Logbuch 2.66
Und schwups hat das schöne Wetter für diese Woche den ein oder anderen sommerpäuslichen Plan über den Haufen geworfen… Martin organisierte unsere Heu-Lohnunternehmer unseres Vertrauens und dann ging es gestern auf die Heuwiesen. Erst schaute Martin gemeinsam mit Robbi, ob da doch noch Jakobskreuzkraut zu finden ist, dann kam Jan-Lukas und mähte das ganz schön schön gewachsene Gras für einen zweiten Schnitt. Schauen wir, ob das Wetter für ein zweites Heu (sprich Grummet oder Öhmd) reicht oder ob wir die Sache mit der Heulage angehen werden. Das Problem sind nämlich die gerade schon so kalten Nächte, so dass das mit dem Trocknen nicht so richtig klappen könnte. Es wird also mal wieder ein wenig spannend.
Für Martin gab’s dann quasi ein kleines Sommerpausenhighlight… er kurvte gemeinsam mit Jan-Lukas über die Wiese und philosophierte übers Heumachen. Ich denke, ihm fehlt das schon ganz schön, aber das Budget und die Halle reichen einfach nicht für eine eigene Ausstattung an Maschinen…

Oh… und dann gab’s gestern Abend noch einmal Lauftraining für zwei Herren… und jetzt ratet, wer dieses Mal mit raus durfte und sich gar nicht mal so ganz chaotisch angestellt hat, wie wir vermutet hatten.

Nachdem erst Duncton eine kleine Runde gedreht hat und es schon sehr viel besser geklappt hatte als letzte Woche, klebte nach unserer Rückkehr mal wieder Milano an uns (wer ihn kennt, weiß Bescheid) und so beschloss ich kurzerhand, dass es jetzt mal wieder an der Zeit wäre, eine Tour zu wagen. Und so stapften wir mit Roy als sicherer Begleiter los. Milano war extremst neugierig und gar nicht so ungestüm, wie es bei vergangenen Versuchen immer war, unterwegs und wer weiß… vielleicht klappt das eines Tages mit ihm und dem Wandern doch noch. Gegen Ende der kleinen Runde merkte man aber doch, dass die Konzentration nachließ… aber da kann man schon drauf aufbauen.
Nicht ganz so schön, war ein kleines Schnupfnäschen bei unserer Fuseta. Da hoffen wir mal, dass das nix schlimmes wird. Das Fiebermessen und Abhorchen der Atemwege sprechen mal dafür. Drücken wir die Daumen, dass es so bleibt!
Oh… und unsere Lieblingssocken werden zum September teurer. Da bekamen wir am Sonntag die Infomail. Ganz schön lange hatte der Hersteller den Preis gelassen, wie er ist. Mit jedem Jahreswechsel warteten wir tatsächlich darauf, dass die Socke für die warmen Füße doch mal teurer wird, weil ja alles ständig teurer wird. Aber die Socke hielt standhaft ihren Preis.
Jetzt ist aber dann wohl doch der Zeitpunkt gekommen, dass der Preis ein anderer wird. Zum 1. September wird der Hersteller den Preis auf 29,50 € erhöhen. Ein ganz schön großer Sprung von (bei uns) 25,90 € zu den 29,50 €.
