Archiv des Autors: Corina

Hier kommt Avinya, unser Patenalpaka der Woche! 🥰 Sie ist ganz besonders – aus verschiedenen Gründen. Zum einen hat sie (genauso wie ihre Schwester Caledonia) das wohl besonderste Braun als Vliesfarbe, das uns bisher untergekommen ist. Außerdem ist sie das erste Alpaka, das bei uns geboren wurde, deren Geburt wir (also ich) miterlebt haben. (Alle anderen sind bis dahin ganz still und heimlich auf die Welt gepurzelt.) Wie aufregend das war, das kann man, wenn man mag, hier im Blog nachlesen. Genauso aufregend war übrigens auch dieses Jahr die Geburt ihres ersten Fohlens Dexter. Da haben wir (also Avinya und ich) ganz schön gekämpft, um das Köpfen von diesem kleinen Frechdachs auf die Welt zu bringen. Avinya und ich werden also auf ewig über wenigstens diese beiden Geburten sehr verbunden sein. 😍


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Hier kommt Bonnie, unser Patenalpaka der Woche! 🥰 Sie ist unsere Puschelohrqueen. Soooo schöne Puschelöhrchen wie sie hat hier kein Alpaka. Unsere Bonnie ist aber ein kleines bisschen auch unser Sorgenkind. Mama Franzi hatte für sie leider nicht so viel Milch – und anders als ihre Schwester Dilkayu hatte sie damals null Bock auf Ersatzmilch. Deswegen hing sie beim Groß werden immer ein bisschen hinter den anderen her – das sieht man ihr nach wie vor an. In puncto Schnuffigkeit kann sie aber einige Flauschies hingegen locker abhängen. Bonnie ist eine ganz Liebe und auch Fürsorgliche. Die kleinen Alpakis finden sie ganz cool, weil mit Bonnie kann man auch voll toll über die Wiesen toben. 🥰 Ihr Papa ist übrigens Chefalpaka Roy.


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Hier kommt Osmo, unser Patenalpaka der Woche! 🥰 Osmo ist unser Überraschungsalpaka in vielerlei Hinsicht. – Plumps, eines Mittags im August 2020 war er plötzlich da… (wobei wir natürlich wussten, dass er eines Tages da sein würde 😇). Ganz routinemäßig schaute ich am Mittag nach dem Rechten, zählte alle Minis durch (und ihn da schon mit) und als ich eins zu viel hatte, wurde es komisch. Er sah haargenau wie unser Benromach aus. 🙈 Erst beim 3. Mal zählen kam ich auf die Idee, dass da ein neues dabei sein könnte. Die nächste Überraschung brachte ein Jahr später sein tolles Vlies. Martin stempelte ihn recht schnell als Hobbytier ab. Ich versprach ihm immer wieder: der entwickelt sich noch. Das wird. Und yeah, es wurde. 😍 Die dritte Überraschung bescherte uns das kleine Kerlchen, das mittlerweile ja gar nicht mehr klein ist, in diesem Jahr: Er entpuppte sich als megaentspanntes Wanderalpaka. Als Minialpaki war er soooo ein Wirbelwind und fand es ganz furchtbar, wenn man ihn behandeln musste. Auch beim Halftertraining war er eher mittelbegeistert und so gaben wir ihm Zeit und siehe da, der Wanderknoten platzte. Mittlerweile gehört er tatsächlich zur Wanderstamm-Crew dazu und sorgt für ganz wunderbare Wanderentspannung. 🥾

P.S.: Osmo und Ben(romach) verwechseln wir übrigens auch heute noch. Einzig an ihren Ohrspitzen kann man sie unterscheiden. 🙈 Und nein, sie sind null miteinander verwandt.


