2025 – Ein Rückblick
Nun haben wir’s geschafft. Uffz!
Bei allen tollen Momenten und mit all den wundervollen Menschen, die uns dieses Jahr begleitet haben, haben wir in diesem Jahr viel gekämpft. Mit außeren und inneren Umständen. Mit Maschinen und mit Menschen. Es war sehr viel und es gab kaum Ruhe. Es wird wohl genauso weitergehen im kommenden Jahr… jetzt schauen wir aber erst einmal auf 2025 zurück.
In 12 Fotos gibt’s einen kleinen (sehr unvollständigen) Rückblick!
Januar
Es ging tatsächlich ruhig und sehr sonnig los. Wir haben viel mit den Hunden unternommen und dann waren wir sehr spontan mit dabei in Ottweiler eine Gegendemo zum FCKAFD-Empfang zu oganisieren. Wir sollten in diesem Jahr noch auf sehr vielen Demos unterwegs sein und bleiben dabei klare Kante gegen Faschismus, Populismus und antidemokratische Kräfte zu zeigen! Leider wurden es ja nicht weniger im Verlauf des Jahres.

Auch an und in unserer Flauschbox zeigen wir Nazis und ihren Anhängern den Stinkefinger! Es bleibt dabei: Alle Gewinne aus den Verkäufen unserer Kategorie Alpakas gegen rechts spenden wir an Initiativen, die sich für mehr Demokratie und gegen Rechtsextremismus einsetzen!
Februar
Der Jahresanfang brachte ein paar Neuankömmlinge. Noch Ende Januar zog Gasthündin Nisha bei den Hengsten ein. (Man war die mittlerweile größte Hündin mal klein gewesen. Verrückt.) Anfang Februar fuhr Martin nach Österreich und holte dort Ikarus & Goldi zu uns.

Mit dieser Entscheidung taten wir uns nicht leicht und grübeln auch am Ende des Jahres noch kräftig, ob es die richtige war. Denn mitten im Entscheidungsprozess für die beiden, die unsere Zucht weiter voranbringen sollen, kam in Brandenburg die Maul- und Klauenseuche zum Ausbruch und sorgte für mächtig viel Wirbel und viel Wirbel sollte im Laufe des Jahres immer mal wieder aufkommen, wenn es ums Seuchengeschehen in der Tierwelt ging. Nicht immer waren die Wiederkäuer betroffen, aber immer wieder stellte sich die Frage, wie sich das Seuchengeschehen allgemein wohl so weiterentwickeln wird mit den immer wieder aufkommenden Wetterextremen… aber nicht nur dieser Aspekt spielt ins Grübeln rein… der gesellschaftlich-politische hat in der Tat gerade einen sehr viel größeren Grübelanteil.
Wie auch immer es so weitergehen wird: Ikarus & Goldi haben sich in ihren Herden jeweils super eingelebt und wenn alles gut geht, werden wir wohl im kommenden Jahr auch Ikarus ersten Nachwuchs bei uns begrüßen dürfen.
März

