben. Es kostet nix.
Und nach getaner Arbeit bedanken wir uns mit einem kleinen Grillfest für euer Mitflauschen.

 

…der wirft ja gerade sehr mit dem guten Wetter um sich. Und wir genießen es in vollen Zügen und erfreuen uns an der flauschigen Alpakaschar!

Das teilen wir natürlich gerne… hier ein paar Fotos zum Hachzen und Grinsen und Freuen:

So ein Sonnenwochenende vergeht in der Tat wie im Flug, wenn man sich den Alpakis hingibt und ausgiebig schaut.


Bevor bei uns die Fohlen einfielen, freuten wir uns vergangene über unseren ersten Gruppenbesuch bei den Alpakis. Noch war am frühen Morgen alles ganz ruhig und wir machten uns an die letzten Vorbreitungen. Denn kurze Zeit später trudelten die Ferienkinder der Eric-Carle-Schule ein, um ihren Vormittag bei uns zu verbringen.

Nach einem sonnigen Menschenkindfrühstück ging es daran gemeinsam den Alpakis ihr Frühstück zu servieren und dabei mit unseren Jungs auf Tuchfühlung zu gehen. Vier mutige Alpakaabenteuerer trauten sich in die „Höhle des Alpakis“ und packten fleißig Heu in den Trog und die Jungs hauten fleißig rein. Interessanter war dann aber der Eimer mit der täglichen Mineralfutterration. Nach anfänglicher Scheu wurde auf der einen Seite tapfer der Eimer gehalten und auf der anderen Seite tapfer der Kopf in den Eimer gesteckt und genussvoll geschlemmt. Damit war das Eis gebrochen und auch unsere anderen kleinen Besucher trauten sich ins Gehege und erlebten ihren ersten (von vielen) persönlichen Alpakamoment. Im Anschluss stellte sich nämlich noch unser Roy den kleinen Gästen und ließ sich mit einer unglaublichen Engelsgeduld sein gerade nicht ganz so üppiges (weil ja erst kürzlich geschoren) Fell streicheln. Dabei war es (wie immer wieder) spannend zu erleben, wie Roy mit den unterschiedlichen Kindern interagierte und sie unterschiedlich nah an sich heranließ.

Den Alpaki-Mädels hatte es dann aber scheinbar zu lange gedauert mit der Frühstückslieferung… die waren lieber draußen unterwegs und knabberten am Gras. Außerdem sind die Damen ja auch gar nicht so für solch Trubel zu haben. Also wurde dort in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit der Futtertrog aufgefüllt und die Mineralfutterration über dem Heu verteilt, damit Martin im Anschluss die Mädels reinlockte. Dafür musste es natürlich mucksmäuschenstill sein und so konnte dann tatsächlich eine Horde Kinderflöhe plötzlich ganz still sein und gebannt schauen, ob sich die Alpakis reintrauten. Was sie taten und somit die Stille honorierten.

Den krönenden Abschluss unseres viel zu schnell verfliegenden Vormittags bildete schließlich eine kleine Laufrunde mit Roy für jeden. Auch hier wurde wieder fleißig Geduld geübt und belohnt. Jeder kam mal ran und durfte Roy über die Wiese führen und sich an den großen Coolen ranwagen oder eben auch nicht. So gab es respektvolle kleine Führer, die schauten, dass der gefährliche Große nicht zu nah kommt. Und es gab die kleinen Führer, die unerschrocken mit dem sanften Flauschetier auf Streichelkurs gingen.

Wir waren auf jeden Fall schwer beeindruckt von unserem besonderen Besuch und wünschen allen noch tolle Ferienabenteuer!

10/26