Logbuch 4.13
Da sind wir wieder. Vielleicht. Uffz.
Die letzten Tage – äh Wochen sind’s ja mittlerweile – waren heftig. Heftig im Sinne von Ereignissen und auch heftig im Sinne der Gesundheit. Zwischendurch hat’s Martin und mich so richtig schön zerbröselt. Davor schon immer mal wieder in Ansätzen, aber das war scheinbar nur zum Warm machen. Martins Rücken meinte, er müsse sich bei jeder Kleinigkeit über Bewegung beschweren. Da reichte mitunter auch einfach nur ein Schritt gerade aus. Meine Nase war der Meinung jetzt wäre es mal an der Zeit sich so richtig eine Auszeit zu nehmen, nur, dass der Rest vom Körper sich keine Auszeit nehmen konnte, weil die Flauschebande eben versorgt werden wollte und es Dinge gab, die Martins Rücken nicht bewältigen konnte bzw. sollte. Ächz! So langsam, also so richtig langsam, kommen wir nun wieder in handlungsfähige Regionen. Nur schnell ist da eben nicht.
Und neben all dem körperlichen Gnarf war da dann noch der ganz normale Wahnsinn. Ich sollte nach knapp 10 Jahren Flauscherfahrung mich dann doch so langsam mal von dem Wunsch nach ruhiger Routine verabschieden und mich einfach damit abfinden, dass Drama und Action einfach normal sind und den Alltag ausmachen.
Und nun versuche ich mal im Schnellabriss noch die Flauscherlebnisse der letzten 14 Tage Revue passieren zu lassen. Wer uns im Fediverse folgt und sich in die Signalgruppe eingeklinkt hat, hat in den vergangenen Wochen doch noch das ein oder andere mitbekommen.
Nämlich zum Beispiel, dass am 15. Februar ganz schön spontan Pike bei uns eingezogen ist. Ein Surihengst, der aus einer Nothilfeaktion in eine neue Herde kam und sich dort mit den Lamas nicht verstand und einleben konnte. Eigentlich war dazu ein ganz eigener Beirag geplant und wir wollten ein bisschen mehr berichten, darüber, wo er herkam und dass wir einmal mehr gesehen haben, wie wichtig die richtige Sozialisation der Jungflauschs ist, damit sie später souverän durchs Leben gehen können. Denn ganz reibungslos verlief das Einleben bei uns auch nicht. Es hat ordentlich gerumst und das immer wieder an Stellen, wo schnell ersichtlich war, Pike wusste einfach nicht mit dem Verhalten seiner Gegenüber umzugehen, weil er es vermutlich nicht gelernt hatte. Jetzt mehr als 14 Tage später hat er sich aber schon ganz gut eingefunden – und das vermutlich auch Dank einer eingeschworenen Truppe, die sich nicht so leicht aus der Fassung bringen ließ. Es rumpelt manchmal schon noch… aber es rumpelt auch immer mal wieder in der eingeschworenen Truppe. Das Essen will schließlich verteidigt werden…
Vielleicht gibt’s an anderer Stelle noch mal Gelegenheit auf das ein oder andere von und über Pike einzugehen.
Neben Pike war dann da noch Nisha. Die hatte sich genau zur gleichen Zeit eine Mörderentzündung eingefangen, von der wir bis heute noch nicht wissen, wie sie sich die zugezogen hatte und was es genau war. Der Tierarzt unseres Vertrauens meinte nur, wenn er sie nicht gesehen hätte wie fit sie mit ihren Symptomen unterwegs war, er hätte nach Sichtung ihrer Blutwerte eine dahinsiechende Hündin erwartet. Mit einer Wurmkur, Antibiotika und einem kleinen Vitaminbooster haben wir sie dann erstaunlich schnell wieder auf den Weg der Besserung bekommen. Organisatorisch hatte es uns aber ganz schön vor eine Herausforderung gestellt, denn wir wussten die ersten Tage ja nicht, ob das, was sie da hatte, ggf. gefährlich für alle andere Hunde sein konnte und mussten sie erst mal von dem Rest der Hunde- (und Alpakabande) isolieren. Fand sie gar nicht lustig. Wir aber auch nicht.
Mächtig arg an unser aller Nerven nagte natürlich das Wetter. Wem ging der Regen nicht auf den Keks und mit jedem Tag, den er nicht aufhörte, wurde es schlimmer. Die Alpakas waren genervt, die Hunde waren genervt und wir Menschen sowieso. Die einzigen, die es nicht so mitnahm, waren wohl die Katzen. Die genossen ihre Zeit im Heu und freuten sich, wenn ihre Futterspender sich auch kurz Zeit für eine Streicheleinheit nahmen.
