10 Jahre Webertal-Alpakas ~ 2017

Weiter geht’s mit dem von Zufällen gespickten Streifzug durch die letzten 10 Jahre.
Der Zufallsgenerator warf mir für jedes Jahr einen Monat & Tag raus und ich hab mal geschaut, was das Fotoarchiv da so hergab. Wenn wir in dem entsprechenden Jahr an dem Tag nix alpakiges geknipst haben (kommt tatsächlich mal vor), dann habe ich mir die Freiheit genommen, um den vorgeschlagenen Tag drumherum zu schauen.
Hier das Foto für 2017:

Unser Calypso! Tatsächlich fast genau ein Jahr später nach dem Einzug, am 8. September 2017.
Zum einen war 2017 das Jahr des Ankommens. Wir lebten uns mit den Flauschs ein und ich stahl mir den ein oder anderen Moment, um mich nach Feierabend einfach so zu Calypso auf die Wiese zu setzen und die Zeit zu genießen. Da fällt mir auf, dass ich das schon lange nicht mehr mit Calypso gemacht habe…
Zum anderen war 2017 das Jahr, in dem wir die Weichen für vieles gestellt haben und naja… auch gestellt bekommen haben, was heute so ist. Das war tatsächlich im September damals schon absehbar, dass es uns ins Saarland verschlagen wird, aber zum Beginn das Jahres hätten wir das nie im Leben gedacht – wie so vieles, was dann noch so gekommen ist.
So gesehen wird das Foto dem Jahr fast gar nicht gerecht, aber dem Moment und vielleicht auch der Erinnerung daran, einfach mal Inne zu halten und Luft zu holen! Das kann man mit Calypso echt spitzenmäßig.
Logbuch 4.26
Es wird doch auch mal wieder Zeit für einen Logbucheintrag…
Irgendwie ist dieses Jahr so viel drumrum, dass ich nicht so recht die Ruhe und Muse finde. Und ja… dieser verflixte Handbruch von Martin hat mich ordentlich aus dem Tritt gebracht und mir sehr viel Puste genommen. Und noch sehr viel trauriger, hat mich tatsächlich auch Ekkos unerwarteter Tod ein Stück weit die Stimme genommen. Ich kann da immer noch nicht daran denken, ohne dass mir die Tränen kommen und ich drücke mich so sehr davor, darüber zu schreiben und denke doch die ganze Zeit, ihm gerecht werden zu müssen, dass vieles dann doch einfach nur funktionierend nebenher passiert. Nicht mit weniger Eifer, aber doch gedämpft. Weiß nicht, ob das vielleicht das ein oder anderer klarer macht und warum das ein oder andere gerade länger dauert – vor allem auch hinter den anderen aktuellen wichtigen Themen, die diese Gesellschaft aktuell betreffen, die uns dann arg ins politische, ins Hinterfragen von Werten und verstärkte Engagieren werfen.
Joar, und irgendwie hat dieser Eintrag jetzt eine Richtung angenommen, die so gar nicht geplant war… aber irgendwie trifft’s ganz vieles und vielleicht – also ganz vielleicht – lässt das ja doch ein wenig den Schreibknoten platzen. Es wird jetzt ganz sicher nicht täglich wieder weitergehen. Dazu ist viel zu viel los jetzt im Herbst – und mit all den neu dazugekommenen Dingen sowieso. Aber vielleicht hör ich jetzt endlich mal auf damit, dass alles rund sein muss und tipp einfach mal wieder viel mehr drauf los. Kieken wa mal. Auf jeden Fall konntet ihr ein klitzekleines Stückchen durch den Kulissenvorhang schauen, den wir in der Signalgruppe ja in den vergangenen hier sehr ruhigen Wochen öfter auch mal gelupft haben.
So… und jetzt teile ich hier mal noch ein Foto, dass mir Martin gestern geschickt hat, während ich in Lebach auf dem Familiensonntag unseren Verkaufspavillon bestückt habe und mich in schallendes Lachen hat ausbrechen lassen. Gut, dass zu dem Zeitpunkt noch nicht viele Leute unterwegs waren…