Eins der wenigen Fotos von Martin und mir… weil es uns irgendwie nicht so wirklich vor Kameras zieht… Es entstand für meine Oma, die im März ins Hospiz kam, weil sich nach einem Heimunfall herausstellte, dass sie Krebs in sehr fortgeschrittenen Stadium hatte und ihr Arzt sich dafür einsetzte, dass sie einen Platz bekam. Leider starb sie für unser „Gesundheitssystem“ zu langsam. Denn in ihrer neuen Umgebung begann sie erst einmal aufzublühen. So sollte ihr noch eine Umzugsodyssee in ein Pflegeheim bevorstehen und letztlich starb sie kurz vor Weihnachten im Krankenhaus, was sie eigentlich nie wollte. Es ist so krank unser System und könnte so gut funktionieren… aber das ist eine ganz andere Geschichte.
Normal gibt’s im März viel Arbeit auf den Wiesen und im Gelände, damit’s viel Futter für die Flauschs geben kann. Der Mist wird ausgefahren, die Wiesen werden geschleppt und so manches mehr. Für die Alpakas ist’s eine ruhige Zeit. Für uns Menschen eine ganz schön aufregende… denn das Wetter muss natürlich mitspielen, um überhaupt auf die Wiesen fahren zu können.
Tja… es hatte mitgespielt, das Wetter. Wer hier regelmäßig mitliest, weiß schon was kommt… Unser Miststreuer hat kurz vor Ende des Mistfahrens den Geist aufgegeben. Was für ein großer Mist! Für den Herbst konnten wir dann unsere Lieblingslohnunternehmer zum Mistfahren aktivieren, aber fürs nächste Jahr werden wir noch eine Lösung finden müssen.
April
Es ging mal wieder nach Finkenrech… und mal wieder mit Badina. Die hatten wir ja im Herbst 2024 verletztungsbedingt auf sämtlichen Herbstmärkten mit Alpakas mit dabei und haben festgestellt, den Flauschs tut’s gut, wenn sie einen Herdenschützer mit dabei haben. Außerdem tut’s unser recht scheuen Badina gut, wenn sie mal aus ihrer Komfortzone rauskommt. Dass sie in diesem Jahr schon wieder verletzt war, war eigentlich nicht eingeplant, aber kurz vor Finkenrech musste sie unbedingt mit ihrer Schwester Ronda aneinander geraten.

Eigentlich war ja der Plan für April, dass wir schon die ersten Alpakas geschoren hätten, aber da machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. In diesem Frühjahr wollten die Nächte noch sehr lange nicht wärmer werden.
Mai
Was waren wir aus dem Häuschen im Mai. Es sollten in diesem Jahr tatsächlich Schwalben bei uns einziehen. Es war ein ganz schönes Abenteuer.

Im Stutenstall hatten wir bereits im letzten Jahr Nisthilfen aufgehangen, aber schöner schien es für die Schwalben wohl im Sommerquartier der Hengste zu sein und so fingen sie dort an ein Nest zu bauen… bzw. sie versuchten dort ein Nest zu bauen. Wir haben ihnen später noch geholfen, dass das auch was wird und zu unser großen Freude, haben sie die Hilfe auch angenommen. Leider sollte das mit dem Nachwuchs im Sommer nicht klappen. Denn da war es dann leider viel zu warm, so dass es die armen keinen Würmchen vermutlich nicht geschafft haben.
Nun hoffen wir, dass es im kommenden Jahr vielleicht noch mal wird. Wir sind dann schon mal besser gerüstet und die Schwalben haben so vielleicht bessere Startchancen. Daumen dürfen gedrückt werden!
Juni
Nachdem wir im Mai dank vieler lieber Helferleins all unsere Flauschs von ihrem Winterfell erlösen durften, waren im Juni noch diverse Fremdflauschs dran. Auch hier hatten wir mächtig viele spontane und liebe Hilfe.
Und rund ums Scherterminejonglieren gab’s natürlich noch alle anderen ganz normalen Alpakatermine mit Spaziergängen, Hofzeiten uuuuuund in diesem Jahr das erste Mal Indian Balance. Die wunderbar-zauberhafte Eva Simon führte uns und unsere Gäste in die Welt des Indian Balance ein. Die Junghengste fanden’s auch ganz wunderbar.

Hier können wir schon verraten: Es wird im nächsten Jahr weitergehen. Mit viel mehr Terminen und auch schon ab April. Demnächst wird’s hier mehr Infos geben!
Juli
Der Juli wurde zur Achterbahn der Gefühle. Während Chari bereits Ende Juni ihren kleinen Gizmo auf die Welt brachte, verlor Anfang Juli unsere Clarissa ihr kleines Fohlen. Eine blöde Fehllage sorgte dafür, dass sie ihre kleine Tochter Gordy nicht auf die Welt bringen konnte. Mit ganz viel Glück konnten wir gemeinsam mit unserem Tierarzt noch Clarissa retten.
Gizmo, der bald nur noch Dr. Gizmo gerufen wird, wickelte derweil alle um den kleinen Finger und wir warteten mit ihm auf einen Spielkumpel, der schließlich Ende Juli mit Guapo kommen sollte.

