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Da huschelt die Zeit wieder dahin. Wir hoffen, ihr habt alle erfolgreich Ostern verlebt – gemütlich oder aufregend. Das Wetter war ja durchwachsen. Die Flauschs hatten eine wunderflauschige Oster-Hofzeit und die Hengsties durften das erste Mal in diesem Jahr auf die grüne Wiese. Das haben sie aber auch anständig genossen, haben um sich herunm alles vergessen und viel gefressen.

Am Mittwoch stand schließlich bei allerherrlichstem Frühlingswetter der Auftakt zur diesjährigen Indian Balance Saison an. Das war gemütlich. Die Sonne strahlte, die Flauschs futterten fleißig und gemeinsam mit Eva machten wir unsere Übungen und entspannten in den Abend. Für die Premiere hatten wir tatsächlich auch noch zwei ganz besondere Gäste: Die zwei Herdenschützer Robbi und Badina begleiteten unsere Stunde. Das aber in der Tat auch nur, weil all unsere Gäste die zwei schon gut kannten und mit ihrer Kuschelmonströsität umzugehen wussten bzw. wussten, dass ihnen außer einem Kuschelanfall nichts passieren konnte. Die nächsten Stunden werden die zwei sich dann wieder ihrer Arbeit widmen und während der Indian Balance Zeit über Nachbarwiesen streifen.

Wer mag kann sich direkt über die Flauschbox zu unseren nächsten Terminen noch anmelden und sowohl Übungen als auch Natur genießen.

Dunja war die Woche noch der Meinung, dass man das ja auch mal mit dem Krankenschein ausprobieren könnte und zog sich eine Drüsenentzündung zu (mal so in Laienworten formuliert). Eine Talgdrüse auf ihrem Rücken war der Meinung sich öffnen zu müssen und dann schmadderte es, was das Zeug hielt. Nun spülen wir also und es wird schon wieder weniger. Dachte sie sich wohl, was Frodo kann, kann ich viel besser. Wir hätten’s nicht gebraucht, aber uns fragt ja niemand.

Nun heilt sie also vor sich hin, während unser Mini-Nachwuchs vom vergangenen Jahr den großen Auszug angegangen ist. Dazu mussten vorher aber noch die ganz normalen Minis umziehen. Die zog es nun wieder in ihr Sommerdomizil und die ganz kleinen kamen weit weg von den Mamas in deren Winterdomizil und leben sich dort jetzt ganz gut ein. Der kleine Haufen arangiert sich mit Ringo und Ringo gibt sich seiner Nachwuchserzieherrolle hin. Mal mehr und mal weniger enthusiastisch. Denn wenn da so ein paar kleine Würmer am Hintern kleben, dann kann das durchaus schon mal anstrengend sein. Im Großen und Ganzen nimmt er’s aber mit stoischer Gelassenheit hin. Schließlich lässt sich’s mit den ganz kleinen ja auch ganz puschelig schnurpseln.

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