Und damit ihr nun die Gelegenheit habt, euch vielleicht doch noch mal mit der wohl flauschigsten Socke in diesen Breitengraden zum alten Preis einzudecken, haben wir beschlossen, die Preiserhöhung nicht einfach so durchzuführen. Von daher könnt ihr noch bis zum Sonntag so lange der Vorrat reicht, die Socken zum aktuellen Preis von 25,90 € erstehen, bevor wir dann am Montag den Preis ändern. Wobei wir gerade noch am Rechnen sind, wohin wir springen müssen, dass es für die Flauschs und ihr Futter hinten raus passt und du vielleicht auch noch etwas davon hast. Wir werden auf jeden Fall nicht teurer als die 29,50 € !!
Logbuch 2.65
Hach ja! Die Zeit… sie rast mal wieder. Aber bei wem nicht?
Unsere erste „Sommerpausen“-Woche ist dahin gezischt und wir waren ein bisschen fleißig, aber auch ein bisschen faul. Wir haben das ein oder andere liegen gebliebene aufgehoben und abgearbeitet, aber wir haben es uns auch ein bissen gut gehen lassen. Am Donnerstag waren wir zum Beispiel im Botanico Finkenrech bei Jassa, Marlon & Jannik und haben es uns kulinarisch sehr gut gehen lassen. Da werden wir jetzt öfter mal vorbeischauen! Hachz! Sehr nett und vor allem auch sehr lecker!
Wer ab und an in unserer Online-Flauschbox vorbeischaut, wird gemerkt haben, da geht ein bisschen was. Mittlerweile sind tatsächlich fast alle Seifen um- und eingezogen und auch die Sockenfront wird mehr und mehr. Unter alle Produkte seht ihr, wie sich alles nach und nach füllt.
Ein dickes Dankeschön geht an dieser Stelle an die wunderflauschige Steffi, die mir ganz grandios beim Umziehen des Onlineshops unter die Arme greift! Danke, danke, danke, du Liebe!
Also, wer Lust und Muse hat, schaut gerne mal in der Online-Flauschbox vorbei! Und natürlich freuen wir uns auch, wenn wir euch mit flauschigem Stoff für daheim versorgen dürfen!
Joar und jetzt hoffen wir mal, dass dieses Unwetter heute Nacht halbwegs glimpflich über Mainzweiler dahinziehen wird.
Logbuch 2.64
Lange haben wir den Schlabberpastentag vor uns hergeschoben… weil irgendwas anderes war immer und allen Miniflauschs ging’s bloß gut. Gestern war’s dann aber soweit: Der Vorsorge-Schlabberpastentag für die Miniflauschs stand an und er erfreut sich natürlich keiner großen Freude. Weder bei Miniflausch noch bei uns Menschen. Die Kleinen bekommen dann nämlich gar nicht so lecker schmeckendes Baycox (also wir nehmen an, dass es nicht lecker schmeckt, weil sie stellen sich nämlich ganz schön an) in Schlabberpastenform. Gewichtsgerecht wird das dann in eine Futterspritze aufgezogen und ins Mäulchen verabreicht. Es hilft dabei, dass sich in den Minis keine fiesen Kokzidien (siehe Wiki) ausbreiten und ihnen in ihrer Entwicklung zu schaffen machen können. Wobei das mit dem fies relativ ist. Denn ein fittes Alpakas kommt mit einer gewissen Anzahl von diesen Miniparasiten durchaus zurecht. Ein nicht so fittes aber eben leider nicht. Und so kleine Miniflauschs können eben mitunter anfälliger für die Dinger sein. Deswegen also die vorsorgliche Versorgung.