August
Der August sollte leider nicht sehr viel besser weitergehen. Auch wenn er viele schöne Momente bereit hielt, so hat er doch tiefe Einkerbungen zurück gelassen. Wir kämpften, dass Judy ihr kleines Fohlen gut auf die Welt brachte und es ging bloß gut gut. Nur einen Tag später sollte das Schicksal aber noch mal volle Breitseite zuschlagen und wir haben es bis heute noch nicht so richtig aufgearbeitet, weil immer und immer wieder viel zu viel los war.
Als ich auf dem Weg zu einer Beerdigung der Tochter lieber Freunde war, sollte ein vermutlich unbedachter Schritt von Milano alles durcheinander wirbeln und holte mich wieder heim. Bis dahin gingen wir noch nicht vom Schlimmsten aus, aber Milano brach sich so ungeschickt das Bein, dass uns nichts anderes übrig blieb als ihn gehen zu lassen.

Da wirbelten mächtig viele Gefühle auf so vielen Ebenen durcheinander und der Alltag wollte und will uns keine Ruhe lassen.
September
Mit dem September geht’s mit schnellen Schritten los in Richtung Jahresende. Den Auftakt macht nun mittlerweile alljährlich unser Paten- und Helferfest. Es finden alljährlich die letzten „Vorbereitungen“ für die kommende Fohlensaison statt und die ersten Herbstmärkte stehen an.
Und unser Heudrama nahm noch ein gutes Ende. Denn nachdem unser Plan vom tollen zweiten Schnitt in diesem Jahr so gar nicht aufging, hatten wir tatsächlich noch Glück mit eine dritten Schnitt, der schließlich als Silage noch für ein tolles Winterfutter für die Flauschs sorgte, das sie gerade sehr genießen.

Oktober
Ab Oktober halten uns sechs ganz andere Miniflauschs auf Trab. Dunja bekommt ihren ersten Wurf Welpies und wir sind mittendrin im Minihundeabenteuer.

Drumherum haben wir den ganz normalen Alpakaalltag und zwei tolle Seminare mit Anna Stölzl bei uns auf dem Hof.
Mit den Miniwuffs funktionieren wir in vielen Dingen nur. Die Bedürfnisse der kleinen Fellknäul und der Fellknäul mit den langen Beinen und Hälsen wollen irgendwie unter einen Hut gebracht werden und die Vorbereitungen für die Winter- und Weihnachtsmärkte fangen an zu laufen.
November
Mit dem November kommen die letzten Weidetage für Flauschs und die ersten immer sehr harten Tage nur im Stall und in den Paddocks. Für unsere Nachwuchsflauschs Ghillie, Guapo & Dr. Gizmo war das erstmal eine gehörige Umstellung von den weiten Wiesen auf die beengte Paddockfläche. Aber sie nahmen es gelassen und man kann auch sehr viel Blödsinn auf kleiner Fläche anstellen. Die Hengste hinterm Zaun staunen nicht schlecht.

Dezember
Der Dezember verlangte extrem viel von uns ab. Das erste Mal waren wir auf dem St. Wendeler Weihnachtsmarkt mit dabei. Zehn Tage am Stück einen Markt zu bespielen ist für uns als Zweierteam eine Riesenherausforderung. Von daher war’s ein Riesenglück, dass sich ein Teil meiner Family auf den Weg zu uns ins Saarland machte und ordentlich mit anpackte. Ohne diese Hilfe wären wir nicht durch den Monat gekommen. Dann nach dem Markt war ja noch nicht Ende. Da ging’s dann ganz normal „weihnachtlich“ weiter. Vieles blieb über die Markttage liegen und Martin sollte noch in den Schwarzwald fahren dürfen, so dass es einfach nicht ruhiger wurde. Ganz schön am Ende mit allem Weihnachtstrubel und auch Gefühlschaos um meine Oma kamen wir tatsächlich erst mit fünf Tagen Verspätung dazu uns zu bescheren und mal durchzuschnaufen.