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Hier kommt Franzi, unser Patenalpaka der Woche. 🥰 Sie kam an einem stürmischen Märztag 2019 aus dem Müsterland zu uns und hat seit dem alle Herzen im Sturm erobert. Franzi ist eines unserer beliebtesten Patenalpakis. 😍 Wüsste sie das, wäre ihr das wohl furchtbar unangenehm. Denn Trubel mag sie gar nicht. Auch wenn sie nach außen immer supercool wirkt, ist sie unendlich sensibel und es braucht im Umgang immer sehr viel Feingefühl. Bringt man es ihr entgegen, dankt sie es einem sehr. 🤗🥰 Dieses Jahr haben wir eine völlig neue Seite kennengelernt. Wenn sie ihr Fohlen bedroht glaubt, das wissen wir jetzt, dann hat ein Angreifer schlechte Karten. So schützt sie nicht nur ihr Kleines sondern gleich alle anderen noch mit! (Wir hatten vor ein paar Tagen eine für sie doofe Hundebegegnung mit fremden Hunden vor dem Gehege) Sie hätte natürlich keine Chance gegen einen Hund, der es drauf anlegen würde, aber sie würde eben für ihre kleine Dilkayu mit allem einstehen, was ihr zur Verfügung steht. 💪🥰


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Seit etwa zwei Monaten wohnen nun Dunja und Robbi bei uns und mit jedem Tag mehr kommen sie mehr und mehr bei den Alpakas an.


Es ging schon [vorletzte] Woche los und steigerte sich [vergangene] Woche noch sehr viel mehr. Unser ungestüme Robbi wird nun langsam ruhiger und wächst nach und nach mit den Flauschies zusammen. Nachdem er und die Junghengste immer wieder aneinander vorbei kommunizierten, hat er mit den „großen“ Hengsten nun die für ihn perfekte Trainingsgruppe gefunden. Die Herren (also Hund und Alpaka) rasseln ab und an noch aneinander, aber auf Augenhöhe. 💪 Beide Seite lernen gerade die jeweils andere Seite zu verstehen und es klappt! Wir sind sehr stolz! Auf alle Flauschies (sowohl die mit den langen als auch den mit dem kurzen Hals), aber doch ganz besonders auf Robbi, der wohl so langsam anzukommen scheint und merkt, er muss gar nicht übertreiben um ins Herz geschlossen zu werden. 😍🥰

Dunja ist derweil bei den Junghengsten und lernt als auch lehrt wie Hund und Alpaka harmonisch zusammenleben können. 💪


Und so sieht das dann aus, wenn Robbi und Alpakis sich nach und nach näher kommen:

Robbi lässt sich (am 27.8.22) in aller Ruhe von Lucky „untersuchen“. Erst als Lucky ihm zu sehr auf die Pelle rückt, zeigt er dem Alpaki, dass nun gut ist. Und als es ihm zu viel wird, geht er einfach. So eine Situation wäre zu Beginn oder gar vor vier Wochen noch unvorstellbar gewesen. Da wäre Robbi vermutlich losgestürmt und hätte alles um sich verschreck.

Oder hier… das war am 19.8.22 – und es war der Moment, wo ich innerlich soweit war: jupp, Robbi kann auch ganz ohne Aufsicht zu den Alpakis. Auch wenn Don Silver und Milano Robbi noch nicht akzeptiert haben, lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen und zeigt den Flauschies mit den langen Hälsen, dass er mit kurzem Hals keine Gefahr darstellt. Und es wird mit jedem Tag besser… auch wenn die zwei (und Calypso) bis heute nach wie vor sehr skeptisch sind, was Robbi angeht. Robbi gibt aber nicht auf, nach seiner morgendlichen Zaunkontrolle genau so wieder an seinen Platz zu kommen, wie er das vorhat und dabei durch die Flauschies durch muss. Vermutlich in gar nicht zu ferner Zukunft wird das ganz entspannt gehen. 💪🥰


Das war ein leicht erweiterter Auszug aus unserem Alpaki-Espresso #170 vom 21. August 2022. Du hast Lust auf mehr Alltag mit unseren Alpakas? Dann abonniere gerne unseren Alpaki-Espresso. In der Regel immer wieder sonntags gibt’s unseren Wochenrückblick direkt ins Mailfach.