Genau eine Woche nach Pike kam Gladys‘ Schwester Glinda wieder zu uns zurück. Das schreibt sich so lapidar, aber dass sie zu uns kam, war eine ganz schöne Odyssee. Der Plan war ein ganz anderer gewesen. Mit Glindas Rückkehr ging Ronda wieder von uns (also nur räumlich!). Für den Samstag war die Jahreshauptversammlung vom Herdenschutzverein in Thüringen angesetzt. Da wollte Martin Ronda auf dem Hinweg und auf dem Rückweg Glinda mitnehmen. Soweit so entspannt. Leider sollte erst das Wetter in Brandenburg alles auf Messers Schneide bringen und schließlich Andreas Auto alles über den Haufen werfen. Und dann beratschlagten wir. Es war für die kommenden Wochenenden das einzige an dem dieser Austausch gut einzuplanen war und wir hatten schon für diesen Austausch einiges bei uns auf Eis gelegt, so dass es z.B. in Gladys Hundeerziehung nicht weiterging. Nun war also Martin schon in Thüringen, nun fuhr er denn am Samstagabend doch noch nach Brandenburg weiter und tauschte die zwei Hundedamen dann dort. Das bedeutete dann für den Sonntag allerdings auch einen Mörderritt wieder ins Saarland zurück. So kamen dann beide auch ganz schön platt am späten Abend an. Von wochenendlicher Erholung war da natürlich nix zu verspüren.
Am Montag war dann die spannende Wiedervereinigung von Glinda, Gladys und Mama Dunja. Es lief ganz anders ab als wir uns das vorher überlegten und es war auch ganz schön ruppig. Mama Dunja war kurz mal überfordert mit zwei quirlig-kleinen Hundemädels und Gladys fand’s nicht ganz so lustig die Mama plötzlich wieder zu teilen. Glinda nahm’s gelassen und fand sich vor allem sehr schnell und überraschend souverän bei den Alpakas wieder ein. Im Laufe der Woche und bis zum heutigen Tage sind die drei gut zusammengewachsen, so dass wir bald die ganze restliche Hundebande in das Leben der zwei Kleinen mit einbeziehen können.
Und dann wurde die Woche ganz schön hundisch und Martin war auch noch im Schwarzwald. Wuaaah.
Zunächst nahm ich ja an, dass Robbi seine gute Freundin Ronda vermissen würde. Er wurde immer lethargischer und zog sich immer mehr zurück. Als er dann aber anfing mächtig zu speicheln, war die nächste Vermutung, er hat eine fette Erkältung. Die bestätigte zunächst auch der Tierarzt unseres Vertrauens und wir gaben ihm entsprechend Medikamente. Nur leider wurde es dann nicht besser sondern kurz mal seeeeehr viel schlechter und am Samstag schockierte er uns mit einer megageschwollenen Zunge. Ein Ausflug zum Tierarzt und der Wechsel der Medikamente und Cortisonzugabe später ließ es langsam wieder aufwärts gehen. Mittlerweile ist er schon wieder fast der alte. Noch hopst er nicht ganz so enthusiastisch, wenn’s Futter gibt, aber er porpellert wieder ordentlich mit dem Schwanz, freut sich, wenn wir kommen und bekommt vor allem das Maul wieder ordentlich aufgesperrt. Bloß gut. Die Sorgen waren aber mächtig groß und ich sah mich schon ihn ziehen zu lassen.
Zwischen all dem war dann immer noch und nach wie vor Badina, deren Wunde am Fuß nur minimal verheilt und uns immer wieder Rückschläge bescherrt. Wenn es denn dann mal schon kurz vor gut war, passten wir kurz nicht auf und sie bearbeitete die Wunde wieder so, dass wir quasi wieder bei ein Stückchen über null mit dem Heilen begannen. Am Sonntag waren wir jetzt so guter Dinge, dass wir die Hundedame mit einer Begegnung mit Dunja überforderten und nun fangen wir wieder von vorne an. Gnarf. Badina wird also unseren Alltag noch ein langes Weilchen mit begleiten.