Und dann waren da noch die Welpies, die in den letzten Tagen vor Weihnachten noch mal einen ordentlichen Entwicklungsschub mitmachten. Von fünf von ihnen sollten wir uns noch verabschieden. Sie bereiten sich nun bei Andrea, der Herdenschutzhundeexpertin unseres Vertrauens, auf ihren weiteren Werdegang vor. Gladys da auf dem Foto wird sich nun als Herdenschützerin für Alpakas vorbereiten und lernt schon fleißig von Mama Dunja.
Das (und noch sehr viel mehr) war also 2025. Wir haben unfassbar liebe Menschen an unserer Seite gehabt und ohne die hätten wir das Jahr garantiert nicht geschafft. Also fühlt euch bitte einmal ganz doll geherzt und umarmt! Danke! Danke! Danke für alles!
Nun blicken wir gespannt auf 2026. Es wird garantiert nicht ruhiger. Es wird aber garantiert aufregend… schon allein deswegen, weil wir 2026 schon 10 Jahre Alpakaabenteuer feiern werden. Ideen haben wir viele. Schauen wir, welche wir umgesetzt bekommen und was uns unterwegs noch so alles einfallen wird. Drücken wir die Daumen, dass sich die Welt da draußen halbwegs entspannt weiterdreht und keine bösen Überraschungen bereit hält.
Wir wünschen euch alles, alles Liebe für 2026. Möge euch die Gesundheit und das Glück hold sein! Passt gut auf euch auf!
Logbuch 3.60
Herje… wir vernachlässigen die Berichterstattung gerade wirklich sträflich und es wird vermutlich die kommenden Wochen vermutlich auch nicht viel besser werden. Unsere Signal-Gruppen-Leserinnen und -Leser erfahren da aber zwischendurch doch auch immer mal das ein oder andere…
Und dann fallen tausend Sachen ein, die in den letzten nicht beschriebenen Tagen passiert sind: Der Tierarzt war zum Röntgen & Ultraschallen da. Unsere Hofkatze Marry hat sich übel am Fuß verletzt (vermutlich eine Keilerei mit Frodo oder Pippa). Robbi, Ekko & Badina waren zur Impfung beim Tierarzt (immer ein großer Ausflug so aus dem vertrauten Terrain… vor allem für Badina). Ekko hat sich mit Martin auf den Weg in den Schwarzwald gemacht (wobei Ekko das gegen Ende nicht mehr so spannend fand, weil dieses Wetter einfach viel zu usselig war). Unser Hundekalender ist eingetrudelt und den habe ich nun wirklich noch nirgends erwähnt (Asche auf mein Haupt… da haben wir endlich einen gebaut, weil die Hundis sich ja doch immer wieder auf die Kamera schummeln… und dann kommt der einfach und wird nicht beworben. Blöd!). Also… wer mal lunschen mag und ihn gar auch bestellen mag. Natürlich gibt’s den auch in der Flauschbox. Mit allen anderen Kalendern. Und wir bereiten gerade das ein oder andere für unsere Hütte auf dem St. Wendeler Weihnachtsmarkt vor. a) ist das eine Herausforderung, weil wir so ganz anders am Präsentieren sind und b) ist das eine Herausforderung, weil wir da 10 Tage am Stück stehen werden und alles andere natürlich auch drum rum noch funktioneren muss. Wir sind aber guter Dinge, dass wir das gut hinbekommen werden.
Tja und dann, dann bin ich mal wieder am Hadern, weil bald die Adventskalenderzeit anfängt und ich ja eigentlich sooo gern Adventskalender baue, aber es wird auch dieses Jahr mal wieder keinen Blog- bzw. Social-Media-Adventskalender geben, weil ich es zeitlich einfach nicht hinbekomme. Dabei hätte ich das gerne mit so einem kleinen Jahresrückblick verbunden… denn schließlich ist mal wieder viel passiert und wir haben auch vieles hier noch gar nicht so recht gezeigt.
Es keimt allerdings gerade die Idee eines Jahresrückblicksreigen nach Weihnachten ins neue Jahr hinein… und da überlegte ich so, ob gar der ein oder die andere von euch Lust und Muße hat, da etwas beizusteuern und uns gar auf das ein oder andere Ereignis zu stupfen, was wir vielleicht gar nicht mehr auf dem Schirm haben. Also wer mag, weiß ja die bekannten Kanäle, um uns Bild, Text oder Video zukommen zu lassen. Wir sind gespannt und bauen das dann gerne in den Reigen mit ein.
Logbuch #1.44
Was fliegt die Zeit gerade nur so dahin? Verrückt! Verrückt!
Ich habe heute viel im Büro rumgewuselt… unser Jahresrückblick 2022 (jaaa, und es ist schon März) ist nun komplett! Wir hatten soooo liebe Rückmeldungen. Schön, dass wir zwei davon noch mit einem Überraschungspaket erfreuen und vielleicht das ein oder andere Quieken herauskitzeln können. Dann ist auch noch der Flyer zu unserem Yoga-Event fertig. Tschakka. Ab sofort kann man sich den bei uns in der Flauschbox abholen. Nächste Woche nehmen wir ihn mit zu den Osterverkaufstagen bei der Gärtnerei Dörrenbächer. Klar liegt der auch bei Petra aus… und dann schauen wir mal, wo wir ihn noch verteilen.
Martin hat versucht seinen Nachcorona-Kopfmatsch bei kleineren Hofwuseleien auszublenden. Da haben nun unsere Narzissen und andere Blühpflanzen ein Zuhause gefunden. Oh… und an unseren Plänen für unsere Flauschboxerweiterung hat er auch ein wenig gewuselt.
Oh… und Benvindo hat seine erste Nacht und seinen ersten Tag sehr gut in der Wanderbande überstanden. Das wird also schön werden. Morgen gibt’s dann die nächste Umzugsaktion. Schauen wir mal, wie das so wird. Kleine Alpakis von den Mamas wegholen ist immer sehr emotional.
Flauschige Hochzeitsgäste
Es war uns eine ganz besondere Freude im vergangenen August auf einer ganz besonderen Hochzeit zu Gast zu sein. Nämlich auf der von Melanie und Murat. 🥰 Die zwei begleiten uns schon ein Weilchen und nach einem wirklich schönen Vorgespräch und einigen Mails hin und her, stand fest: Wir sind dabei. Für uns ist bei so einer Hochzeit immer sehr wichtig, dass das Wesen der Alpakas respektiert wird. Unsere Alpakas sind keine Anziehpuppen und werden für so einen Tag nicht verkleidet. Auch gibt es keine Kuschelveranstaltung, weil die Flucht- und Distanztiere sehr auf ihre persönliche Sphäre bedacht sind. Für Melanie und Murat, war das schon vor unserer gemeinsamen Planung klar. Sie freuten sich einfach, wenn „ihre flauschigen Freunde“ an ihrem großen Tag mit dabei sein konnten. 😍