Elmo, Emerick & Dexter (Esperado war da auch noch mit drin) waren gestern sehr neugierig als es auf den Weg nach Lebach ging und mussten schauen, ob Martin jetzt mal langsam einsteigt um loszufahren.
Am kommenden Samstag werden Emerick & Elmo auch wieder einsteigen, um nach Finkenrech zu fahren. Wer sie noch begleitet, müssen wir mal noch schauen. Dexter & Esperado bleiben daheim. Nicht, weil sie den Ausflug nicht spitzenmäßig gemeistert haben – ganz im Gegenteil! – sondern, weil die zwei sich gerade auf eine neue Aufgabe vorbereiten… Dazu später bei Gelegenheit mehr. Hoffe ich.
Und zum Schluss noch was kleines Organisatorisches, was bürokratisch einen ganzen Rattenschwanz mit sich ziehen wird und ich deswegen noch nicht weiß, ob das so reibungslos über die Bühne laufen wird: Am kommenden Sonntag wird das letzte Mal der Alpaki-Espresso rausgehen und euch über diesen Blogbeitrag hier informieren.
ABER KEINE PANIK!! Es wird weitergehen… wir ziehen eigentlich „nur“ zu einem neuen Newslettertool um. Alle die den Alpaki-Espresso abonniert haben, werden mitziehen und bekommen dann vom neuen Tool – ähnlich wie jetzt schon – weiterhin die sonntäglichen Blogupdates, die ja vielleicht mal wieder etwas mehr werden…
Wenn dann alles läuft, gibt’s hier auch den Link zum neuen Tool und wer noch nicht angemeldet ist, kann das dann gerne tun. Ich hoffe, die Zeit macht mit, dass alles ohne Unterbrechung hinkommt.
Sonst haben wir grad noch mal richtig viele tolle Termine im Herbst: Märkte, eine letzte Feierabendtour für dieses Jahr, eine Indian Balance Herbstspezial, zwei Kinder-Ferien-Zeit-Termine. Kiekt gerne mal auf der Terminseite vorbei und meldet euch für das ein oder andere gerne an.
10 Jahre Webertal-Alpakas ~ 2016

Hier geht’s also los in den von Zufällen gespickten Streifzug durch die letzten 10 Jahre.
Der Zufallsgenerator warf mir für jedes Jahr einen Monat & Tag raus und ich hab mal geschaut, was das Fotoarchiv da so hergab. Wenn wir in dem entsprechenden Jahr an dem Tag nix alpakiges geknipst haben (kommt tatsächlich mal vor), dann habe ich mir die Freiheit genommen, um den vorgeschlagenen Tag drumherum zu schauen.
Hier also das Foto für 2016:

Unser Roy! Am Tag seines Einzugs bei uns am 4. September 2016.
Und er hat sich bis heute nicht verändert. Ja, auch er ist 10 Jahre älter geworden und ja, man merkt es ihm so langsam an, dass er nicht jünger wird. Er ist all die Jahre ein wirklich sehr cooler Herdenchef gewesen und ein kleiner Junghengst im Herzen, den er jetzt auf seine älteren Tage auch wieder rausholt. Da kann es mittlerweile schon mal bei einer Wanderung passieren, dass er voller jugendlichen Elan durch die Sträucher stakst und unsere Gäste verblüfft.
Wir hoffen, dass er uns noch eine ganze Weile erhalten bleibt. Den Chefposten wird er demnächst aber vermutlich abgeben. Da steht eine jüngere Generation in den Startlöchern. Chef war er aber eh immer aus der zweiten Reihe und hat es nie raushängen lassen. Von daher wird er vermutlich sehr entspannt in Frührente gehen und seine Zeit mit den anderen „Alten“ bei dem ein oder anderen Spaziergang genießen.
Ein Wochenende mit Dr. Anna Stölzl
Lange bibberten wir: kann das Wochenende so stattfinden oder kann es das nicht?
Die Anmeldungen für unser Seminarwochenende der NWK-Akademie mit Dr. Anna Stölzl verliefen recht schleppend. Dabei hatten wir zwei wirklich tolle Themen mit Anna rausgesucht: Sozialverhalten bei Neuweltkamelide & Fütterung von Neuweltkameliden.
Dann wurde aber kurz vor knapp entschieden: Wir lassen es laufen.
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal an den Verein für euer Vertrauen.
Nachdem es in den vergangenen Wochen so heiß war, beschlossen wir, wir funktionieren eine Hälfte des Stutenstalls zum Seminarraum um. Da würde noch ein wenig Wind gehen und dank der Bäume rund um den Stall auch etwas Schatten sein. Dass es dann ein normalwarmes Wochenende werden würde, stand auf einem anderen Blatt – der Plan war gefasst, wurde umgesetzt und war eine prima Lösung, die uns die nötige Flexibilität gab auch während des Seminars bei den Alpakas unterwegs zu sein.

