Logbuch 4.2

Logbuch 4.2

Die Monotonie der Bürokratie hat zumindest mich fest im Griff. Jahres- und Buchhaltungsendgedöns steht bei mir auf der ToDo-Liste und macht mitunter ganz schön matsche im Kopf. Vor allem, weil durch den echt zugepackten Dezember sehr viel liegen geblieben war. Parallel versuche ich nun im Alpakabüro den Totalumstieg auf Linux zu vollziehen, weil dieses Windows ja meint, dass unser Rechner für aktuelle Windowse zu alt sei und sowieso und überhaupt. Mitunter stoße ich an Grenzen und dann muss irgendwie eine Lösung gefunden werden. Langweilig ist also gerade mal wieder nicht. Außerdem stehen da natürlich noch die diversen Aktualisierungen für euch auf der großen Jahresanfangsliste. Schließlich will ja der ein oder die andere wissen, was wann wie wo bei uns passiert.

Martin ist derweil bei den Flauschs am Wuseln und schaut zu, dass die die nächsten Tage gut durch die dauerhaft tiefen Temperaturen kommen. Vor allem auch was die Verpflegung an Wasser betrifft. Da kommen wir dann eben auch immer wieder an die Grenzen, weil’s bei den Flauschs kein Wasser aus der Leitung oder den Strom für Dauerheizungseinrichtungen gibt. So bleiben wir kreativ. Mal kieken, ob Martin seine Wassereimerlösung heute fertig gestellt bekommt. Drum herum gibt’s ja auch sonst noch ein paar Termine.

Und die Flauschs? Die lassen sich von all unserem Wuselgedöns nicht beeindrucken. Das sitzt man quasi aus… oder man futtert’s aus… jedes Flausch so wie es mag:

Hier hat Rika beschlossen, sie sitzt da. Quer vorm Futtergang und sie lässt sich vom Futterwunsch der anderen einfach nicht beeindrucken. Die anderen kennen das aber schon und lassen sich dann auch nicht von Rikas Sitzwunsch beeindrucken… und so machen alle das, was sie wollen: Futtern und sitzen – oder wir nennen es einfach Flauschmonie.

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