Wir haben uns sehr über euren flauschigen Besuch gefreut, ihr habt unseren Tag auf jeden Fall noch schöner gemacht! Jeder redet immer noch von den lustigen Geräuschen von Roy und den tollen Fotos, die sie mit den Jungs machen durften!
Melanie & Murat zu ihrem persönlichen Flauschmoment
Dieser Beitrag gehört zu unserem etwas anderen Jahresrückblick. Bis zum 6. Januar haben wir eure Momente 2022 mit uns gesammelt und zeigen diese in den kommenden Wochen hier im Blog.
Logbuch #1.37
Kennt ihr, oder? Da gibt es so Dinge auf der ToDo-Liste, die schiebt man tagelang (manchmal auch wochenlang) vor sich her. Das schlechte Gewissen wird immer größer und die Überwindung es anzugehen noch sehr viel schwerer. Heute habe ich ihn endlich geschrieben… den Text zu unseren zwei tollen Veranstaltungsterminen im Mai, über die ich mich vor 14 (VIERZEHN) Tagen so gefreut hatte. Jaaaa… und Dinge, die mir am Herzen liegen, die nach außen zu formulieren, das fällt mir besonders schwer. [Ging mir als Buchhändlerin schon immer so… Bücher, die ich besonders toll fand und denen ich unendlich viele Leserinnen und Leser wünschte, die konnte ich am schlechtesten empfehlen. War ich mir hingegen sicher, mir würde dieses Buch gefallen, hatte es aber nicht gelesen, konnte ich es ohne Probleme an die Leserinnen und Leser bringen (und bekam auch immer die entsprechend bestätigenden Rückmeldungen). Sehr blöd. Was mir da wohl für Perlen entgangen sind? Aber das Buch hatte viele Leserinnen und Leser!!!1elf – Dieses Mai-Ding hat übrigens nix mit Büchern zu tun… nur falls das jetzt jemand denken sollte.] Nun ist mein Teil des Textes verfasst. Jetzt fehlt noch ein zweiter Teil und dann kann ich auch endlich verraten, was wir da vorhaben im Mai. Yesss!
Und weil scheinbar heute der Tag der Überwindungen war, ging’s heute auch endlich mit unserem Jahresrückblick 2022 weiter. Da habe ich dann kurzerhand beschlossen, den Beitrag, der mich die ganze Zeit am Tippen hinderte, einfach doch noch mal zu schieben und stattdessen – witzigerweise – mir eine Begegnung zu schnappen, die auch für mich persönlich eine ganz besondere war. [Ganz anders als die Veranstaltung oder die Bücher… hier wollte ich ja aber auch nix verkaufen.]
Außerdem: Halleluja! Nach zwei Wochen Speditionsodyssee ist nun endlich unsere Pflanzenkohle angekommen. Nun können wir unser Humusaufbauprojekt endlich wieder weitertreiben. Uff. Das war vielleicht ein Ding, das uns in den vergangenen Tagen sehr viel Nerven gekostet hat. Zu unserem Pflanzenkohleprojekt gibt es die kommenden Tage mal noch ein bisschen mehr Infos. [Das ist jetzt wieder so ein Bücherding… kann also auch noch mal etwas länger dauern…]
Ohhh… und noch eine vielleicht ganz tolle Veranstaltung hat heute ihre Gleise gelegt bekommen. Im kommenden Alpaki-Espresso werde ich da schon mal ein bisschen mehr verraten – wenn ich es nicht vergesse…
Der ganz besondere Moment
Ich mag unsere Zeit zu zweit sehr! Jede ist etwas ganz besonders und berührt nicht nur unsere lieben Gäste. Diese ging mir persönlich ganz nah. Auf der einen Seite, weil uns Silke und Christian nach meiner Corona-Infektion im Sommer das große Vertrauen entgegenbrachten, so kurz danach zu uns zu kommen. Auf der anderen Seite, weil die Wellenlänge sofort stimmte und wir sehr gemütlich über mehr als nur Alpakas plauderten. So richtig herzig wurde es aber für mich als ich Christian im Umgang mit unserem Robbi beobachte. Als er dann im Dezember auch noch Hundepate der ersten Stunde wurde und uns kurz danach diese zwei wunderflauschigen Fotos für unseren Blog zur Verfügung stellte, hatten er und Silke einen ewiglichen Platz in unserem Webertal-Clan erobert. 🥰🤗 Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen – (hoffentlich nicht erst) spätestens zum Patenfest! 🤞

