Logbuch 4.5
Nun geht also die heiße Phase der Woche los. Während Martin die Flauschs versorgt und aufpasst, dass die Hundedamen nicht wieder Blödsinn anstellen und Don Silver weiterhin im Handling trainiert (die dicke Backe soll ja dünner werden!), tingel ich im Zug durch halb Deutschland und habe etwas Zeit… um mich um Medikamentennachschub zu kümmern oder uns unabhängiger von amerikanischen BigTechs zu machen. So ist unsere Alpakas gegen rechts – Playlist jetzt zur europäischen Streamingalternative zu Deezer gewandert und wird bald bei Spo*ify verschwinden!
Benvindo scheint irgendwie schon mal für die Fasnet zu üben… und weil Nase rot anmalen nicht klappt, hat er sich füt matschbraun entschieden. Sieht ja schon witzig aus.

Logbuch 4.4
Ach, was für’ne Woche.
Die Sache mit Espresso geht uns seeehr nah. Der Reflex am Abend sein Futter zu mixen oder daran zu denken, ob man’s auch wirklich dabei hat, wird wohl noch sehr lange anhalten. Mal erinnerte Martin mich daran, dass wir das noch brauchen, mal fragte ich ihn, ob er’s dabei hat. Die Knuffelnase fehlt verdammt und es wird noch lange dauern, bis die Futterroutine aus uns raus sein wird. Aber die anderen Flauschs lenken uns ordentlich ab und das Wetter setzt auch alles daran, dass wir in ein nicht zu großes Loch fallen.
Badinas und Nishas Wunden heilen. Der Wintertaurausch von Donnerstag auf Freitag brachte einen umgestürtzen Baum in den Zaun und viel Wasser in die Abflussbäche, dass viel Blätter und Geröll mitriss. Da war also ein bisschen für spontane Zusatzarbeit gesorgt. Nicht, dass wir danach gefragt hätten…
Gestern beschloss dann auch noch Don Silver uns diesbezüglich noch gut unter die Arme zu greifen und begrüßte mich am Vormittag mit einer dicken Backe. Nachdem Mitte Dezember schon Herki damit beschäftigt war, dachte sich Don Silver wohl, die Menschen sind da jetzt eh im Training. Woran er nicht dachte war, dass er ja eigentlich gar nicht so das entspannte Alpaka ist. Nun denn… bekommt er jetzt also Handlingstraining.
Und sonst? Trotzen wir dem Wetter und haben unsere Winterroutine optimiert. Martins neu gebauten Thermoeimer funktionieren bei den tiefen Temperaturen prima. Die können wir ja jetzt noch ein bisschen länger gut gebrauchen. Also die Thermoeimer. Auf die tiefen Temperaturen könnten wir eigentlich ganz gut verzichten. Gut, dass wir an der Quelle der warmen Klamotten sitzen und immer ganz gut mit warmen Socken ausgestattet sind.