Und so begrüßten wir also am Samstag zum ersten Seminartag all jene, die sich in geballter Form mit dem Sozialverhalten von Neuweltkameliden auseinandersetzen wollten. Es kam eine sehr nette Gruppe mit breitem Neuweltkamelidenspektrum zusammen. Ob mit nur Lamas, mit nur Alpakas, beides gemixt oder ich find Alpakas toll und will mehr wissen: Anna wusste alle abzuholen und bot ein breites Spektrum von gesetzelichen Vorgaben, tierschutzrechtlichen Empfehlungen bis hin zu Erfahrungen aus ihren Forschungsprojekten aus Peru und den USA sowie ihrem eigenen Alpakaalltag und Kamelidentierarztalltag. Nach unterhaltsamer Gesetzestheorie ging es in die theoretische Praxis inkl. Ausflug zum Verhalten anderer Wiederkäuer sowie Pferde. Und nach dem Mittagessen besuchten wir noch unsere verschiedenen Herden auf der Wiese bzw. in den Ställen. Naja… und wie das immer so ist, wenn die Flauschs was zeigen sollen, dann sind sie erst einmal tiefenentspannt futternd unterwegs… aber auch so konnte man viel beobachten und am Vormittag gelerntes noch einmal vertiefen.
Am Sonntag wurde die Gruppe etwas kleiner, aber nicht weniger nett und nicht weniger bunt. Wissbegierig hingen unsere Seminarteilnehmerinnen Anna an Lippen, die das oft so trockene Thema Fütterung so gar nicht trocken aufbereitete und wie schon am Tag zuvor vieles aus ihrer eigenen Praxis zu berichten wusste. Nun ist sehr viel klarer, wie das Verdauungssystem der Flauschs funktioniert und wie man entsprechend die Ernährung daran anpassen kann. Worauf zu achten ist, was man lassen sollte und was unfassbar wichtig ist! Nach einem Vormittag unglaublichem Theorieinput (wobei Martin zu berichten wusste, dass es gar nicht mehr soooo theorielastig war – schließlich besuchten wir Annas Fütterungseminar schon einmal im Jahr 2022), ging es am Nachmittag noch in die Praxis. Zum einen am Futter selbst und zum anderen auch noch mal am Tier. Anna hatte für unsere Seminarteilnehmerinnen ganz viele Futterproben mitgebracht und weil Futter für Martin ebenfalls ein Steckpferd ist (also das für die Flauschs), hatten wir auch noch diverse Zusatzfutter zum Anschauen und Anfassen auf dem Hof. Im Anschluss ging’s noch zu den Hengsten und unser geduldiger Chef Roy und seine Bande ließen die Begutachtung und Bewertung des Body Condition Scores mit sich vertiefen. Gar keine so leichte Sache, wenn sie den unter ihrem dichten Vlies verstecken.

Und so ist ein aufregendes Seminarwochenende mit ganz vielen wunderbaren Begegnungen wie im Flug vergangen. Und es hat wieder einmal mehr belegt, wie toll eigentlich so Präsenzseminare sind. Denn so praktisch und unkompliziert das mit diesem ganzen Onlinegedöns ist – eins können die Zooms und Teams und wie sie alle heißen einfach nicht: persönliche Begegnungen abbilden. Das in die Augen schauen, das Quatschen und Austauschen zwischendurch, das einfach Beieinandersein, das noch mal Nachhaken oder einfach noch mal genauer Hinschauen. Das fehlt einfach. Schön war, das wir auch einfach von der Theorie kurz mal in die Praxis switchen konnten. Was auf dem Papier bzw. auf der Leinwand ggf. unverständlich war, war am Alpaka dann plötzlich ganz offensichtlich.
Deswegen werden wir auch im kommenden Jahr wieder schauen, ob und was wir als Referenzhof & Regionalen Ansprechpartner des NWK-Vereins wieder als Präsenzverantaltung im Rahmen der NWK-Akademie anbieten können. Ein paar Ideen spuken schon im Kopf.
Ein flauschiger Gastbeitrag: Der Hübsche hat ein Brüderchen
Da hat Darina mich aber drangekriegt. Von wegen, wenn ich von der bevorstehenden Geburt meines Patencrias erfahre, lasse ich alles stehen und liegen, wie ich letztes Jahr geschrieben habe.
Am 7. August hat Darina in aller Herrgottsfrühe beschlossen, es sei ein guter Zeitpunkt, das nächste flauschige Wesen zur Welt zu bringen, bevor irgendjemand von den Zweibeinern zu sehen ist. Und so fanden Corina und Martin Mama und Hengstchen vor, während ich 25 km entfernt auf meiner Arbeitsstelle saß. Weil ich am Wochenende noch andere Termine hatte, konnte ich mein jüngstes Patencria erst nach drei Tagen begrüßen.
Darf ich vorstellen: Manito