Dieser Beitrag gehört zu unserem etwas anderen Jahresrückblick. Bis zum 6. Januar haben wir eure Momente 2022 mit uns gesammelt und zeigen diese in den kommenden Wochen hier im Blog.
Du möchtest auch zu unserem Webertal-Clan gehören? Hier findest du alle Infos und Möglichkeiten dazu!
Logbuch #1.27
Juhuuu! Es ging endlich mit unseren Jahresrückblicken weiter. Michael (mit Justina und Leika) hatte sich ganz lieb gemeldet.
Und auch juhuuuu! Wir haben am Abend unser eigentlich schon für letzte Woche geplantes Gespräch mit unserer Herdenschutzhundetrainerin Andrea abgehalten. Dank Videotelefonie ist das ja ganz wunderbar einfach vom Saarland ins weit entfernte Brandenburg zu telefonieren und dabei auch flexibel auf so doofe Dinge wie kratzende Hälse und schniefende Nasen reagieren zu können. Wir hatten eine lange Liste mit Themen und alle (und noch viel mehr) haben wir schön der Reihe nach abgearbeitet. Jetzt haben sowohl wir als auch die Hunde die ein oder andere Hausaufgabe.
Ich bin unendlich froh, dass wir Andrea an unserer Seite haben und sie uns mit ihrem unfassbaren Herdenschutzhundewissen auch aus der Ferne Unsicherheiten nimmt.
Nicht so juhuuuu: Unser Diät-Ringo hat wieder zugelegt. Gnarf. Der Kerl ist aber auch ständig am Futtern. Ein kleinen Motivationsschimmer haben wir noch. Er hat nicht ganz so viel zugelegt wie beim vergangenen Wiegen abgenommen. Noch gebe ich mal nicht die Hoffnung auf, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Sonst genießen hier gerade alle sehr die Sonne.
Am Anfang war das Dachzelt…
Wer hätte gedacht, dass aus so einer Mini-Mail-Anfrage solch ein Jahresabenteuer entstehen würde. Noch vor unserer Stellplatzsaison waren Michael, Justina und Hund Laika auf der Suche nach einem abseits gelegenen Stellplatz und fragten einfach, ob sie vorbeikommen könnten. Konnten sie und dann nahm die Geschichte ihren Lauf. Plötzlich hatten wir da sehr liebe Menschen, die uns das gesamte Jahr 2022 immer wieder zur Seite standen und [Wuahh! Schande über mich, weil ich es immer noch nicht geschafft habe, die soooooo schicken Schlüsselanhänger in die Online-Flauschbox zu packen.] und uns mit sehr schicken Holz-Deko-Dingen versorgten.
Große Traurigkeit hier übrigens: Die drei haben sich mittlerweile einfach so nach Österreich verdrückt, wo es ihnen auch noch gefällt. Herje. 😉 Hoffen wir, dass sie sich ab und an doch noch an ihre Patenhunde erinnern…

