Ideen fürs Osternest…


Nicht mehr lang und Ostern steht vor der Tür… so langsam wird auch uns etwas osterlich zumute. Was vermutlich daran liegt, dass hier in Mainzweiler die ostereibehangenen Sträuche täglich mehr werden 🙂 Schön sieht das aus – auch wenn das Wetter nicht so schön aussieht.

Und da dieses Osterfest nun immer näher rückt, hätten wir noch ein paar kleine Ideen fürs Osternest. Ganz hervorragend lassen sich nämlich unsere Seifen (mit Edi drin und in vier verschiedenen Duftrichtungen), unsere kleinen Kuschelalpakis und natürlich unsere Socken verstecken. Letztere bieten sich bei den aktuellen Temperaturen wirklich herausragend gut an (übrigens auch die schon von vielen erprobten Einlegesohlen)… 😉


(Ein Klick aufs Bild führt direkt in den Shop)

Noch können wir alles pünktlich zum Osterfest auf den Weg bringen… denn unser Shop bleibt (entgegen der Befürchtung einiger) selbstverständlich eingerichtet. Wir zumindest können uns ein Leben ohne die flauscheweichen Alpakasachen nicht mehr vorstellen!

Angekommen!

Ein langer Tag neigt sich dem Ende… 4 Alpakis haben den Weg von Oberndorf ins Saarland bewältigt. Roy und Edi haben noch einen planmäßigen Zwischenstop in der Pferdeklinik eingelegt… Calypso und Casi durften schon mal die neuen Nachbarn beäugen…

Calypso und Casi beäugen die neuen Nachbarn (Ziegen im Hintergrund)

Einen ausführlichen Bericht gibt’s hoffentlich ganz bald!

Endspurt

So… der große Tag naht… nächste Woche werden – wenn denn nix mehr dramatisches dazwischenkommt *enthusiastischesaufsholzklopf* – sich die Alpakis (also unsere Jungs) auf den Weg ins Saarland machen! Yeah!

So ganz heimlich sind schon ganz viele Sachen vom einen Bundesland ins andere umgezogen. Z.B. unsere Ausweise und somit wir ganz offiziell 🙂 Das Kistenchaos in der neuen Wohnung ist perfekt und die Häufigkeit der Sätze „Weißt du wo xy ist“ und „Ja, irgendwo im Zimmer z steht die Kiste, da steht xy drauf“ steigt von Tag zu Tag.

Und im neuen Gelände laufen so langsam die letzten Vorbereitungen an. Letzten Freitag haben wir es endlich geschafft, die provisorische Unterkunft der Mädels aufzubauen. Halleluja! Zu allererst wird die aber mal von den Herren der Schöpfung probebewohnt (weil wir bei der Unterkunft unserer vier noch’n bissel was richten sollten…).

Und während wir gemütlich aufbauten… braute sich über uns eine kleine Unwetterwarnung zusammen und es musste natürlich auch noch ganz wunderbar zu regnen anfangen… So durfte die neue Unterkunft gleich mal zeigen, was sie alles abkann. Uns kann ja Wetter mittlerweile nicht mehr umhauen… Naja… und weil wir uns am Nachmittag noch mit dem Gehegenachbarn verquatschten, sind wir dann auch pünktlich nach dem Dunkelwerden fertig geworden. Wozu ist die Taschenlampenfunktion am Smartphone sonst auch da? 😉

Einer ist übrigens schon eingezogen… ebenfalls am Freitag durfte nämlich auch Martins Mulchraupe Mulchi das neue Terrain erobern. 😉 Nachdem er das Transportgefährt der Alpakis bewohnen durfte, ist er doch recht happy wieder aus ihm ausgestiegen und hat die Frischluft genossen (aber nur kurz… dann musste er nämlich in sein neues Heim… eine große Halle).