Die kommende Woche wird dann noch mal eine gehörige Herausforderung. Ab Mittwoch werde ich zur Beerdigung meiner Oma unterwegs sein. Am Freitag macht sich Martin auf den Weg zu einem Seminar. Wir geben uns noch nicht mal die Klinke in die Hand und werden uns dann erst am Sonntagabend – vermutlich völlig knülle – wieder in die Arme fallen dürfen.
Drücken wir mal die Daumen, dass das alles gut geht.
Lebe wohl, Knuffelnase!
Dass es nun so schnell gehen würde, hätten wir nicht gedacht.
Als ich am 2. Januar über unser Sorgenkind Espresso berichtete, war er natürlich nicht erst seit diesem Tag unser Sorgenkind. Wir beobachteten den alten „Mann“ schon seit Wochen voller Sorge und ich kann mich noch gut an den Moment erinnern, als Martin und ich uns kurz vor Weihnachten anschauten und wir uns beide eingestanden, dass der Tag, an dem wir ihn gehen lassen scheinbar nicht mehr so weit sein wird und wir uns schon mal wappnen sollten. Die Hoffnung war aber schon, dass wir ihn noch über den Winter bekommen und er noch einmal auf der grünen Wiese in aller Gemütlichkeit schnurpseln könnte.
Aber dann baute er doch noch sehr viel schneller ab. Man konnte ihm förmlich beim Pfunde purzeln zusehen und mit jedem Tag fiel im das Aufstehen und Hinsetzen schwerer. Als wir am Sonntag wegen der zwei Sturköpfe Badina und Nisha den Tierarzt da hatten, haben wir auch mit ihm noch mal im Stall gestanden, ihn untersucht und ihn beobachtet und es war klar, wenn er nicht mehr Futter zu sich nehmen würde, dann würde er das nicht mehr lange mitmachen. Der Versuch ihm noch mehr Extrarationen an Futter zukommen zu lassen, scheiterte kläglich. Vielleicht war das auch für ihn der Moment, wo er beschloss, es ist gut. Er stand kaum noch auf und futterte sein Heu zum Schluss nur noch im Sitzen. Während er letzte Woche noch mit der Herde rauskam, wenn wir mit dem Futter kamen, blieb er dann am Montag und Dienstag immer sitzen und wartete ab, was nun passieren würde. Und so kämpften auch wir unseren letzten Kampf und entschieden am Dienstag, dass es an der Zeit ist, ihn in Würde gehen zu lassen und ihn dabei zu begleiten.
Was uns extrem zu Herzen geht und uns bei aller Traurigkeit ein Lächeln ins Gesicht zaubert, war der Umgang der Herde mit ihm und umgekehrt. In den vergangenen Tagen waren alle immer irgendwie um ihn herum. Er saß nie allein, es leistete ihm immer mindestens einer der anderen Hengste Gesellschaft und auch die Hunde waren immer bei ihm. So gaben wohl alle noch mal zurück, was Espresso ihnen in den vergangenen Jahren gegeben hatte: Ruhe und Sicherheit. Er war unser Fels in der Brandung. Unser „aggressiver“ Ruhepol, der in den vergangen viereinhalb Jahren noch einmal richtig Alpaka sein durfte. Denn bevor wir ihn zu uns holten, stand er lange allein, weil er angeblich aggressiv wäre. Ja, er wusste, wer er war und hat sich die Butter nicht vom Brot holen lassen, aber er war so ein lieber und ausgeglichener Kerl. Er wusste die Gesellschaft der anderen zu schätzen, konnte sich aber auch mal zurückziehen und die Ruhe genießen. Die anderen Flauschs – und das gilt sowohl für die mit dem langen als auch mit dem kurzen Hals – wussten, bei ihm ist man gut aufgehoben. Wenn man ihn stänkert, gibt’s was auf den Deckel, wenn man ihn respektiert, bekommt man gute Gesellschaft.