„Nanu“, denken jetzt aufmerksame Leserinnen und Leser, „muss der Name in diesem Jahr nicht mit „H“ beginnen?“. Beginnt er ja auch, denn Manito ist meine Abkürzung für Hermanito. Das ist Spanisch und bedeutet „Brüderchen“. Schließlich ist er der kleine Bruder von Guapo. Papa ist Ikarus, der Manito die helle Farbe vererbt hat – und Oma Amparo hat offensichtlich die Vorliebe für’s Schmutzigmachen weitergegeben. Mit Harris, Happy und Hastings, der bisherigen „Fohlengang“ von diesem Jahr, zu der in den nächsten Wochen noch einige dazu kommen sollten, darf er jetzt ganz Alpaka sein und unter Corinas und Martins Obhut groß werden.


Eure Sigi
Logbuch 4.25
Ächz… nicht nur wegen der Hitze.
Es ist soooo viel los hier und wir kommen gar nicht hinterher…
Caledonia hat ihr Fohlen bekommen. Juhuuu… ein kleiner Harris. (Hoffentlich demnächst doch mal noch mehr dazu – es war geradezu eine Bilderbuchgeburt)
Davor… und nun doch nur so in einem Quasinebensatz und er hat es gar nicht so gering verdient… haben wir unseren Ekko sehr überraschend verloren und ich drücke mich so sehr vor diesem Erinnerungsbeitrag, weil es immer noch so so so so unbegreiflich ist, aber er hat einen ganz besonderen Beitrag verdient und er wird ihn bekommen. Aber ich will ihn nicht einfach so runterschreiben. Wir knabbern immer noch sehr dolle daran.
So nebenher und doch so viel Raum einnehmend, hatten wir diverse bürokratische Deadlines zu bewältigen, die jetzt hoffentlich soweit erst einmal alle durch sind. Die nächsten stehen schon in der Pipeline, sind aber eher so Routine. Diese Deadlines haben ganz schön viel Energie gefressen und Raum für hier und andere kreativitätsfordernde Dinge. Ich hoffe, wir kommen langsam wieder zurück in den normalen Alltag.
Gestern… welch große Überaschung… sind frische Wollknäul von unseren Flauschs aus der Wollmühle zu uns zurück gekommen. Wolle… ist auch noch so ein Riesenthema, dass sich auf der großen ToDo-Liste tummelt. Mal schauen, dass ihr davon in den kommenden Tagen auch noch mehr Infos bekommt. Dazu sollte ich mal meinen voll gepackten Schreibtisch aufgeräumt bekommen… denn irgendwo da in den Stapeln tummeln sich die notierten Infos. Tüdeledü…
Wir haben unsere Kinder-Ferien-Zeit ans Laufen bekommen und nun hoffen wir natürlich, dass sich ganz viele Kinder anmelden bzw. angemeldet werden. Wer Ideen zu Werbetrommelmaßnahmen hat, tut sie uns gerne kund. Wer gerner selber Werbung machen mag, kann sich gerne unsere SharePics herunterladen und diese verteilen. Wir drücken uns und den schon angemeldeten Kindern ganz doll die Daumen, dass das grandios besuchte Termine werden.