 

Es ist ja nicht so…

…dass noch kein Alpaki umgezogen ist…

Unsere ersten Alpakis im Saarland – sind ganz pflegeleicht und kommen auch gut ohne Aufmerksamkeit aus (aber schaut sie euch an… da kommt man ja nicht dran vorbei ohne sich zu freuen, dass sie da sind 🙂 )

Besuch auf der 8. Alpaka Schau Süd in Ilshofen mit einer zauberhaften Begegnung mit Roys Tochter Ella

Das vergangene Wochenende nutzten wir mal nicht fürs Hin- und Herziehen zwischen Baden-Württemberg und dem Saarland. Wir nutzten die Gunst der Stunde und machten uns auf den Weg nach Ilshofen. Dort findet bereits seit 8 Jahren die Alpaka Schau Süd statt. Die größte Alpakashow in Deutschland und die wohl größte Alpakashow Europas. Über 400 Alpakas wurden an zwei Tagen von Richterin Molly Gardner aus Neuseeland bewertet und mit Preisen ausgestattet. Ein Wahnsinnsereignis, das wir sehr gern miterlebten!

Am ersten Tag gab es neben vielen, vielen supertollen Alpakis auch diverse Kurse und Vorträge, denen man frönen konnte… und der Alpaka-Transportkurs von AELAS e.V. (Arbeitsgemeinschaft Europäische Lama und Alpaka Shows) kam genau zur rechten Zeit. Denn das war genau der Kurs, der uns am Ende eines theoriebeladenen Vormittags und mit praktischen Anschauungen versehenen Mittags in einer Prüfung die Bescheinigung brachte, um unsere Transportgenehmigung für unserer Alpakis beantragen zu können. Yeah! Und weil’s so spannend war, lauschten wir dann auch gleich noch einer kleinen Einführung in LAREu (Llama & Alpaca Registries Europe), dem Register, welches schon unsere Herren beherbergt und alle künftigen Alpakis von uns ebenso beherbergen wird. Im Anschluss daran erzählte Rüdiger Müller von Müller`s Schleif-Service und Agrar-Bedarf über die Technik der Schermaschinen… Bei unserem Nachnamen muss man sich ja zwangsläufig mit dem Thema auseinandersetzen 😉 Spaß beiseite… es war auf jeden Fall sehr interessant und führte uns vor Augen, dass an so einem Scherkurs über kurz oder lang kein Weg vorbeiführen wird…

Zwischendurch und nach den Vorträgen blieb Raum für viel Staunen und quatschen mit mittlerweile schon alten Bekannten. Und kurz vor Ende des Tages machte uns Robert noch darauf aufmerksam, dass unter den anwesenden mehr als 400 Alpakis tatsächlich eine Tochter unseres Roys zu finden ist. Da hatten wir offensichtlich den Schaukatalog noch nicht bis zu Ende durchstudiert gehabt… Die mussten wir natürlich finden und fanden sie auch… bei den Bergblick Alpakas: Eine ganz zauberhafte mediumfawnfarbene Stute namens BBA Ella 🙂 Da hatten wir einen schönen Abschluss für den Tag und ein noch schöneres Vorhaben für den kommenden Tag, an dem wir noch einmal bei Ella vorbeischauen wollten.

So kam es denn auch… Neben viel zuschauen, was im Alpakaring lief, fachsimpeln mit Ilona von den Taubertal-Alpakas (bei ihr warten schließlich auch noch drei unserer Stuten auf ihren Umzug) und wiedertreffen mit noch mehr vertrauten Gesichtern, lernten wir nun auch Familie Aicher von den Bergblick-Alpakas kennen und plauschten (natürlich) über Roy und seine Nachkommen im Speziellen und das Züchterleben im Allgemeinen. Eine sehr sympathische Begegnung, der hoffentlich weitere folgen werden 🙂

Natürlich wollen wir euch die hübsche Kleine von Roy nicht vorenthalten:

BBA Ella (stehend) mit BBA Davinci, welcher sich eine blaue Schleife (1. Platz) bei der Alpaka Schau Süd ergattern konnte

 

Das Vlies „zieht um“…

Kann sich noch jemand an unseren Beitrag aus dem Juni erinnern… als es darum ging, dass es vom Vlies zum Wollknäul ein langer weg ist?

Was soll ich schreiben… der lange Weg wird nun ein Ende finden. Statt mit ins Saarland umzuziehen, haben sich die allerfeinsten Vliese unserer Herren (und zwei anderer schöner Alpakis) auf einen kleinen Umweg über Österreich begeben. Dort werden sich die feinen Fasern nun durch die Bellfast Mini Mill ackern und als bestimmt superflauschige Wollknäulse direkt auf den Weg ins Saarland machen.

