Eine sorgenvolle Woche

img_0941Am Montag fing der kleine Edi plötzlich an zu humpeln. Gerade erst waren wir noch mit ihm unterwegs und dann tat er sich schwer und stackste wie ein alter Mann durch den Garten. Das beunruhigte uns ganz schön. Denn, was tun? Mit tatkräftiger Telefonunterstützung durch Robert gingen wir die Sache an. In den kommenden Tage lernten wir unsere Tiere noch einmal ganz anders kennen und wurden sehr viel vertrauter mit ihrer Anatomie.

Der kleine Edi hielt tapfer durch und ließ all unsere Untersuchungen über sich ergehen. Gefunden haben wir nur leider nichts, was uns seinen Zustand erklären würde. Nun vermuten wir mal, dass der Arme sich bei einer der Kabbeleien mit den anderen sein Bein gezerrt hat. Denn im Moment wird ordentlich ausgeknobelt, wer im Gehege das Sagen hat und in welcher Rangfolge es weitergeht… Und da bekommt er immer ganz schön eins auf den Deckel.

Mit Traumeel und ein paar Schüsslersalzen drücken wir ihm mal die Daumen, dass er bald wieder gerade laufen und mit den anderen über die Wiese hoppeln kann.

Toi. Toi. Toi.

Die Kleinen werden langsam groß…

Während wir mit den beiden Großen Roy und Calypso mittlerweile ja schon ganz entspannt durchs Wohngebiet stapfen können, sind die zwei Kleinen Edmundo und Casanova noch etwas zurückhaltender unterwegs. Aber so langsam wird’s und die Runden ums Haus werden entspannter und ausgedehnter und können mit kleinen Wiesenpausen versüßt werden. Und während die zwei da so fast entspannt auf der Wiese futterten, gab’s auch prompt noch eine Einladung auf die Nachbarwiese 🙂 Da steht der nächsten Feierabendtour ja nix mehr im Weg.

Alpakas in der Abendsonne


Die zweite Woche war ganz schön hektisch… Aber jetzt nicht wegen der Alpakas. Der Urlaub war vorbei und die Woche war voll gepackt mit Terminen und raste nur so vobei… Oft – wenn überhaupt – blieben nur die letzten Strahlen der Abendsonne, um die Alpakis zu bestaunen. Aber juhuu… immerhin haben wir es trotzdem auf eine Entspannungsrunde mit den zwei Großen geschafft.