Er wird so fehlen! Das Flausch mit den schnuffigen Löckchen und der süßen Knuffelnase, die er sich immer so herrlich mit seinem Heucobsstaub besuddelt hat, wenn er mit viel Freude und Enthusiasmus seine Extraportion Futter mümmelte, weil er die brauchte, weil er keine Schneidezähne mehr hatte und nicht so wie die anderen das Gras und Heu aufmehmen konnte.
Lebe wohl du Lieber!
Maus oder Hormone? Das ist die große Hundefrage.
Irgendwie hatten wir unseren Sonntag anders geplant. Eigentlich dachten wir, wir könnten uns am Nachmittag zwei Flauschs schnappen und gemütlich durch den weißen Winterwald stapfen. Wenn es denn schon mal so knackig kalt und schneeig ist. Aber es sollte ganz anders kommen und uns am Mittag zwei mit Blut besudelte Hundedamen humpelnd aber irgendwie doch freudig entgegenlaufen.
Ächz. Badina und Nisha hatten sich irgendwie in die Wolle bekommen und so richtig werden wir es wohl nie rekonstruiert bekommen, was da passiert ist. Das irgendwie freudige auf uns zukommen sprach so gar nicht fürs in die Wolle bekommen und wie beide gegenseitig miteinander umgingen auch nicht. Aber es muss wohl eins zum anderen geführt haben. Wir vermuten das Zusamenspiel mehrerer Faktoren.
Kurz vor Jahresende packten wir die beiden Damen fürs Silvester-Hunde-Tetris zusammen, damit sie gemeinsam gut durch die Nacht kommen können und vorab noch mal Zeit zum Zusammenwachsen hätten. Das funktionierte prima. Die zwei waren ein Herz und eine Seele und spielten in den vergangenen Tagen sooooo wundervoll harmonisch zusammen, dass uns dieser Crash so überhaupt gar nicht in den Sinn kam.
Also vermuten wir, dass da am Sonntag eine Maus in die Quere kam und die zwei zu einem Ressourchenkampf animierte… und da trafen dann zwei extrem dicke Sturköpfe aufeinander, wo der eine Sturkopf dem anderen keinen Millimeter Land überlassen wollte. Also klemmte es. (Dass es ordentlich klemmen kann, wenn der eine Hund dem anderen einen Nager präsentiert, konnte ich letztes Jahr zwischen den beiden überhaupt gar nicht Sturköpfen Ekko und Robbi live miterleben und entsprechend auch live unterbinden.)
Als das geklärt war, war man dann aber auch in der Lage, sich gegenseitig die Wunden zu lecken und eben freudig humpelnd den Menschen entgegen zu laufen… Yeah! Da Nishas Beinwunden echt nicht ohne waren, war dann doch mal noch der Tierarzt da und wir klammerten mal lieber vorsorglich. Eieiei. Bei Badina gab’s ein paar Spuren im Gesicht und Ratzer an der Pfote. Den restlichen Sonntag verbrachten die beiden Damen vorsichtig und bedächtig miteinander. Nur, um dann gestern doch noch mal aneinander zu geraten… und da vermuten wir nun die Hormone gepaart mit Wundheilungserscheinungen. Denn Nisha wird demnächst ganz imaginär ihre ersten Welpen nach ihrer ersten Scheinträchtigkeit „auf die Welt bringen“ und Badina könnte so kurz vor der nächsten Läufigkeit stehen. Beides keine einfachen Phasen. Große Freude also hier bei den Menschen. NICHT!
Nun kieken wir also, dass die zwei ihre Wundheilung gut durchbekommen und wir Nishas Scheinträchtigkeit gut beendet und Badinas vermutlich bald startende Läufigkeit gut gestartet bekommen. Es ist also mal wieder nicht langweilig bei uns.
Bloß gut geht Nisha gerade (noch?) nicht an ihre Klammern und ist friedlich mit Ekko unterwegs.

Logbuch 4.3
Na, das Jahr geht doch toll los. Alte weiße Männer haben nur drei Tage gebraucht, um die Welt ins Chaos zu stürzen… okay, das machen sie schon länger. Es wird halt von Tag zu Tag schlimmer. Leider haben wir da auch so ein Exemplar an der Spitze sitzen und mit dem müssen wir da nun also durch. Es wird also demnächst garantiert nichts wirklich flauschiger. Aber auch das wissen wir ja nicht erst seit gestern. Puh!
Erfreuen wir uns derweil ein klitzekleines bisschen an der gestrigen Schneeschnabberschnutenparade. Die Hengste haben sich mächtig ins Zeug gelegt und konnten sehr ausführlich ihrem Lieblingswinterhobby frönen: Schnee schnabbern.