Eine extrem große Erleichterung brachte dann ja endlich das gute Wetter. Die Flauschs dürfen wieder ein wenig mehr Fläche bewohnen und genießen es in der Sonne zu sitzen. Ich möchte nicht wissen, wie es um unser aller Befinden stünde, wenn dieser Regen noch eine weitere Woche so weiter geregnet hätte. Vor allem weil unser Weiher langsam an seine Grenzen gestoßen war und es Wasser aus Ecken drückte, das uns arg ans Pfingsthochwasser 2024 erinnern ließ.
Und zwischen all dem Wetter, dem Einleben von Pike, dem Gehunde und Martins Ausflug in den Schwarzwald ärgerten wir uns noch mit unserer Bank rum. Die beschloss, dass wir ja auch mal eben das 4fache an Bankgebühren zahlen könnten… und so haben wir zwischen all dem normalen Büroalltag inkl. Nase & Rücken eben auch noch fix nach einer neuen Bank Ausschau gehalten und haben nach vielen Abwägungen uns nun auch für eine entschieden. Nun gilt’s da gar nicht so wenig umzuziehen und dann wird sich sicher die nächste Herausforderung in den Weg stellen. Yeah! Vom Weltgeschehen fangen wir jetzt mal gar nicht an.
So. nun seid ihr, glaube ich, erstmal wieder so halbwegs auf dem aktuellen Stand. Heute mal noch ganz ohne Bild, aber die kommenden Logbücher dann hoffentlich auch wieder mit Bild.
Logbuch 2.28
So, jetzt war aber mal Pause… also irgendwie und natürlich nicht wirklich. Aber ich hatte frei! Ein ganzes langes Wochenende lang und weil ich’s davor nicht geschafft hatte, noch darüber zu berichten, was hier seit dem letzten (B)Logeintrag passiert ist, war’s eben still.
Passiert ist aber’ne Menge. Wir haben Rücken so halbwegs überstanden. Er ist noch nicht ganz wieder gerade gerückt, aber er funktioniert insofern wieder, dass der Flauschalltag halbwegs wieder stattfinden kann. Auch den Zahn haben wir noch nicht ganz überstanden, aber er ist besser geworden. Das hat ein erneutes Röntgen am Freitag ergeben. Wir sind „vorsichtig optimistisch“, dass Ringo es ganz vielleicht ohne OP hinbekommt. Schön die Daumen weiterdrücken!
Zwischendurch haben wir tatsächlich die ersten elf Flauschs von ihrem Wintermantel befreien können. Die Junghengste und die Wanderbande dürfen mittlerweile quasi in Badehose über die Wiesen schnabulieren… wobei sie zwischendurch auch mal etwas bibbern mussten. Jetzt kieken wir, dass wir an Pfingsten den nächsten Schwung unters Messer bekommen. Vorausgesetzt natürlich immer, dass der Rücken nicht noch mal einen Rückschlag erleidet.

Und dann sind hier noch ganz viele tolle neue Sachen eingetrudelt, die es aber einfach noch in die Flauschbox geschafft haben. Das holen wir dann hoffentlich in den kommenden Tagen endlich nach… freut auch auf bunte Sockennachschub, neuen Schnupperseife und bunte Taschen… aber immer schön eins nach dem anderen. Schließlich sind auch noch jede Menge neue Anfragen und Nachrichten eingetrudelt, die auch noch beantwortet werden wollen.
Es ist also alles, wie es die vergangenen Wochen schon war: viel! Das Wochenenende hat aber mein Energiedepot wieder ein wenig laden können und Martin hat sich ein wenig mit dem Mulcher und Mulchi auf den Wiesen der Flauschs ausgetobt und es dort für die Alpakas etwas schöner zum Schnabbern gemacht.
Und wer schauen mag, wie aufregend das für die Herdenschutzhunde ist, wenn sie „ihre“ Alpakis nach dem Scheren wiedersehen, kann noch kurz bei YouTube vorbeihuscheln… dort finden Badina & Ekko heraus, dass sie gerade Calypso vor sich haben.