Für unsere Ferien-Zeit sind wir noch kräftig und mittendrin in den letzten Vorbereitungen. Die voll schicken Urkunden sind angekommen und für die erste Bastelzeit haben wir jetzt auch alles zusammen. Es wird, es wird!
Und wir kämpfen natürlich mit dieser vermaledeiten Hitze. Was sind wir froh, dass wir so viele Schattenplätze haben und was sind wir erleichtert, dass die Flauschs diese auch nutzen. Joar, sie können sich auch mal volle Kanne in die Sonne packen, aber scheinbar wissen sie auch, wann’s genug ist. Die Mädels nutzen ihren Bach zum entspannten drin rum liegen. Aber wir blicken voller Sehnsucht auf die Wettervorhersage, dass es endlich wieder runter geht mit den Temperaturen. Das könnte ein ganz schön anstrengender Sommer werden. – Nicht nur für die Flauschs… auch uns Menschen schlaucht’s kräftig. Aber das wisst ihr ja selber auch am allerbesten. Ächz.
Derweil schauen wir der Wiese beim Vertrocknen zu. Die Hoffnung auf einen zweiten leckeren Schnitt werden wir wohl begraben können. Dazu fehlt jetzt schon vorne und hinten sehr viel Wasser. Schade! Aber wir sind unfassbar erleichtert, dass wir ausreichend und ein sehr frühes Heu für die Zeit ab Herbst haben. Puh!
So… nun habt ihr mal wieder ein ganz klein wenig von unserem Gewusel hinter den Kulissen mitbekommen. Vielleicht muss auf das nächste Update mal nicht so lange gewartet werden.
Hilfst du uns?
Wir wollen in diesem Jahr in den Sommerferien erstmals eine Ferien-Veranstaltungsreihe für Kinder von 6 bis 11 Jahren auf die Beine stellen und brauchen Hilfe!
Bist du dabei?
In jeder Ferienwoche der Sommerferien möchten wir gerne einen Tag anbieten, an dem uns eine Gruppe von Kindern besucht und gemeinsam die Alpakas kennenlernt und eine schöne Zeit bei uns verbringt.
Damit wir mit diesem Ferientag auch Kinder ansprechen können, die aus Familien kommen, in denen das Geld gerade nicht ganz so propper im Geldbeutel zu finden ist, brauchen wir Unterstützung in Form einer Förderpatenschaft!
Hast du Lust dir etwas Gutes zu tun, uns zu unterstützen und Kinderaugen zum Strahlen zu bringen?
Dann würden wir uns von Herzen freuen!
Gemeinsam können wir da ja vielleicht was reißen.
Pro Veranstaltungstag benötigen wir 200 € Förderung, um den Preis für diesen Ferientag um 42% zu senken und 5 Stunden Auszeit für Kinder bei den Webertal-Alpakas für 28 € statt 48 € anbieten zu können.
Schau doch einfach mal bei unseren Förderpatenschaften vorbei und finde heraus, ob da eine für dich passen würde und dann sind wir vielleicht ausreichend Menschen genug, die gemeinsam diese Veranstaltungsreihe auf die Beine stellen!
Den Kindern (im Alter von 6 bis 11 Jahren) möchten wir an diesem Tag folgendes bieten:
- Mit einer kleinen Wanderung vom Treffpunkt zu den Webertal-Alpakas (ohne Alpaka!) starten wir.
- Gemeinsam entdecken wir die Flauschs und lernen die einzelnen Herden und ihre Gehege bzw. Wiesen kennen.
- Es geht unter unseren Apfelbaum Jakob Fischer und bei einer kleinen Geschichte ist Zeit für eine kleine Pause.
- Dann geht’s an die Wolle – natürlich nicht am Alpaka, aber mit ordentlich Flausch erkunden wir, wie weich und auch wie kratzig so ein Alpaka sein kann und was man daraus alles machen kann.
- Eine Bastelstunde lässt Raum sich eine tolle Erinnerung an den Tag zu basteln und mit heim zu nehmen.
- Zum Abschluss gibt’s noch das große Alpaka-Quiz mit Urkunde und kleiner Überraschung.
Machst du mit und hilfst uns die Veranstaltungsreihe in den Sommerferien anbieten zu können?
Dann schreib uns gerne eine Mail an info@webertal-alpakas.de oder schreib uns eine Nachricht per Signal oder WhatsApp an die 0179 4606758.
Du willst ganz ohne großes Getöse und ohne Förderpatenschaft dieses Projekt unterstützen?
Dann geht das gerne auch direkt an die folgende IBAN:
Martin Scherer
DE39 5001 0517 6000 4657 62
Verwendungszwecks: Unterstützung Ferienzeit
Wir würden uns extremst freuen, wenn wir das hinbekommen und viele Kinder glücklich machen können. Wir sagen schon jetzt von Herzen vielen Dank an alle, die uns unterstützen wollen und diesen Betrag auch teilen.

