Archiv des Autors: Corina

Fragten sich sicherlich die zwei Kleinen als da plötzlich das Ungetüm im Garten stand… Nach knapp vier Monaten hatte die Fressbande ihren ersten Ballen aufgefuttert. Nun hieß es Nachschub zu organisieren. Mit frischen Heu und Öhmd können die Alpakis nun die nächsten kalten und grasentbehrungsreichen Wochen überstehen. Obwohl sie vermutlich nix dagegen gehabt hätten, wenn der Traktor nur Öhmd gebracht hätte und nicht auch noch so Heu… Die kleinen Feinschmecker, die.

Die Futterunterbringungsaktion war quasi der letzte Stallfeinschliff vor unserem allerersten Alpaka-Winter, auf den wir uns nun schon seit ein paar Wochen zumindest seelisch und moralisch vorbereiten. Organisatorisch sind wir jetzt gerade in der allerletzten Hochphase.

Die Alpakis haben nämlich beschlossen, dass die sich bei uns wohl fühlen… und die Nachbarn besser kennenlernen wollen. Also luden sie ein und lassen uns machen. 🙂

Mit selbstgemachten Leckereien – zum Teil aus dem Alpakagarten – und jeder Menge Infos rund um die Alpakis öffnen wir am Sonntag fast die Stallpforten und schauen mal, ob die Alpakis auf Tuchfühlung mit ihren Gästen gehen wollen.
Außerdem kommen noch viele viele kuschelige Alpaka-Produkte zum Einsatz.

Wer mag ist herzlich eingeladen vorbei zu schauen! Wir und die vier Webertal-Alpakas freuen uns. 🙂

Hach! Diese Sache mit dem Schnee ist schon eine schöne!

Finden die Alpakis übrigens auch… Seit der Schnee da ist, können sie wieder draußen im Garten rumspringen (und unterm Schnee nach Gras suchen) und sie können Schneeschnabbern… – Mein Lieblingswort für diesen Winter! 🙂

Calypso betreibt das sehr gewissenhaft… und verteidigt seinen Schnee…

…freuste dich wie bekloppt, während der kleine Casanova wie’n Großer ohne zu zuppeln und zu zerren an der Leine seine Ministandardtrainingsrunde neben dir her läuft!1elf

Hachz, der Kleene wird nu doch groß 🙂

Der Dezember jagte ja ein klein bissel dahin – arbeits- und adventsbedingt. Da ist ja immer irgendwas. 🙂

Und während der Dezember so vor sich hin jagte, trudelte doch tatsächlich unsere Erlaubnis für das gewerbsmäßige Halten von Wirbeltieren ein. Yeah. Die beantragten wir im August kurz bevor unsere Alpakis bei uns einzogen. Im Oktober bekamen wir dann Besuch von der sympathischen (ehrlich!) Amtstierärztin, die uns dahingehend befragte, ob wir denn die Sachkunde besitzen überhaupt mal grundsätzlich Alpakas halten zu dürfen. Die Sache war schnell klar gewesen. 🙂 Logisch, wir hatten ja einen tollen Lehrer.

Nach einigen Nachfragen und Mails mit dem Veterinäramt hin und her, ist es nun ganz offiziell: Dem gewerbsmäßigen Halten unserer Alpakis steht nichts mehr im Weg. – Naja, außer vielleicht wir selbst. 😮 Denn noch haben unsere vier Jungs noch nicht ganz die Ruhe weg, um mit Alpakaneulingen superentspannt durch den Wald zu stapfen. Viel fehlt zumindest bei Roy und Calypso nicht mehr, aber ein bissel müssen wir schon noch üben. Anmeldungen für Alpakawanderungen nehmen wir dann schon mal entgegen. 🙂

Und auch sonst wird’s nicht langweilig. Denn da soll’s demnächst noch einen Online-Shop mit all unseren tollen Woll- und Geschenkprodukten geben. Das nächste Weihnachtsfest kommt sicher und bis dahin sicherlich auch noch die ein oder andere Geschenkgelegenheit. Falls es in den nächsten Tagen bzw. Wochen hier ggf. ab und an rumruckeln sollte, nicht wundern… dann bin ich vermutlich gerade am Shopbauen und hab‘ den falschen Knopf gedrückt…

Und schließlich sind wir am hirnen, wie es vielleicht irgendwann einmal mit noch mehr Alpakis weitergehen könnte. Fangt bloß nicht damit an… Einmal mit den Knuddeltieren angefangen, will man mehr! Mal schauen, was dieses neue Jahr so alles bringen wird. Schöne Sachen auf jeden Fall!

Der erste Schnee in diesem Jahr und der dann mit Sonne. Feine Sache!
Martin und ich hatten frei – und so brauchten wir gar nicht lange überlegen, was wir tun: Alpakis anhalftern und ab in den Wald.