Am Anfang war da ein Dachzelt…
dann ein Stellplatz (der wohl schönste im Saarland 🤫)…
und ein paar Alpakas und Katzen…
Kurz drauf legten wir Tonnen an Pflastersteinen und fanden uns am Schertisch wieder.
Wer hätte damals gedacht, dass wir durch ein Dachzelt die wohl besten und liebevollsten Alpakamenschen kennen lernen dürfen. Viele Dank für all eure Zeit, das Wissen um die Alpakas und die ganzen Erfahrungen, die wir mit euch teilen durften! Wir freuen uns auf 2023 🤗
Und was soll ich sagen… Jetzt gibt’s da auch noch Hunde… Ein kleines, verstecktes Paradies im Saarland 🙂
Die lieben Worte von Michael (und Justina & Laika)
Dieser Beitrag gehört zu unserem etwas anderen Jahresrückblick. Bis zum 6. Januar haben wir eure Momente 2022 mit uns gesammelt und zeigen diese in den kommenden Wochen hier im Blog.
Du hast Lust vor den Toren zu den Alpakas zu übernachten? Wir haben zwei Stellplätze, die ihr über Roadsurfer buchen könnt.
Idyllischer Stellplatz mit Alpakas als Nachbarn
Offroad-Platz am Weiher und Alpakas als Nachbarn
Schöne Stunden mit den Flauschies
Hachz! 🥰 Wenn wir Ende des Jahres noch von quasi Anfang des Jahres in Erinnerung geblieben sind, dann will das doch was heißen! Tina war im April mit ihrer Tochter bei uns zu einer wundervollen Zeit zu zweit bei uns. Ach und was hatten wir wegen des Wetters gebibbert und dann hatten wir’s schön! 🤗 Ringo und Roy sind mit auf Tour gegangen und unser Elvin hat da vielleicht auch das ein oder andere Herz zum Schmelzen gebracht.