Fosco, Edi, Ringo und Calypso haben sich vor die Kamera getraut und zeigen ihre Schneeschnabberschnute. Da drüben bei Instagram und auch bei Mastodon könnt ihr abstimmen und Diskutieren, welche Schneeschnabberschnute (was für ein tolles Wort) die schönste ist.
Und bei der Gelegenheit könnte ich ja gleich mal noch auf den heute erstmals stattfindenden Di.Day, den Digital Independence Day (oder auch den Digitalen Unabhängigkeitstag) hinweisen, den Marc Uwe Kling im Dezember beim 39. Chaos Communication Congress ausgerufen hatte und der jetzt in meinen Augen wichtiger denn je wird. Wir bemühen uns ja schon länger auf Alternativen zu den großen Big Techs unterwegs zu sein und fühlen uns z.B. bei Mastodon als Social Media Alternative sehr wohl und mit Signal als Messenger sehr viel flauschiger. Bei letzterem gibt’s ebenfalls schon länger unsere flauschige Signalgruppe. Aber wer uns schon länger folgt, weiß das ja schon längst.
Wer sich noch etwas schlauer über den Di.Day machen möchte, findet in Marc Uwe Klings Redemitschnitt vom Congress via YouTube einen humorvollen Grundriss der Idee und auf der Di.Day-Seite viele Hinweise und Anregungen.
Heute wäre ein sehr guter Tag zum Anfangen!
Logbuch 4.2
Die Monotonie der Bürokratie hat zumindest mich fest im Griff. Jahres- und Buchhaltungsendgedöns steht bei mir auf der ToDo-Liste und macht mitunter ganz schön matsche im Kopf. Vor allem, weil durch den echt zugepackten Dezember sehr viel liegen geblieben war. Parallel versuche ich nun im Alpakabüro den Totalumstieg auf Linux zu vollziehen, weil dieses Windows ja meint, dass unser Rechner für aktuelle Windowse zu alt sei und sowieso und überhaupt. Mitunter stoße ich an Grenzen und dann muss irgendwie eine Lösung gefunden werden. Langweilig ist also gerade mal wieder nicht. Außerdem stehen da natürlich noch die diversen Aktualisierungen für euch auf der großen Jahresanfangsliste. Schließlich will ja der ein oder die andere wissen, was wann wie wo bei uns passiert.
Martin ist derweil bei den Flauschs am Wuseln und schaut zu, dass die die nächsten Tage gut durch die dauerhaft tiefen Temperaturen kommen. Vor allem auch was die Verpflegung an Wasser betrifft. Da kommen wir dann eben auch immer wieder an die Grenzen, weil’s bei den Flauschs kein Wasser aus der Leitung oder den Strom für Dauerheizungseinrichtungen gibt. So bleiben wir kreativ. Mal kieken, ob Martin seine Wassereimerlösung heute fertig gestellt bekommt. Drum herum gibt’s ja auch sonst noch ein paar Termine.
Und die Flauschs? Die lassen sich von all unserem Wuselgedöns nicht beeindrucken. Das sitzt man quasi aus… oder man futtert’s aus… jedes Flausch so wie es mag:

Hier hat Rika beschlossen, sie sitzt da. Quer vorm Futtergang und sie lässt sich vom Futterwunsch der anderen einfach nicht beeindrucken. Die anderen kennen das aber schon und lassen sich dann auch nicht von Rikas Sitzwunsch beeindrucken… und so machen alle das, was sie wollen: Futtern und sitzen – oder wir nennen es einfach Flauschmonie.
Logbuch 4.1
Da sind wir also im neuen Jahr gelandet. Bis auf Ekko haben die Hunde den Jahreswechsel auch gut überstanden. Ekko ist mit der Welt fertig und ist dankbar für seine Hundebox-Zeiten, in denen er seinen Kopf abstellen kann und die Knallerei Knallerei sein lassen kann. Es ist echt eine Qual seine Sorgen mit ansehen zu müssen. Also hoffen wir, dass es ab heute endlich wieder ruhiger wird. Schlimmer noch als die heftigen 30 Minuten um Mitternacht sind die nicht einschätzbaren Böller, die über die Tage verteilt noch losgelassen werden.

Badina und Nisha hatten Ekko in der Silvesternacht Gesellschaft geleistet und das hat ihm, glauben wir, ganz gut getan. Dunja und Gladys haben Silvester abgeschottet bei den Stuten verbracht und Robbi mit Ronda bei den Junghengsten. Unser Menschen-Silvester sah dann so aus, dass wir uns kurz vor Mitternacht auf die zwei Außentrupps verteilten und Sorgen vereitelten. So saß Martin bei Dunja und Gladys und hat Dunjas aufkommenden Sorgenanfall vereitelt, während ich gemeinsam mit Robbi und Ronda im Heu saß und dort als Anlehnort und Sorgenstopp zur Verfügung stand und die beiden haben das Angebot auch sehr gerne in Anspruch genommen. So also haben wir denn den Wechsel ins neue Jahr mit nicht ganz so viel Panik und reingesteigertes Hundegebell verbracht.
Die Hengsties haben das neue Jahr mit symmetrischen Formationssitzen eingeleitet. Ikarus, Lucky und Roy gaben alles um meinen inneren Symmetriehorst glücklich zu machen. Hachz!
Und wenn ich mir das jetzt so überlege, wäre „symmetrisches Formationssitzen“ eigentlich fast eine eigene Kategorie wert. Sie (also die Alpakas im Allgemeinen) üben sich immer mal wieder darin… na mal kieken, ob’s da dieses Jahr mehr davon gibt.