Das war gestern. Heute schneite es fröhlich weiter – allerdings ohne Sonne. Keiner hatte frei. Also durften die Alpakis raus ins große Gehege und ganz eigenmächtig Schnee mit der Schnauze verschieben. Ich glaub‘, denen hat’s gefallen. Zumindest pesten’se immer mal wieder mit vollem Karacho durch den Garten. Und am Abend kamen’se sogar ganz freiwillig wieder in den Stall. Puh!

Nach vier hektischen Vorweihnachtswochen mit vollgepackten Adventswochenenden war nun endlich endlich mal wieder etwas Zeit. Und die nutzten wir um endlich mal wieder eine große Runde mit zwei großen Alpakis anzugehen…

Zu allererst gab’s aber mal einen weihnachtlichen Kraftfuttersnack. Das sorgte für Freude – nicht nur bei den Alpakis. 🙂

Gut gestärkt konnte es dann mit Roy und Caylpso in den Wald gehen. Von der Sonne getrieben, verließen wir unsere Standardrunde und begaben uns hoch auf die Höhe überm Webertal. Ein bisschen abenteuerlich, aber doch mit Spaß für die zwei Großen kamen wir oben auf der Wiese heraus und sahen: SONNE! Hachz, war das schön, die mal wieder auf der Haut zu spüren und die Alpakis von ihr beleuchtet zu sehen. (Bei uns ins Webertal kommt ja gerade überhaupt keine mehr hin.) Noch schöner, wenn man dann beim Laufen entspannt auf ein entspanntes Alpaka an seiner Seite blickt. Bitte mehr davon!

Die Webertal-Alpakis und wir wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest! Mögen die kommenden Tage sehr viel schöne Momente bringen!

Psst: Es wurde für dieses Foto kein Alpaka gezwungen solch eine alberne Mütze aufzusetzen… Die lieferte im Nachhinein das Fotoprogramm!!1elf

Nicht mehr lange und Weihnachten steht vor der Tür… Wir hätten da ja noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk in petto.

Unsere tolle Alpaca-Village-Wolle haben wir schon vorgestellt. In den Farben schwarz, weiß, fawn (beige) und braun.

Aber wie wär’s zum Beispiel noch mit ein paar Socken? Wir hätten da ganz wunderbar kuschelig-weiche Soft- oder Business-Socken des sympathischen Familienunternehmens Apu Kuntur im Angebot. Martin liebt seine Business-Socke. Ich lass nix auf die Soft-Socke kommen. Einmal getragen, will man eigentlich keine andere Socke mehr an seinen Fuß lassen. Ganz dolle großes Ehrenwort. Ein einfach himmlich-kuscheliges Gefühl.
Wir haben alle gängigen Größen für Erwachsene vorrätig.

Oder was Warmes für den Kopf?
Da gäb’s zum Beispiel die gigantisch tollen Wendemützen in den Farben rot-grau, schwarz-grau und jeansblau-grau in den Größen S, M und L.

Auch toll: Die Damen-Bommel-Mütze Bianca. Ich weiß zwar noch nicht genau, wie man die auf den Kopf gezogen bekommt, aber schick isse schon. Denn diese Bommel… die is Alpakaschnuffelfell! Da will man ja die ganze Zeit nur kuscheln und nicht die 100%-Baby-Alpaka-Mütze auf den Kopf stülpen. Eine wunderschöne Herausforderung also 🙂

Und das haben wir sonst noch da. Einfach schauen und gerne anfragen.

Bestellungen nehmen wir gerne per Mail an info@webertal-alpakas.de entgegen. Einfach Bescheid geben, was in welcher Anzahl, Größe und Farbe und schon kann’s fast losgehen… wir müssen das ganze dann nach dem Bezahlen halt nur noch zur Post bringen (oder zum vereinbarten Abhol- bzw. Bringort). Wie und was und wohin regeln wir dann gerne per Mail.

So langsam wird’s dann wohl doch Winter werden. Es knackt und knirscht, wenn man sich auf den Weg in den Stall macht. So langsam haben unsere vier Alpakis die Sache mit dem Hunger zu organisieren. Nicht, dass die nix zu futtern hätten, aber es gibt halt nicht jeden Tag superleckeres Öhmd, sondern meist nur Heu. Die kleinen Gourmets, die.

Auf der Wiese wächst längst kein Gras mehr und damit es im nächsten Jahr auch wieder etwas zu futtern gibt, mussten wir das Gehege ein wenig eingrenzen. Das sorgt bei den bewegungshungrigen Tieren manchmal für Frust. Also geht’s, wenn das Wetter denn schön ist, ab und an auf die Fremdwiese. Problem: Auch da gibt’s kaum noch was zu erfuttern. Also kommt auf die Fremdwiese auch gleich mal noch Fremdfutter mit.

So können die vier sich zwischen dem Futtern auch noch ein bissel austoben… sofern sie denn wollen.

Sonst: Haben wir neben Calypso nun noch einen weiteren Patienten. Casanova macht eine Augenentzündung zu schaffen. Aber die Behandlung schlägt schon an und das Auge tränt schon sehr viel weniger. Puh! Fehlt eigentlich nur noch Roy im Reigen der Krankenalpakas. Gnarf.

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