Und so sah das dann aus… in einer riesigen Kiste haben ca. 10 Kilo Alpakavlies ihren Platz gefunden… und sind – lt. Sendungsverfolgung – aktuell noch unterwegs in die Wollmühle. Hoffentlich vertragen die sich da alle drin 😉


Ich bin (ja mal wieder) mächtig gespannt… wie viele Knäulse jedes der Vliese ergeben wird… und wie sich diese dann zu flauschigen Mützen, Schals verstricken wird.

Vorbestellungen nehmen wir ab sofort gerne per Mail (info@webertal-alpakas.de) oder Telefon (0179-4606758) entgegen.

Webertal-Alpaka-Wollknäul

Projekt Transportfahrzeug

Der Umzugstag der Herren rückt näher… so ganz theoretisch… praktisch verschiebt er sich aufgrund äußerer Umstände immer weiter nach hinten… Nichtsdestotrotz muss natürlich noch das Gefährt der Tiere endgültig fertig gestellt werden. Zwischen allem Kisten packen, Wohnung renovieren, Schränke aufbauen, war dies der Plan für dieses Wochenende.

Begonnen hatten wir damit schon an einem sonnigen Herbsttag im vergangenen Jahr:

Nun sollte es also endlich einmal weitergehen… Martin hatte vergangenes Wochenende schon mal losgelegt. An diesem wollten wir den letzten groben Rest erledigen… so legten wir am Freitag bei deutlich niedrigeren Temperaturen als im Herbst los:

Der Samstag überraschte uns dann ein wenig mit (sehr) viel Schnee! Wir wollten es ja nicht glauben als man uns am Freitag Abend vorwarnte… Wir glauben aber, dass auch unsere Alpakis ein ganz klein wenig mit der Menge Schnee überfordert waren, die sie da am Morgen begrüßte… und dass die nicht so unglücklich darüber waren, dass wir ihnen ein bisschen Weg durchs Gehege freigeschippt haben (was tut man nicht alles fürs Tier 😉 ).

Alpakis im Schnee

Nach den Tieren schippten wir den Anhänger frei und dann ging’s fröhlich weiter. Von so ein bisschen Schnee lassen wir uns ja nun nicht aufhalten…^^

Nun müssen wir noch überlegen, ob und inwiefern es noch diverse Einteilungen im Anhänger geben wird… außerdem fehlen noch die Beleuchtung und ein paar letzte kleine Feinarbeiten… aber im Großen und Ganzen ist das Fahrzeug einsatzbereit.

Die Zeit rast und die Fortschritte tippeln in kleinen Schritten

Was für eine zweite Januarhälfte… die Zeit raste nur so dahin… während Martin sich also fleißig in der neuen Heimat einarbeitete, hielt ich hier die Stellung und verpflegte die Alpakis. Das hieß früh vorm Schaffen in den Stall, mich freuen, dass die vier schon immer in der Stalltür standen und auf mich warteten. Am Abend dann nochmal. Zwischendurch immer wieder schauen, wie es Roys Auge geht, dass leider noch nicht so richtig mag, wie wir wollen, und entsprechend Termine koodinieren (aber das ist eine andere, längere Geschichte, die noch erzählt werden will). Dabei fällt dann erst einmal auf, wie sehr man sich zu zweit abstimmen und den imaginären Staffelstab in die Hand geben kann… Es wird also ganz schnell Zeit, dass wir alle wieder zusammenkommen 🙂

Damit das passieren kann, hat Martin nach Feierabend in der Ferne dann schon mal dafür gesorgt, dass wir die Alpakis mit dem Anhänger bis ins neue Gehege fahren können. – Die über die Jahre gewachsenen Bäume wurden zurechtgestutzt und somit der Weg wieder für große Gefährte befahrbar:

Nachdem wir uns dann zwei Wochen nicht gesehen hatten (so’ne Fernbeziehung is was doofes), machte ich mich vergangenes Wochenende auf den Weg ins Saarland, um gemeinsam mit Martin, der Schwiegermama und der Oma (!) die ersten Schönheitsarbeiten an unserem neuen Heim vorzunehmen 🙂

Nun kann’s also weitergehen…