Neben Floris und Fuseta (beide hier im Bild) haben auch alle kleinen Fs ihre Schlabberpaste halbwegs anständig in sich aufgenommen und nun ist da auch erst einmal wieder Ruhe und man kann tolle Fohlendinge tun… wie über die Wiese hoppeln, Gras schnurpseln oder große Alpakas ärgern.
Damit es nächstes Jahr auch wieder schnuffigen Nachwuchsflausch gibt, ging’s heute Morgen in die nächste Deckrunde. Herkules besuchte noch einmal Clarissa und Orion hatte ein Stelldichein mit unserer Darina. Schauen wir mal… Und während die vier also Spaß hatten, nutzte ich ein bisschen die Zeit fürs Knipsen von Alpakas. Schließlich stehen bald der nächste Kalender für alle und auch der für die Patinnen & Paten sowie die Patenpost und die ein oder andere Patenurkunde an.

Und nebenbei freuten wir uns noch darüber, dass tatsächlich alle beide Qi Gong Termine im September ausgebucht sind. Da sind wir schon megagespannt, wie das so wird und wie wir da nächstes Jahr weitermachen werden.
Für unseren letzten Yogatermin in diesem Jahr im September gibt’s derweil noch Plätze. Also alle, die noch mal wollen, dürfen sich gerne noch melden. Und auch für die letzten beiden Feierabendtouren in diesem Jahr könnt ihr euch noch anmelden. Yeah!
Und dann hirnen wir (also ich und Martin muss mitmachen) gerade noch über einem neuen Format, dass gleich schon nach unserer Sommerpause starten soll… aktuell läuft es unter dem Arbeitstitel (ich vermute er wird bleiben) Der Montags-Böbbel-Flausch-Treff. Da gibt’s natüüüürlich die Tage noch ein paar Infos zu. Ich muss da aber noch die ein oder andere Böbbelrunde drüber hirnen…
Logbuch 2.63
Eieieiei… dieses Urlauben ist echt keine leichte Sache. Da haben wir die erste Hälfte der ersten Woche schon rum und so richtig rund läuft irgendwie nix. Also wir machen schon ganz viel, aber irgendwie weder die eine Sache mit dem Nacharbeiten noch die andere Sache mit dem Erholen so richtig. Da schieben wir mal hier noch schnell den einen Beratungstermin und dort noch fix den anderen Bestelltermin dazwischen und dann ist da noch Badina. Für die hat Martin mal rasch noch den Maulkorb optimiert, damit wir gestern (unsere WhatsApp-Kanal-Mitlesenden haben’s mitbekommen) so halbwegs entspannt zum Irischen Abend mit Flogging Molly und vielen anderen nach Saarbrücken düsen konnten. Im Nachhinein hätten wir natürlich auch ganz entspannt fahren können (das wissen unsere WhatsApp-Kanal-Mitlesenden noch nicht), weil Badina ganz brav ihren Fuß in Ruhe gelassen hat und Martins Maulkorboptimierung scheinbar hingehauen hat. Juhuuuuu!

Und als ich da gestern das Symbolbild mit kaputtem Hundefuß, optimierten Maulkorb und Eintrittskarten knipste, sollte gar keine Hundeschnauze mit aufs Bild. Die fand aber die Tickets so spannend, dass sie fast noch im Maul der Hündin verschwunden werden. Diese Sache mit den aufgefressenen Hausaufgaben… also die ist gar nicht so weit hergeholt…
Bei den Flauschs geht’s derweil halbwegs ruhig zu… halbwegs nur deswegen, weil Orion die Milben ärgern und somit auch wir ihn mit dem Milbenmittel. Gnarf. Und die Fliegen stänkern ja im Moment sowieso… ganz besonders hat Caruso darunter zu leiden. Seine Augen und Ohren sehen gerade ordentlich gerupft aus. Also wird der arme Kerl von uns noch ein bissel mit Fliegenmittel bearbeitet. Er nimmt’s aber trotz allem gelassen und kann sogar noch in die Kamera grinsen.

So… und heute Abend schiebt Martin mal noch eine weitere Wolfsinfoveranstaltung dazwischen und fährt nach Nonnweiler und ich gebe mir noch eine NWK-Akademie-Fortbildung zum Thema Problemtiere, weil’s halt eben zufällig in den Urlaub fällt. Tralalala… Ja, wir sind dann doch selber schuld, wenn’s mit der Erholung nicht klappt.
Logbuch 2.62
Da ist er schon rum, der erste Pausentag. Wir starteten für die Deckhengste und für sie ausgewählte Stuten mit einer Deckrunde. Da kommen wir in diesem Jahr gar nicht so recht dazu. Irgendwas ist oft am Vormittag und dann verschieben wir’s wieder. Heute hat aber endlich mal wieder alles gepasst und somit sorgten Orion, Herkules und Espresso hoffentlich bei Cara, Clarissa und Grace für zauberflauschigen Nachwuchs.
Und auch wenn wir die Sache mit dem Training in unserem Sommerpausenpost ganz anders angedacht hatten, so trainierten heute die gerade mal zweimonatigen Minihengstchen Floris und Fausto schon mal ordentlich für später. Schauen wir mal, ob sie sich auch so entwickeln, dass sie das in zwei bis drei Jahren dann auch anwenden können.