Unser aktuelles Sorgenkind ist Espresso. Er baut gerade rapide ab und die niedrigen Temperaturen machen ihm ordentlich zu schaffen. Seine Extraportionen Futter nimmt er mal an und mal nicht. Die Knochen scheinen ihm mächtig zu schmerzen. Der alte Mann wird nun so richtig alt und wir geben unser bestes um ihn zu unterstützen, aber es hilft nicht immer. Die kommenden Tage bereiten uns echt große Sorgen. Die Dauertieftemperaturen auch über Tag werden kein Zuckerschlecken für Espresso werden und Martin grübelt schon fleißig, wie und wo wir ihn ggf. besser unterbringen können.

Und sonst? Ihr habt es schon gemerkt: Das Logbuch geht in die vierte Runde… und wir werden sehen, wie regelmäßig unregelmäßig ich dazu kommen werde, euch hier auf dem Laufenden zu halten. Nutzt noch die anderen Kanäle, um ggf. das ein oder andere zusätzlich mitzubekommen. Allen voran Mastodon oder unsere Signal-Gruppe.
Logbuch 3.62
Uffzi! Das war schon wieder eine ganz schön lange Woche mit ganz schön viel Hektik. Irgendwie schaffen wir ja so einen Dezember nicht in besinnlich. Es ist der trubeligste Monat des ganzen Jahres – auf den wir uns eigentlich immer sehr freuen. Leider waren halt in diesem Jahr auch alle anderen Monate schon trubelig und so ist das Energielevel recht niedrig. Aber wir geben alles, um die Tage bis zum Weihnachtsfest noch gut durchzuhalten und zu schauen, dass wir eure Flauschwünsche für eure Lieben oder gar euch selbst noch gut erfüllt bekommen.

Aktuell könnt ihr euch mit euren Lieblingsflauschigkeiten über unsere Online-Flauschbox versorgen oder ihr schaut bis zum 15. Dezember noch an unserem weihnachtlich geschmückten Stand auf dem St. Wendeler Weihnachtsmarkt vorbei und deckt euch dort mit Flausch ein.
Am 3. Adventswochenende wird Martin auch auf dem Weihnachtsmarkt des Hofgut Dösterhof mit dabei sein.
Die Woche drauf gibt’s am Freitag noch einen Ausflug auf den Oberthaler Wochenmarkt und ab dem 20. Dezember ist dann die Flauschbox bei den Alpakas wieder eingerichtet und ihr könnt dort noch am 20., am 22. & am 23. nach Herzenslust stöbern und Flausch shoppen.
Bei den Flauschs hilft uns die kommenden Tage ein Teil meiner Familie und halten uns damit den Rücken frei. Das ist ein wirklich gutes Gefühl und es ist auch witzig, die Flauschs mal wieder auf ganz andere Art und Weise durch andere Augen mit zu erleben.
Dr. Gizmos Entzündung zieht sich, wird aber mal nicht schlimmer.
Die Welpies wachsen und gedeihen und werden immer neugieriger! Der Entdeckerdrang ist groß und es ist total faszinierend, wie die Flauschs mit den langen Hälsen immer souveräner mit der kleinen Wackelgang umgeht. Wir hätten es nicht so entspannt erwartet und können die kleinen Racker mittlerweile ohne schlechtes Gefühl (aber doch auch immer noch auf Zeit) mit den Alpakas gemeinsam im Stall und Paddock unterwegs sein lassen.