Logbuch 2.27
Und noch mehr Gnarf! Nach Rücken zeichnete sich am Montagabend dann auch noch Zahn ab. Nicht bei uns Menschen, sondern bei Ringo. Der begrüßte mich am Montagmorgen mit einem Abszess unter dem Kiefer. Bis zum Abend erhärtete sich dann leider der Verdacht auf Zahnprobleme und nach einem Telefonat mit dem Tierarzt unseres Vertrauens machten wir Nägel mit Köpfen und verabredeten uns für den nächsten Morgen zum Röntgen in der Praxis. Dort stellte sich dann also heraus, unser Kamerad hat sich eine Backenzahnwurzelentzündung eingefangen. Wie er das nun gemacht hat? Keine Ahnung. Aber nun hat er sie. Jetzt hoffen wir, dass unser Versuch einer Antibiotikabehandlung anschlägt und Ringo alle seine Zähne behalten darf. Sonst wäre nämlich doof, weil vermutlich gleich drei davon raus müssten. Wir drücken hier mal wie bekloppt alle Daumen und freuen uns über externe Daumen noch dazu!
Diese ganzen Krankengeschichten sorgten natürlich nicht für einen „normalen“ Alltag und es blieb ganz schön viel liegen. Den gestrigen Feiertag habe ich dann mal genutzt um all die liegen gebliebene Kacke aufzuarbeiten… quasi im warsten Sinne des Wortes… ich gönnte mir eine ausführliche Böbbelrunde über die Wiesen, auf die die Flauschs ja seit ein paar Tagen dürfen. Da hat’s dann halt leider auch mit der Weidehygiene geholpert, während ich versuchte den Alltag zu wuppen und die Patienten im Auge zu behalten. Martin geht’s mittlerweile wengistens besser und wir sind guter Dinge, dass der Rücken nächste Woche wieder auf dem Damm ist.
Heute werden mal die schönen liegen gebliebenen Dinge in Angriff genommen: Eure Anfragen und Bestellungen!
Logbuch 2.26
Wir haben Rücken. Gnarf! Es wäre aber auch zu langweilig geworden, wenn wir mal in eine Schersaison ohne gesundheitliches Drama starten würden. Da stellt so ein Schnürsenkelzubinden innerhalb kürzester Zeit mal alle Pläne auf den Kopf. Nochmal: Gnarf!
Nun haben natürlich nicht wir beide Rücken. Es reicht ja einer. Mit dem anderen Rücken wird jetzt der Rest des Alltags gewuppt und gehofft, dass es nix ausgewachsen doofes wird. Mit Medikamenten, Wärmepflastern und Massage wird nun alles daran gesetzt, dass Martins Rücken schnell wieder fit wird.
Gut, dass mittlerweile alle Flauschs auf ihren Wiesen unterwegs sind und sie zumindest tagsüber selber nach ihrem Futter schauen können bzw. nicht ganz so viel Heu durch die Gegend getragen werden muss. Denn sie brauchen es natürlich trotzdem, damit bei der Verdauung alles rund läuft.
Herki hat an die Sache mit dem Heu offensichtlich nicht gedacht, als er sich vorm Trog niederließ… er hat Luckys Schnurpselaktion dann einfach stoisch über sich ergehen lassen.

Logbuch #1.48
Uffz! Und dann kam Rücken! Als ich am Donnerstag die letzten Kisten für unseren Stand während der Osterverkaufstage in der Gärtnerei Dörrenbächer einpackte, erwischte es mich plötzlich und ich stand von einem zum nächsten Moment mit mir bis dahin unbekannten Schmerzen im Rücken da. Was nun? Zähne zusammenbeißen und durch oder doch absagen. Wir entschieden uns für Zähne zusammenbeißen… und halfen mir mit Wärmepflastern, Schmerztabletten UND einem Notfalltermin bei der für uns weltbesten Physiotherapeutin. Sie knetete am Freitag was das Zeug hielt und sorgte dafür, dass meine Muskeln sich tatsächlich trotz zwei voller „Markttage“ allmählich wieder erholten. Mittlerweile geht’s langsam wieder, aber gut ist’s noch nicht. Kurz war uns aber schon mal sehr anders zumute und die Hoffnung, dass wir doch noch eine oder mehrere liebe Böbbelhilfe(n) finden, ist ein Stück größer geworden.
So überstanden wir also das Wochenende… und ich hatte trotz Schmerzen eine schöne Zeit in der Gärtnerei. Wuaaaah! So viele tolle Blumen und es gab frisch geschlüpfte Küken (schaut mal da bei YouTube). Sehr herzig. Außerdem gab es auch ganz liebe Kundinnen und Kunden, die sich mitunter so sehr freuten, dass wir nach den Verkaufstagen zum Advent nun auch zu Ostern da waren. Ein schönes Gefühl.
Nebenbei behandelten wir weiterhin Dilunas Schnittwunde und begannen mal noch Kotproben von unserer (gar nicht mehr) Minigang um Bosse (nämlich noch Bjarni, Benromach und Cusco) zu sammeln, damit diese morgen dann ins Labor kommen können.