Übrigens: Wenn sich alle Alpakas auf kleinem Raum zusammenfinden, wahlweise die Fohlen hinter sich oder gar in ihrer Mitte verschanzen, schockstarr alle in die gleiche Richtung blicken und vereinzelt laute Rufe zu hören sind, dann nicht, weil sie voll toll finden, was sie genau der einen Richtung sehen, sondern, weil sie sich gegenseitig vor Gefahr schützen wollen. Spätestens dann sollte man kurz mal innehalten und prüfen, ob man selbst für die Gefahrensituation verantwortlich sein könnte. Dann wäre es z.B. an der Zeit seinen Hund einzusammeln.


Wenn sich Alpakas null dafür interessieren, was du so vor dem Zaun machst und weiter vor sich hinschnurpseln. Dann ist alles in Ordnung und sie fühlen sich sicher.

Hier kommt Calypso, unser Patenalpaka der Woche! 🥰 Er ist ebenfalls eins der Alpakis der ersten Stunde und begleitet unser Alpakaabenteuer seit 2016. Von allen Wanderbandenmitgliedern ist er einer der zuverlässigsten. Deswegen ist er wohl auch das beliebteste Patenalpaka, wenn’s um unsere Premiumpatenschaften geht. Calypso kann einfach mit jeder und jedem – was zwei Beine hat. Bei neuen vier Beinen wird er zum Stinkstiefel erster Klasse. Die müssen dann erstmal zeigen, dass sie es wert sind, lieb zu ihnen zu sein. 😉 Unser Deckhengst Herkules kann ein Lied davon singen und aktuell beweist unser Herdenschutzhund Robbi unendlich viel Geduld mit Calypso. Wenn Calypso die neuen vier Beine dann aber ins Herz geschlossen ist, lässt er nichts auf sie kommen. Als rechte Hand des Herdenchefs Roy hat er so seine Bestimmung gefunden. 😊


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Und da warteten und warteten wir auf Grace‘ Fohlen und dann ist es endlich gelandet.

Am Dienstag vergangene Woche war’s endlich soweit. Boaaar. Ich radelte jeden Mittag schon mehr aus „Jetzt habe ich das die vergangenen Wochen so gemacht, dann mache ich das auch heute so. Es ist eh nix, aber was wenn doch.“ zu den Flauschies… und so auch am Dienstag. Dass da was sein würde, damit hätte ich nie gerechnet, weil Gracie an dem Tag mehr als normal durch die Gegend gestapft ist. Da hatte sie in den vergangenen Wochen quasi schon „schwangerere“ Tage gehabt. 🙈 Tja… und dann sah ich schon von weitem: Da springt ein buntes Flauschies mehr durch die Gegend. Denn ich kam auf dem Weg zu Grace erst an Diluna, dann an Dilkayu vorbei… dann ging das Hirn so richtig los mit „Nö, alle anderen bisherigen Flauschies sind nicht weiß im Gesicht“ (okay, außer Dexter, aber der ist ja nun überall weiß 😂). Und dann kam ich näher und näher und dann war es da: Ein graues Alpaki. Hallelujah. Seit Maluni (unser allererstes Fohlen 2018) hoffen wir auf ein zweites graues Alpaki. Nun haben wir’s. Einen kleinen grauen Hengst – von Herkules. Und weil wir insgeheim ja so sehr auf ein kleines graues Alpaki gewartet haben, ging bei mir natürlich erstmal die große Panik los… Hoffentlich ist alles in Ordnung! Hoffentlich geht’s ihm gut! Da hat er mir erstmal den schon vorhandenen Darminhalt über den Arm geleert als ich ihn aus dem Sand auf die Wiese setzten wollte. Das war natürlich nicht sehr förderlich, um die Panik wieder runter zu fahren. 🤦‍♀️

Und weil der kleine Fratz mir erst einmal den Darminhalt über den Arm leerte, trug ich ihn auch erstmal in unser Fohlenseparee. Dort konnte er in aller Ruhe noch zuende trocknen, weil Sonne. Und Grace konnte in aller Ruhe futtern, weil dort noch grünes Gras da war.