Habt einen wunderflauschigen 2. Advent und macht’s euch gemütlich!
Logbuch 3.61
Da geht die Woche aber ganz schön aufregend los. Denn heute musste Dr. Gizmo mal zum Doktor. Er hat sich scheinbar eine Entzündung am Mäulchen eingefangen. Nun bekommt er also ein ausgedehntes Handlingstraining und wird fleißig geschmiert.
Nun haben schließlich alle Flauschs ihr Winterquartier bezogen. Die Minihengste samt Erzieher sind umgezogen und bewohnen nun das Sommerpaddock der alten Hengste. Denn ihr eigener Paddock hat sich mittlerweile in das allwinterliche Schlammloch verwandelt. Nun können auch die kleinen Flauschs trockenen Fußes im Gehege laufen und trocken sitzen. Das heißt zwar für uns wieder weitere Wege, aber schließlich geht’s den Flauschs damit gut. Und das ist ja das wichtigste!!
Und dann ist gestern unser wundervoll schönes Flauschregal fertig geworden und konnte in die Butsch (unsere ortsansässige Bäckerei) umziehen. Schick sieht’s aus und es präsentiert dazu auch noch ganz wunderflauschig eine kleine Auswahl an Flausch. Während der Öffnungszeiten der Butsch kann man sich nun neben unfassbar leckeren Backwaren also auch mit unfassbar flauschigen Dingen eindecken.

Und sonst geht das natürlich auch rund um die Uhr in der Online-Flauschbox… und ab Freitag für 10 Tage auf dem Weihnachtsmarkt in St. Wendel. Da findet ihr uns übrigens vor dem Schuhhaus Blum.
Logbuch 3.60
Herje… wir vernachlässigen die Berichterstattung gerade wirklich sträflich und es wird vermutlich die kommenden Wochen vermutlich auch nicht viel besser werden. Unsere Signal-Gruppen-Leserinnen und -Leser erfahren da aber zwischendurch doch auch immer mal das ein oder andere…
Und dann fallen tausend Sachen ein, die in den letzten nicht beschriebenen Tagen passiert sind: Der Tierarzt war zum Röntgen & Ultraschallen da. Unsere Hofkatze Marry hat sich übel am Fuß verletzt (vermutlich eine Keilerei mit Frodo oder Pippa). Robbi, Ekko & Badina waren zur Impfung beim Tierarzt (immer ein großer Ausflug so aus dem vertrauten Terrain… vor allem für Badina). Ekko hat sich mit Martin auf den Weg in den Schwarzwald gemacht (wobei Ekko das gegen Ende nicht mehr so spannend fand, weil dieses Wetter einfach viel zu usselig war). Unser Hundekalender ist eingetrudelt und den habe ich nun wirklich noch nirgends erwähnt (Asche auf mein Haupt… da haben wir endlich einen gebaut, weil die Hundis sich ja doch immer wieder auf die Kamera schummeln… und dann kommt der einfach und wird nicht beworben. Blöd!). Also… wer mal lunschen mag und ihn gar auch bestellen mag. Natürlich gibt’s den auch in der Flauschbox. Mit allen anderen Kalendern. Und wir bereiten gerade das ein oder andere für unsere Hütte auf dem St. Wendeler Weihnachtsmarkt vor. a) ist das eine Herausforderung, weil wir so ganz anders am Präsentieren sind und b) ist das eine Herausforderung, weil wir da 10 Tage am Stück stehen werden und alles andere natürlich auch drum rum noch funktioneren muss. Wir sind aber guter Dinge, dass wir das gut hinbekommen werden.
Tja und dann, dann bin ich mal wieder am Hadern, weil bald die Adventskalenderzeit anfängt und ich ja eigentlich sooo gern Adventskalender baue, aber es wird auch dieses Jahr mal wieder keinen Blog- bzw. Social-Media-Adventskalender geben, weil ich es zeitlich einfach nicht hinbekomme. Dabei hätte ich das gerne mit so einem kleinen Jahresrückblick verbunden… denn schließlich ist mal wieder viel passiert und wir haben auch vieles hier noch gar nicht so recht gezeigt.
Es keimt allerdings gerade die Idee eines Jahresrückblicksreigen nach Weihnachten ins neue Jahr hinein… und da überlegte ich so, ob gar der ein oder die andere von euch Lust und Muße hat, da etwas beizusteuern und uns gar auf das ein oder andere Ereignis zu stupfen, was wir vielleicht gar nicht mehr auf dem Schirm haben. Also wer mag, weiß ja die bekannten Kanäle, um uns Bild, Text oder Video zukommen zu lassen. Wir sind gespannt und bauen das dann gerne in den Reigen mit ein.