Woran wir eher dachten, war das hier:

Nämlich Halfter- und Lauftraining für die Zweijährigen. Auf dem Bild absolviert gerade Duncton mit Martin seinen ersten Ausflug aus dem Gehege. Noch ist alles ganz schön aufregend, aber das wird bestimmt schnell gut werden. Zuvor war Dante noch unterwegs…
Logbuch 2.61
Hattet ihr gelesen, wie wir vergangene Woche dachten, wir hätten die Sache mit dem Scheren für das Jahr durch? Das gleiche dachten wir also nach dem Scheren der armen Flauschs mit den drei Jahren Vlies drauf erneut… und schwups ereilte uns Anfang der Woche eine Nachricht von den befreundeten Mühlen Alpakas Franzenheim, ob wir helfen könnten. Es gäbe da unweit von ihnen drei Alpakas, zu denen der Scherer noch nicht gekommen ist, der wäre sonst immer schon da gewesen um die Zeit. So stellte sich heraus, dass der von Alzheimer betroffene Senior des Hofes sich Jahr für Jahr doch noch um den Scherer gekümmert hatte und nur eben in diesem Jahr leider nicht mehr. Also packten wir erneut den Crafter und Martin fuhr am Freitag noch mal mit dem Schertisch und allem drumherum los und scherte gemeinsam mit Wibke und Sascha die drei Alpakas. Jetzt haben wir’s aber hoffentlich wirklich für dieses Jahr geschafft und alle Flauschs kommen noch durch die letzten heißen Tage und dann auch gut in den kommenden Winter!
Logbuch 2.60
Hier wird gerade viel gechillt und der Sommer genossen… also bei den Alpakas. Die Menschen, die versuchen noch ganz viel zu erledigen bevor es nächste Woche in die Betriebsferien geht. Nun vermutlich werden es Ferien für die Flauschs und wir Menschen kieken, dass wir einiges was liegen geblieben ist, endlich mal aufzuarbeiten. Wuaaaah.

Aber sonst so:
Floris‘ Augenverletzung ist dank der Salbe ganz schnell wieder abgeheilt. Juhuu.
Badinchens wieder aufgebissene Wunde verheilt langsam und wir haben so langsam aber sicher einen gemeinsamen Alltag entwickelt. Denn sie darf oder muss nun tagtäglich überall dorthin, wo wir auch sind. Damit bekommt sie gerade das absolute Extratraining und kennt mittlerweile ganz schön viele Dinge außerhalb des Geheges. Es gibt Momente, da nervt sie das extremst… aber sie hält tapfer durch. Auch dabei, wenn wir ihr nun täglich den Verband wechseln und an ihrem Fuß rumwurschteln.
Die Blauzungenkrankheit ist nun auch im Saarland angekommen und weil wir schon ängstliche Anrufe hatten, ob jetzt Veranstaltungen ausfallen, werden wir da vielleicht die Tage doch noch was zu schreiben. In aller Kürze aber: Die Blauzungenkrankheit ist nicht gefährlich für Menschen und betrifft „nur“ die Wiederkäuer, wie Rind, Schaf, Ziege und in der neuen Variante wohl auch Alpakas und Lamas! Ihr könnt uns also ohne Bedenken besuchen kommen, z.B. während unserer Öffnungszeiten.
Logbuch 2.59
Wie die Flauschs so mit der Hitze umgehen? Franzi kühlt sich zum Beispiel in den Tränkeeimern ab… und scheinbar decken Maluni und Diluna sie?! Oder die zwei denken sich, nimm die Füße aus dem Bottich, wir wollten das noch trinken.