Ooooooh und Jasmin von HerStory und ich haben einen Lesungstermin zu ihrem Buch „Nicht nur Heldinnen“ (erschienen im Herder Verlag) gefunden. Juhuuuu! Ihr wollt dabei sein? Dann notiert euch schon mal den 27. September (ja, wir wissen’s, es ist noch ein Weilchen hin, aber für April / Mai hat’s leider nicht mehr gereicht) und schreibt mir gerne eine Mail an info@webertal-alpakas.de, dass ich euch auf dem Laufenden halten soll, was die Tickets zur Lesung betrifft.
Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz…
Dabei sah doch alles so gut aus… Aber kurz vorm Rosenmarkt streikte dann Martins Rücken doch noch. Gnarf. Ab Sonntag ging da nix mehr und die gesamte Woche über taten wir viel, damit der Rücken doch wieder mitmacht. Einige Behandlungen und Schmerzmittel später ging dann zumindest die Sache mit dem Aufstehen und Gehen wieder… und irgendwann kam dann auch das halbwegs entspannte Sitzen hinzu. Aber fit… also fit ist echt was anderes.
Und so entschieden wir dann zum Freitag, dass der Rosenmarkt auch in diesem Jahr wieder ohne unsere Alpakis auskommen muss… aber hey… immerhin haben wir es in diesem Jahr organisiert bekommen, dass ich mit unseren flauschigen Produkten vertreten sein werde – und noch viele, viele Alpakifotos mitbringe, um so wenigstens eine klitzekleine Entschädigung für nicht vorhandene Alpakis zu liefern.
Wir senden an dieser Stelle schon jetzt mental eine dicke Entschuldigung an all jene, die sich wegen unserer Alpakis auf den Weg nach Ottweiler machen. Denn die Saarbrücker Zeitung kündigte diese nämlich an.
Drücken wir uns allen mal die Daumen, dass das nächstes Jahr vielleicht was wird.
Frisch eingezogen und vorgestellt
Es gibt schon wieder Neuzugänge bei uns… Vergangene Woche zogen Ciara und Kalibra bei uns ein. Überschattet wurde der Einzug vom blöden Kälteeinbruch beim Wetter und blödem Rückeneinbruch bei Martin. Deswegen hängen wir hier nun ein wenig in den Seilen. Gnarf!
Aus beiden Einbrüchen kämpfen wir uns nun aber langsam wieder raus… mal schauen, an welchem wir länger zu knabbern haben. Wie auch immer, möchten wir euch jetzt aber mal unsere zwei Neuen vorstellen, die sich in ihrer vollen Schönheit noch gar nicht zeigen durften, weil’se noch mit ihren Decken dem Wetter trotzen. Denn beide kamen frisch geschoren aus dem Taubertal – sprich von den Taubertal-Alpakas zu uns.
Wir hoffen, die beiden überstehen die kalten Tage… die schlimmsten haben wir mittlerweile ja geschafft. Puh!
Und dann hoffen wir natürlich auch, dass die beiden sich hier gut einleben.
Und während Ciara und Kalibra sich hier einleben, leben sich derweil Angel und Kamilla wieder im Taubertal ein. Die zwei sind nämlich letzte Woche auf ausgedehnten Urlaub in die alte Heimat gegangen und werden dort gedeckt. Wir sind gespannt.
Die erste Woche…
Hmpf… die erste Woche war ein wenig zäh und verging doch wie im Flug.
Martin hat sich wider Willen wieder dem Rücken ergeben (der wird uns wohl noch ein Weilchen begleiten…) und ich widmete mich den Jahresübergangsabhakbüroarbeiten… so Dinge wie Belege zusammentragen, Bestände prüfen, sich durchs neue Verpackungsgesetz kämpfen… die schönen Dinge des Lebens eben *hust*
Nebenbei gab’s aber auch unglaublich schöne Alpaki-Momente… mit den Alpakis selbst und den ersten Alpakibesuchern (hachzi waren die alle knuffig – so darf’s gerne weitergehen!!!) und den ersten Terminvereinbarungen (und wenn die Termine dann alle ebenso herzig werden wie die Vereinbarungen, kommt eine Menge Schönes auf uns… und schließlich auch auf euch zu… *ominöses Vorankündigen*).
2019… wir sind gespannt auf dich!