Natürlich gibt’s hier im Blog und auf dem ein oder anderen Kanal immer wieder Updates zu unserem Vorhaben.
Logbuch 4.23
Und dann ging sie endlich los: Die Schersaison 2026.
So richtig enthusiastisch nicht, denn wir blickten immernoch mit Sorge auf die Hand, die eben noch nicht so richtig ganz ist. So fingen wir am Samstag ganz langsam an und ganz vorsichtig und vor allem ohne großes Getöse. Hätte ja sein können, dass wir nach einem Alpaka hätten sagen müsse, neeee, das wird noch nix.
Es wurde. Eben ganz langsam und nach vier Stunden hat die Hand dann auch gesagt, danke, ist gut jetzt. Nun wird sie geschont und sie fordert das auch ein. Es geht also wirklich sehr behutsam in diesem Jahr von statten und lieber mit ein paar Tagen mehr geplant, so dass wir denn auch hoffentlich sicher durch alle Flauschs auf unserem Hof und vor allem nach hinten auch noch auf den anderen Höfen, die wir so besuchen, kommen. Wer den ein oder anderen Daumen übrig hat, darf den gerne drücken, dass das alles klappt!

Emerick darf sich auf jeden Fall schon mal über seine Sommerfrisur freuen… wobei der sich gerade wohl eher denkt, warum? Jetzt wird’s doch noch mal kalt. Das Wollmonster hat mit dem Temperatursturz dann doch etwas zu kämpfen. Und weil’s heute Nacht tatsächlich noch mal richtig kalt werden soll, hat er vorsorglich mal noch einen Mantel angezogen bekommen. Von dickem Wintermantel auf fesche Badehosenfrisur ist dann eben doch ein ganz schön krasser Schritt. ’ne Übergangsjacke wäre ihm wahrscheinlich lieber gewesen.
Logbuch 4.22
Huch! Was für eine Woche. Mit einem gut gefüllten Terminkalender sind wir in den Mai gestartet. Unsere ersten Gäste der Erlebnistour mit dem Oldtimer waren da, eine weitere Runde Indian Balance fand statt, ein tolles Firmenteam hat die Wanderbande genossen und eine Gruppe sozial engagierter Teens und Twens haben bei einer speziell für sie ausgearbeiteten Hofzeit inkl. Achtsamkeitselemente die Flauschs hautnah kennenlernen können. Und bevor das alles losging, hatten wir ja am Samstag vergangene Woche auch noch unsere Silent Book Club Premiere, die übrigens ganz grandios schön war – auch wenn es Beschwerden gab, dass man sich gar nicht richtig aufs Buch konzentrieren konnte. Das ist aber vermutlich auch nur ein Trainingsding. Sicher ist: Es wird Gelegenheit zum Trainieren geben. Nur wann, das können wir aktuell noch nicht absehen. Jetzt müssen wir erst einmal schauen, wie und wann wir die Flauschs mit Martins Hand geschoren bekommen.

Neben all den Terminen basteln wir gerade wieder viel an vielem. Zum Beispiel an unseren Patenschaften. Das hatten wir hier ja schon mal angekündigt. Nun haben wir’s geschafft und unsere neuen Patenschaften – die Förderpatenschaften – sind beschrieben und zur Buchung bereit. Wer mag, darf sich da nun also nach Herzenslust melden und uns in unserem täglichen Tun unterstützen. Die Tage (oder Wochen – es passiert ja immer so viel nebenher) wird’s noch die Vorstellung von zwei aktuellen Projekten geben, bei denen wir finanzielle Unterstützung gut gebrauchen könnten. Aber immer schön eins nach dem anderen. Andere Punkte auf der ToDo-Liste wollen auch bedacht werden.
Es bleibt also auf jeden Fall spannend und es ist so wunderbar entspannend, dass die Flauschs derzeit ihr Leben auf den Wiesen genießen können – auch wenn wir Menschen schon wieder am Bangen sind, was das Wasser von oben betrifft. Gnarf. Es ist schon wieder viel zu trocken.