Ich war mit meiner Tochter Ida bei euch im April zur „Zeit zu Zweit“… es waren wunderbare Stunden mit diesen tollen Tieren🥰 und dank Corina haben wir viel erfahren über Alpakas. Wenn ich mir heute die Fotos anschaue, geht mir immer noch das Herz auf. Liebe Grüsse Tina
Tinas liebe Nachricht
Dieser Beitrag gehört zu unserem etwas anderen Jahresrückblick. Bis zum 6. Januar haben wir eure Momente 2022 mit uns gesammelt und zeigen diese in den kommenden Wochen hier im Blog.
Ihr habt Lust auf eine Zeit zu zweit? Alle aktuellen Termine und Infos findet ihr hier.
Erinnerung im Glas 🥰
Seit Cynthia sich in unsere damals noch kleine Maluni verliebte, ist sie nicht mehr aus unserem Webertal-Clan wegzudenken und wir freuen uns immer sehr, wenn sie mal wieder bei uns vorbeischaut (dein letzter Besuch ist übrigens schon ein ganz schönes Weilchen her 😇😉). Umso mehr freuten wir uns als sich Cynthia im vergangenen Sommer zu unserer Stallzeit anmeldete und einen Vormittag lang so richtig in den Alpakaalltag eintauchte. Und ja, als Stallzeit-Highlight für Cynthia und ihre Begleitung hatten wir uns etwas ganz besonderes für diesen Tag mit eingeplant, aber lest selbst, was Cynthia zu diesem einen Tag geschrieben hat und was sie da im Glas für sich mit sehr viel Liebe konserviert hat. 😍🥰

Für mich ist eigentlich jeder Besuch bei den Webertal-Alpakas eine schöne Erinnerung, aber neben der Geburt meines Patenkindes Cara im vorletzten Jahr, war vergangenes Jahr die „Stallzeit“, an einem Sonntagvormittag im August, ein weiteres Highlight für mich.
Die lieben Worte von Cynthia
Nach einer guten Tasse Kaffee, durften wir die Fohlen wiegen und die Alpakas füttern. Danach ging es an das Ausmisten der Ställe und Weiden, was (vor allem bei der Hitze) schon etwas anstrengend war und mir mal vor Augen führte, was Corina und Martin Tag für Tag leisten. Das prägendste an diesem Tag war jedoch die kleine Überraschung, die uns erwartete, wir durften nämlich dabei helfen die 3 jüngsten Fohlen Dilkayu, Diluna und Duncton zu scheren. Eine tolle und aufregende Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin. Als kleines Dankeschön bekam jeder von uns ein Tütchen voller Alpakawolle geschenkt. Für mich gab es die Wolle von Diluna (die Schwester meines Patenkindes Cara und Tochter meines zweiten Lieblingsalpakas Maluni), die ich in ein Glas gepackt habe und somit eine tolle Erinnerung an mein Webertal-Alpaka-Highlight 2022 habe.
Dieser Beitrag gehört zu unserem etwas anderen Jahresrückblick. Bis zum 6. Januar haben wir eure Momente 2022 mit uns gesammelt und zeigen diese in den kommenden Wochen hier im Blog.