Unsere nächste große Befürchtung war ja noch, dass er das mit dem Saufen nicht so hinbekommt, weil Grace in den vergangenen Wochen ein Mördereuter entwickelt hatte und so ein kleines Alpakamäulchen da schon auch mal Probleme haben kann. War aber alles gut. Er bekam die Zitzen super zu fassen. Nur hatte er die ersten zwei Tage einfach mal noch keine Lust zu saufen – was natürlich auch nicht dazu beitrug um mich wieder zu beruhigen. 🤦‍♀️

Und während das Kind also erstmal keine Lust hatte, Grace aber ordentlich Milch produzierte, hatten wir nun noch die Sorge, dass sie sich noch eine Euterentzündung einfängt. Das hat sie bloß gut nicht. Schnell war aber leider klar, eine ihrer Zitzen funktioniert nicht. Es wollte einfach keine Milch kommen und es wird auch keine Milch kommen. 😖 Wir sind allerdings guter Dinge, dass Gracie und der kleine Kerl das gut über die übrigen drei Zitzen ausgeglichen bekommen. Seit er entdeckt hat, dass Milch eigentlich doch lecker ist, nimmt er auf jeden Fall mal fleißig zu. 💪

Und da sind sie: Die stolze Mama Grace mit ihrem jüngsten Nachwuchs WBTA Duncton. 🥰😍

Mit Duncton haben wir übrigens den fantastischen William Horwood bereits das zweite Mal in unserer Herde verewigt. 😇 Vor zwei Jahren bereits mit Bracken… Bis zu Rebekka haben wir ja nun noch etwas Zeit. Ich muss bei Gelegenheit ganz dringend mal wieder in „Der Stein von Duncton“ reinlesen – vielleicht findet sich darin ja auch ein Name fürs kommende Jahr. 🥰

Duncton hat damit unsere Fohlen bzw. Criasaison 2022 zum Abschluss gebracht. Wir sind unendlich froh, dass aktuell alle Mini-Flauschies trotz karger Wiesen froh und munter durch die Gegend hopsen und hoffen natürlich, dass das so bleibt.


Das war ein leicht erweiterter Auszug aus unserem Alpaki-Espresso #169 vom 17. August 2022. Du hast Lust auf mehr Alltag mit unseren Alpakas? Dann abonniere gerne unseren Alpaki-Espresso. In der Regel immer wieder sonntags gibt’s unseren Wochenrückblick direkt ins Mailfach.

Hier kommt Casi, unser Patenalpaka der Woche! 🥰 Eigentlich heißt er ja Casanova und jede(r), die seine Wahnsinnswimpern einmal live gesehen hat, ist hin und weg. 😍 Casi ist eines unserer Alpakis der ersten Stunde. Er gehört seit 2016 zum Webertal-Clan. 🤗

Er wird auch liebevoll Grumpy-Casi von uns genannt. Denn er mag ganz schön viele Sachen nicht. Wandern zum Beispiel (da muss er auch nicht mit, wenn er nicht will) oder junge Alpakas… weswegen er seit diesem Jahr der weltbeste Teenie-Dompteur ist. 😅 Die Junghengste finden ihn klasse… er sie eher so mittel. Aber er ist ganz zauberhaft in seine Aufgabe reingewachsen. Wehe irgendjemand will in seinem Teeniecamp für Unruhe sorgen… (ein Herdenschutzhund z.B.), dann ist Casi zur Stelle und passt auf seine Jungs auf. 😍


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Hier kommt Rika, unser Patenalpaka der Woche! 😍 Sie ist damals als Überraschungsadoptivalpaki bei uns mit eingezogen als wir 2018 ins Saarland kamen. Rika ist durch einen Gendefekt bedingt taub. Sie kommt soweit prima zurecht. Manchmal geht’s ihr aber zu schnell und hektisch zu. Dann liegt es an uns Menschen, sie ein bisschen zu unterstützen und ihr eine Wohlfühlzone einzurichten. Rika hat eine sehr wichtige Aufgabe bei uns! Sie begrüßt jedes Mini-Alpaki als eine der ersten, wenn nicht sogar als allererste! 😍


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