Projekt Transportfahrzeug

Der Umzugstag der Herren rückt näher… so ganz theoretisch… praktisch verschiebt er sich aufgrund äußerer Umstände immer weiter nach hinten… Nichtsdestotrotz muss natürlich noch das Gefährt der Tiere endgültig fertig gestellt werden. Zwischen allem Kisten packen, Wohnung renovieren, Schränke aufbauen, war dies der Plan für dieses Wochenende.

Begonnen hatten wir damit schon an einem sonnigen Herbsttag im vergangenen Jahr:

Nun sollte es also endlich einmal weitergehen… Martin hatte vergangenes Wochenende schon mal losgelegt. An diesem wollten wir den letzten groben Rest erledigen… so legten wir am Freitag bei deutlich niedrigeren Temperaturen als im Herbst los:

Der Samstag überraschte uns dann ein wenig mit (sehr) viel Schnee! Wir wollten es ja nicht glauben als man uns am Freitag Abend vorwarnte… Wir glauben aber, dass auch unsere Alpakis ein ganz klein wenig mit der Menge Schnee überfordert waren, die sie da am Morgen begrüßte… und dass die nicht so unglücklich darüber waren, dass wir ihnen ein bisschen Weg durchs Gehege freigeschippt haben (was tut man nicht alles fürs Tier 😉 ).

Alpakis im Schnee

Nach den Tieren schippten wir den Anhänger frei und dann ging’s fröhlich weiter. Von so ein bisschen Schnee lassen wir uns ja nun nicht aufhalten…^^

Nun müssen wir noch überlegen, ob und inwiefern es noch diverse Einteilungen im Anhänger geben wird… außerdem fehlen noch die Beleuchtung und ein paar letzte kleine Feinarbeiten… aber im Großen und Ganzen ist das Fahrzeug einsatzbereit.

Alpakis im Schnee

Der erste Schnee in diesem Jahr und der dann mit Sonne. Feine Sache!
Martin und ich hatten frei – und so brauchten wir gar nicht lange überlegen, was wir tun: Alpakis anhalftern und ab in den Wald.

Das war gestern. Heute schneite es fröhlich weiter – allerdings ohne Sonne. Keiner hatte frei. Also durften die Alpakis raus ins große Gehege und ganz eigenmächtig Schnee mit der Schnauze verschieben. Ich glaub‘, denen hat’s gefallen. Zumindest pesten’se immer mal wieder mit vollem Karacho durch den Garten. Und am Abend kamen’se sogar ganz freiwillig wieder in den Stall. Puh!