Es ist ja nicht so, dass die Damen auf ihrer aktuellen Wiese keinen Bach zum Abkühlen hätten. Amparo, Judy und Grace nutzen diese Gelegenheit ganz gerne. Und auch Orion und Benvindo packen sich bei ihnen im Gehege gerne in den durchfließenden Bach. Für Roy käme das ja gar nicht in Frage. Den haben wir aber mittlerweile tatsächlich an eine Dusche aus dem Schlauch, der an unseren Weiher angeschlossen ist gewöhnt. Das wäre bis vor zwei Jahren undenkbar gewesen. Unser Espresso und auch Don Silver gehören allerdings wiederum zu den Tränkeeimertretern. Genauso auch Ringo.
Wir sind aber alle doch auch froh, wenn es gegen Ende der Woche wieder etwas kühler wird! Drücken wir die Daumen, dass es wirklich so kommt.
Und sonst so? Unser kleiner Charmeur Floris hat sich überlegt, dass er das mit einer kleinen Augenverletzung mal ausprobieren könnte. Wir wissen nicht, was er sich da ins Auge gepackt hat, aber die kleine Trübung wird nun mit Augensalbe behandelt und so tränt es mittlerweile schon weniger.
Logbuch 2.58
Das war ein Wochenende. Gnarf.
Da dachten wir, wir hätten die Sache mit dem Scheren für dieses Jahr durch und dann ereilte uns am Anfang der Woche ein Anruf, ob wir nicht noch vier Alpakas scheren würden. Auf den Hinweis hin, dass es dann jetzt aber auch knapp für den Winter mit dem Nachwachsen wird, bekamen wir die Info, dass es die Alpakas mehrere Vliese tragen würden… und mit mehren Vliesen waren tatsächlich nicht zwei (was ja an sich schon grenzwertig ist) sondern gleich drei gemeint. Der erhöhte Puls war vorprogrammiert. Denn es war ja nicht so, dass sie’s nicht gewusst hätten, dass die Alpakas nicht mit Wintermantel in den Sommer sollten. Ganz ehrlich, das macht so müde. Und was machen wir? Wir werfen unsere eh schon knapp bemessene Zeit wieder über den Haufen und ziehen los, den Tieren zu helfen. Denn sie können ja nichts dafür. Geschoren wurden sie also von uns, damit sie dann doch mal wieder ohne drei Jahre Vlies durch die Tage kommen (das ist so unfassbar viel Wolle, die sie da drauf haben). Geschoren lassen haben die Besitzer sie null aus diesem Grund. Sie wussten ganz genau, dass das tierschutzrechtlich vollkommen bedenklich ist und wollen sie jetzt verkaufen… aber mit der ganzen Wolle auf dem Körper geht das natürlich nicht. Da kann man ja kein Geld verlangen. Da fehlen einfach nur die Worte. Hoffen wir jetzt also, dass sie wirklich ein schönes neues Zuhause finden und wir nicht in zwei oder gar drei Jahren aus Angst vor dem Tierschutz gerufen werden.
Nach dieser echt ungemütlichen Scheraktion ging’s dann wieder zu unseren Flauschs heim. Und weil’s ja nun wieder extrem heiß werden soll, haben wir mit lieber Hilfe von Sabrina mal noch unserer Kleinsten im Stall, Judys Tochter Fuseta, einen Sommerschnitt verpasst. Die kleine Schnuffelmaus kann nun auch bei 30°C über die schattige Wiese schnurpseln. Ein sehr beruhigendes Gefühl.

Und weil der Samstag noch nicht aufreibend genug war, hat sich Badina gedacht, es wäre eine wirklich herausragend gute Idee, sich den Verband abzuwurschteln und die Wunde noch mal aufzubeißen. Unsere Begeisterung und die des Tierarztes hielt sich da aber doch in Grenzen… so ging’s dann am Abend mit ihr zur Notbehandlung und die Sache mit den Fädenziehen nach 10 Tagen hat sich jetzt auf ein hoffentlich wieder Alltag in ca. 20 Tagen verschoben, weil die Wunde jetzt nicht mehr komplett genäht werden konnte und teilweise offen ist. Nun heißt’s also weiterhin Verbandwechseln und auch hoffen, dass das aktuelle Wetter uns nicht noch irgendwelchen Blödsinn mit reinbringt. Gnarf!
Logbuch 2.57
Gestern war’s dann so weit. Die Mädels durften wieder auf ihre wundertolle Wiese im Tal. Ein bisschen haben wir’s vor uns hergeschoben, denn bevor sie da runter durften, hieß es Äpfel und Pflaumen raussammeln, weil die Flauschs die ja nicht vertragen… und das musste eben getan werden. Naja… und wo’s momentan schon wieder vorne und hinten an Zeit fehlt, da schickten wir sie dann doch noch mal auf die anderen Wiesen. Da es jetzt aber doch noch mal heiß werden soll, haben wir das mal nicht länger vor uns hergeschoben und ich bin mit Dunja auf zum Äpfelsammeln.

Fünf Eimer später hatten wir’s geschafft und die Mädels samt Nachwuchs durften endlich ins Tal – auf die Wiese mit den vielen Bäumen und somit auch dem vielen Schatten und mit dem wildromantischen Bachlauf (YouTube-Short), der auch bei der größten Hitze für Abkühlung sorgen kann.



